Nabelschau und Wehmut

Ich liebe unsere Mutter Sprache zärtlich, sie ist die deutsche. Wenn ich ihre Konsonanten zerkaue, mir ihre Bildgewalt den Geist aufreißt und sie mich vokalisch anlautet, verstehe ich die Welt wortwörtlich. Nein, ich drücke mich nicht aus in der Sprache – dann wäre ich doch ein rechtes Schweinderl. Ich verspreche mich ihr, hauche mich aus, versage mich wieder. Die Welt zu verstehen, ist ein trolliges Begehren. Doch der Laut birgt Sinn und die Wörter bedeuten sich selbst und anderes. Die Sprache gehört allen, sie lässt sich nicht begreifen. Nabelschau und Wehmut – Wörter sind immer Wagnis. Welche Wonne, sie einfach auszusprechen: Schön, dass es dich...

Innsbruck, deine Plätze … Bischof-Reinhold-Stecher-Platz...

In den nächsten Tagen jährt sich der Todestag des Innsbrucker Bischofs Reinhold Stecher bereits zum zweiten Mal. 2013 starb der nicht nur in kirchlichen Kreisen sehr beliebte Oberhirte im hohen Alter von 92 Jahren. Noch im gleichen Jahr entschied sich die Stadt Innsbruck, den Platz vor der Universitätskirche, besser bekannt als Johanneskirche, nach dem Innsbrucker Altbischof zu benennen. Nicht von ungefähr wählte man diesen Platz, weil Bischof Stecher die Johanneskirche zur „neuen Universitätskirche“ erhoben hat, einen Umstand, den sie ihrer unmittelbaren Nähe zur Neuen Universität verdankt. Die eigentliche Universitätskirche ist ja die Jesuitenkirche im Geviert der Alten Universität. 1993 nun hatte Bischof Stecher die Johanneskirche nach gründlicher Renovierung als neue Universitätskirche erhoben. Die kleine schöne barocke Kirche, errichtet 1729, geht auf Pläne des Innsbrucker Barockbaumeisters Georg Anton Gump zurück und zählt sicher zu den schönsten Kirchen Innsbrucks. Nach italienischen Vorbildern errichtet, strahlt die Kirche ein leichtes schönes Barock aus. Sie ist ausgestattet mit Deckenfresken des Tiroler Barockmalers Joseph Schöpf, der auch das Fresko in der mächtigen Vorhalle der Kirche gemalt hat, das erst 2003 renoviert wurde und Teil eines sich in die Kirch hinein fortsetzenden Freskenzyklus über das Leben des Kirchenpatrons, des Heiligen Johannes Nepomuk, ist. Dabei erwies sich die Renovierung als äußerst schwierig, da das Fresko durch seine Exposition in freier Lage in einer vom Straßenverkehr sehr stark frequentierten Umgebung großen Schaden genommen hat. Ein Umstand, der auch für den ganzen Zustand der Kirche Sorge tragen lässt. Es lohnt sich aber, sich das Bild einmal genauer anzuschauen. Es zeigt die gerade in der Barockzeit sehr stark betonten Tugenden und Versuchungen, denen der Mensch laut christlicher Auffassung ausgesetzt ist. Dagegen kämpfend der Erzengel Michael als Sieger über das Böse. Das luftig-leichte Innere der Kirche wird von barocken Altären und...

ACHTUNG: Soziale Minusgrade in Innsbruck!...

Diesen Winter gab es bereits einen Todesfall auf Innsbrucks Straßen, ein Mann ist erfroren: Jede Nacht müssen Menschen bei Minusgraden auf Innsbrucks Straßen schlafen! Die einzige Notschlafstelle Innsbrucks ist überfüllt. Aufgrund der Überfüllung gibt es Wartezeiten von mehreren Stunden und selbst dann finden viele keinen Platz. Das Land Tirol (Christine Baur, Grüne) und die Stadt Innsbruck (Ernst Pechlaner, SPÖ) bleiben untätig, statt an dieser Situation etwas zu verändern. Menschen erfrieren, während sich Politiker*innen über die Zuständigkeit streiten. Was dabei vergessen wird: Wohnen ist ein Menschenrecht! (Art. 25) Die Wohnungssituation in Tirol ist fatal. Die Mieten steigen! Darunter leidet ein Großteil von Tirols Bewohner*innen, besonders sozial schwächere Personen bekommen dies verschärft zu spüren! Hierfür muss der Sozialstaat Österreich zur Verantwortung gezogen werden. Für eine menschenwürdige Unterkunft mit ausreichend Plätzen für wohnungslose Menschen, die das ganze Jahr über genutzt werden kann! Niemand soll mehr auf Innsbrucks Straßen erfrieren müssen! Wir fordern: • Ausbau der Notschlafstelle, ganzjährige Öffnung und Verbesserung der derzeitigen Verhältnisse! • Niederschwelliger Zugang für Wohnungslose ohne Zugangsvoraussetzungen (Mindestsicherungsanspruch) bei allen Notschlafstellen! • Wohnraum, der für alle leistbar ist! • Ausbau von geförderten Wohnungen für sozial Schwächere, unabhängig von Einkommen und Herkunft! Denn Menschen erfrieren, wenn wir kapitulieren! – Organisieren wir uns für ein solidarisches Innsbruck, für Zusammenhalt in Tirol und überall! Hiermit rufen wir zu unserer Aktion am 28.01.2015 ab 16:00 Maria-Theresien-Straße vor der Anna-Säule auf! Nehmt Zelte, Schlafsäcke und Plakate mit! Sein wir laut im Sinne eines widerständigen...

Lust auf Radio? FREIRAD-Lehrredaktion Radiojournalismus 2015...

Zum vierten Mal findet heuer, von 1. bis 29. Mai 2015, die *FREIRAD-Lehrredaktion statt. Geboten wird eine umfassende journalistische Basisausbildung, mit dem Ziel, theoretisches und technisches Wissen zur Produktion von eigenen Beiträgen, Sendungen und Inhalten im Medium Radio zu vermitteln. Die FREIRAD-Lehrredaktion richtet sich an alle Menschen, die sich mit dem Medium Radio vertraut machen oder ihre Arbeit als Radioredakteur_innen vertiefen wollen. Durch den hohen Praxisbezug – auch unter Live-Bedingungen – wird den Teilnehmer_innen das Medium Radio nahe gebracht. Dazu gehört speziell die Vermittlung der Besonderheiten des Radios im Vergleich zu anderen Medien – z.B. was unterscheidet Radio von Print und TV, wie schreibt man fürs Hören, wie wird ein Radiotext gesprochen, wie hat sich Radio verändert und welche aktuellen Entwicklungen zeichnen sich ab? Dieser Praxisbezug wird durch Lectures und Workouts mit Praktiker_innen aus der Österreichischen Radiolandschaft verstärkt. Die FREIRAD Lehrredaktion gliedert sich in theoretische und praktische Module. Während des Gesamtzeitraums wird von den Teilnehmer_innen gemeinsam ein wöchentliches Radiojournal gestaltet, das in einer Redaktionssitzung erarbeitet und vorbereitet wird. Die Teilnehmer_innen werden während der Produktion begleitet und betreut. Zusätzlich wird in zwei theoretischen Modulen pro Woche Wissen für die journalistische Arbeit im Radio vermittelt und vertieft. Das detaillierte Programm ist auf www.freirad.at unter der Rubrik „Ausbildungen“ zu finden. Alle Beiträge und Journale, gestaltet von den Teilnehmer_innen der vorigen Lehrredaktionen (2012/2013/2014), sind gesammelt hier zu finden. Wann: von 1. bis 29. Mai 2015 Wo: Freies Radio Innsbruck – FREIRAD Verein zur Förderung der Medienvielfalt und der Freiheit der Meinungsäußerung Egger-Lienz-Straße 20/Stöckelgebäude in Innsbruck Teilnahmegebühr: *€ 70.- Rückfragehinweis und Anmeldung:...

Verändern statt verzweifeln: Transition Follow-Up Treffen @ Bäckerei...

Nicht nur vom Wandel träumen, sondern ihn umsetzen! Transition Tirol lädt alle Interessierten ein, den sozialen und ökologischen Wandel in Innsbruck mitzugestalten. Die Versorgung in die eigene Hand nehmen, Verpackungsmüll reduzieren, Mobilität ohne Dreck, Abhängigkeit von fossilen Energien drosseln, Wirtschaften ohne Wachstumsdruck… Interessierte können sich an diesem Abend bei Transition Tirol einklinken. Im Rahmen eines Open Space können TeilnehmerInnen neue Projekte initiieren und Gleichgesinnte für die Umsetzung suchen. Bestehende Arbeitsgruppen (FoodCoop, Verzicht, Foodsharing etc.) stellen sich vor. Am Donnerstag, dem 22.1.2015, findet in der Bäckerei-Kulturbackstube (Dreiheiligenstraße 21a, Innsbruck) ab 18:00 das zweite große Treffen von Transition Tirol statt. Das Ziel ist es, die bisherigen Projekte zu sammeln und neue, interessierte Menschen anzusprechen. Im Rahmen eines Open Space können neue Projekte initiiert werden und man sucht Gleichgesinnte für die Umsetzung. Aber auch schon etablierte Ideen sollen sich auf diesem Wege weiterentwickeln und gedeihen. In jedem Fall wird es ein interessanter Überblick über die Möglichkeiten und den Status eines gesellschaftlichen Wandels hier bei uns. Programm ab 18:00 Ankommen und Infostände 19:00 Vorstellung von Transition Tirol (inkl. Arbeitsgruppen) 19:30 Open Space zu neuen und laufenden Gruppen ab 21:00 informelle Gespräche Links Transition Tirol in...

Ein Stück vom Kuchen für alle: Koschuh-Benefizessen im Dinnerclub...

Warum Markus Koschuh das morgige Essen (21. Jänner, 19 Uhr, Gumppstraße 71, 6020 Innsbruck) im Integrationshaus-Dinnerclub mit dem Übertitel „Benefizessen für gescheiterte Politiker“ versehen hat und nicht statt des „für“ ein „wegen gescheiterter“ daraus gemacht, weiß wohl nur er. Aber er wird sich schon etwas dabei gedacht haben – und wenn nicht: Rätsel sind schließlich auch dazu da, nicht immer gelöst zu werden. Denn wichtiger ist ohnehin der eigentliche Titel des 5-Euro-Festtagessens: „Koschuh kocht con Kollegas – für eine Mutter von zwei Kindern in argen Finanznöten“. So ein bissl auf Leute, denen es nicht besonders gut geht, zu schauen, ist offenbar in der Koschuh-DNA. Und auch in vielen von uns. Jedenfalls auch im Kochteam, das der umtriebige Kabarettist um sich geschart hat: Brigitte Weichselbraun, Magdalena Nagiller und Oscar Thomas Olalde. Das 5-Euro-Menü (wie an der Wursttheke sei an dieser Stelle die Frage erlaubt: darf’s a bissl mehr sein?) lässt dabei nicht nur mir das Wasser in Mund zusammenrinnen: Gruß aus der Küche Bettelsuppe Ein Stück vom Kuchen für alle (Quiche mit oder ohne Fleisch) samt Salat Scheiterhaufen Umrahmt wird der geschmackvolle Abend von einer Märchenlesung von Eijaa: „Das Märchen und die Wahrheit“, vielleicht hat auch Oscar Thomas Olalde (ein Teil des Orient Express) seine Gitarre dabei und vielleicht vielleicht liest Markus Koschuh nicht nur im Kochbuch sondern den Anwesenden auch etwas Humoriges vor. Was Gutes essen, es fein haben und ganz beiläufig etwas Gutes tun. Das ist das Integrationshaus-Dinnerclub-Leitmotiv und da kann man nur sagen: Daumen hoch und Mahlzeit! ACHTUNG: UNBEDINGT RESERVIEREN! Tel.:...

Ein Mensch denkt nach

Wir leben in einer Zeit in der es notwendig werden wird, sich zu entscheiden. Ob man Mitläufer und somit für ebenso schuldig befunden werden wird wie jene, die zum Mitlaufen aufrufen, oder ob man sich der Freiheit zu denken, zu rede,n zu hinterfragen, bedient, um die verlogenen Aufrufe, die uns zu nationaler und ideologischer Zugehörigkeit einladen, als das zu erkennen, was sie sind: nämlich Intoleranz und Hass. Ich spreche hier sowohl von den angeblichen politischen Strömungen aus der Mitte: den Wütenden den Ohnmächtigen und den blind Gläubigen; ich verurteile nicht eine Gruppierung oder einen Glauben, ich verurteile alle, die blind folgen, sich mit der einfachen Antwort, dass all die Anderen Schuld an eigentlich Allem haben, zufrieden geben und in blindem Hass die Parolen wider die anderen schmettern, die vor hundert Jahren zum ersten Mal einem Weltkrieg vorausgingen. Ich verurteile also all jene, ohne deren passives Mitläufertum radikale Bewegungen – seien sie ideologisch politisch oder religiös – erst gar keine Macht erlangen könnten. PEGIDA und radikale Islamisten; das Eine kann ohne das Andere nicht existieren. Die Namen sind dabei austauschbare Synonyme für die immer wieder gleichen von Machthunger getriebenen Systeme, deren Strukturen immer wieder programmatisch und absolut jegliche Vernunft und Menschlichkeit verachtend ein Feindbild generieren, dessen Ausmerzung am Anfang einer friedlichen und glücklichen Zukunft steht. Es ist eben jener blinde Glaube, der sich auch im Festhalten an längst Widerlegtes spiegelt, gepaart mit der Ignoranz und Faulheit des Individuums, dem es eigentlich an nichts mangelt und das dennoch unzufrieden ist, der uns als Zivilisation immer wieder an den Rand unseres eigenen Untergangs bringt. Nur wer bereit ist zu glauben, ohne zu hinterfragen, wird sich wider einer Sache anführen lassen, die in ihrer Grundaussage im Idealfall dämlich, im schlimmsten Falle fatal ist....

HEUTE schon gewählt? Wahl zum Hörspiel des Jahres...

Als letztes Landesstudio produziert der ORF Tirol Hörspiele. Auch 2014 erfreuten Werke von Carolina Schutti, Hans Augustin und Florian Grünmandl Hörerinnen und Hörer. Diese stehen nun, gemeinsam mit 19 anderen Produktionen zur Wahl zum Hörspiel des Jahres. Bereits seit 1947 werden in Innsbruck Hörspiele produziert, die Serie der Arbeit in diesem Genre ist – im Unterschied zu anderen Landesstudios – seither nie abgerissen. An die 900 Hörspiele lagern im Archiv von Radio Tirol. Seit 1991 wird die Hörspielabteilung von Martin Sailer geleitet, der bislang rund 100 Stücke inszeniert hat. Auch heuer wieder entstammen, trotz immer knapper werdender Kulturbudgets, drei Hörspiele aus dem ORF Landesstudio Tirol und Rittern gemeinsam mit 19 anderen Produktionen um den Titel „Hörspiel des Jahres“: lautlos – Carolina Schutti (Regie: M. Sailer) >> http://oe1.orf.at/artikel/394141 Godot kommt – Hans Augustin (Regie: M. Sailer) >> http://oe1.orf.at/artikel/394140 In weiter Ferne geboren – Florian Grünmandl (Regie: M. Sailer) >> http://oe1.orf.at/artikel/394142 Alle Hörspiele findet ihr hier Wählen könnt ihr HEUTE NOCH unter Angabe des Hörspieltitels & Autors noch mit einer E-Mail an ** hoerspiel@orf.at ** Die Bekanntgabe der Ergebnisse erfolgt im Rahmen der „Ö1 Hörspiel-Gala“ am 27. Februar 2015 im Funkhaus in Wien. Damit eure Mühe nicht unbedankt bleibt, werden aus den Zusendungen 30 ausgelost. Die glücklichen Gewinner erhalten, als kleines Dankeschön, eine ORF-CD ihrer Wahl. Foto: Am 6. März 2014 präsentierte das ORF Tirol Studio 3 „Lautlos“, das neue Hörspiel der Tiroler Autorin Carolina Schutti. Darin erzählt Schutti die leise und nachdenkliche Geschichte des Knaben Jakob und seiner Eltern. Dunkle Stunden und seltene Glücksmomente werden in Erinnerung...

Nicht’bruck: 12

Was Nicht’bruck ist, steht in Nicht’bruck: 1. Ort 12 Ein bisschen staubig sind die Straßen da und dort, und manchmal ist ein Randstein kaputt oder ein Stück Rasen vertrocknet. Aber die meisten Spuren des einstigen Lebens hinter dem Eisernen Vorhang sind hier längst verschwunden – wenn man von den robusten Trambahnwagen absieht, die seit 50 Jahren technisch nahezu unverändert ihren Dienst versehen. Seit Stunden schon laufen wir durch die weiten grünen Alleen der Stadt, mit kurzen Pausen in schattigen Biergärten oder an einem der vielen hier immer noch allgegenwärtigen Kioske. Jede neue Seitenstraße verspricht Entdeckungen und neue Ansichten. Der Sommer lockt zum Weiterlaufen. Wir trinken Eindrücke. Ich mache das Foto. Ort 12 46°16’21.7″N...

Bodenseer in tha house. Se Wirtschaftskammer-Bro in se battle with se rhythm....

Dieses an Peinlichkeit kaum zu überbietende Video ist sonst noch nirgends zu sehen und vielleicht wird es auch nicht über die offiziellen Wirtschaftskammer-Kanäle gestreut werden. Umso besser also, dass es mir ein Vöglein zugezwitschert hat. Wer geglaubt hat, die legendäre „Bachelor Rede“ des Kurzzeit-Landtagsabgeordneten und Ex-Fifa-Schiedsrichters Konrad Plautz war ein Highlight bzw ein Tiefpunkt des politischen Tirol, irrt gewaltig. Es geht offenbar immer noch patscherter und peinlicher. Was Tirols Wirtschaftskammerpräsident Jürgen Bodenseer am vergangenen Donnerstag, 15. Jänner, beim Neujahrsempfang der Wirtschaftskammer Kufstein abgeliefert hat … na seawas. Zu eingespielten Rap-Beats sollte ein feiner Word-Rap mit der Moderatorin entstehen. Anfangs schunkelt der Wirtschaftskammerpräsident noch kurz Gangsta-mäßig im Rhythmus, dann wird aber gleich klar: Rap wird das keiner mehr und unpeinlich wird’s auch nimmer … aber seht selbst (untenstehend auch der verschriftlichte Text des famosen Bodenseer-in-tha-house-„Rap“): Moderatorin: Eigenverantwortung. Bodenseer: Medizin für … (blickt auf einen Zettel) zuviel Staat … Moderatorin: Steuerpauschalierungen. Bodenseer: Brauch ma nit … beziehungsweise … brauch ma … für die ganz .. für die Kloan‘ .. für die B.. schau/ma/uns/bei/die/Bauern/ab … Moderatorin: Wertschätzung. Bodenseer: Tut gut für die, die/Arbeits/plätze/wirklich/schaffen/nämlich die Unter/nehmer … Moderatorin: Regionalität. Bodenseer: Ganz, ganz wichtig bei uns in Tirol. Sowohl zum Essen als auch für die Verwaltung … Moderatorin: Flexibilität. Bodenseer: Brauch ma/ganz/dringend und miass ma der AK und den Gewerkschaften ganz/klar/machen. Moderatorin: 2015. Bodenseer: (Nachdenkpause) Wünsch ma allen viel Erfolg, Gsundheit und Zufriedenheit Moderatorin: Herr Präsident, vielen, vielen Dank, Dankeschön für Ihren Rap. Ich sage auch Danke. Für dieses starke Lebenszeichen des Tiroler Kabarett. PS: Diese Peinlichkeit wurde finanziert aus Mitteln der Pflicht-Kammerumlage....