Noch eine Woche: Urbantypes – Zeichen und Buchstaben im öffentlichen Raum...

Wer sich trotz Temperaturen aufrafft, wird mit einem Kleinod belohnt: eine Auswahl an Fundstücken und Schätzen aus dem regionalen Stadtbild in Form von dreidimensionalen Schriften und Beschilderungen. Die Ausstellung wendet sich der Vielfalt an Schriftarten in Innsbruck und Umgebung in den 1930 bis 1990er Jahren zu, die aus unterschiedlichen Materialien von Holz, Metall zu Neon auf jeweils eigene Art ihre Botschaften inszenierten. Die kleine Auswahl aus einer reichhaltigen Sammlung  von Karen Gleissner macht Lust auf mehr. Sie wirkt jedenfalls als Augenöffner, der auch über die Ausstellung hinaus die Aufmerksamkeit auf das Zusammenspiel von Architektur, Landschaft, Buchstaben und Zeichen zu lenken vermag und zum Flanieren im typografischen Stadtraum einlädt. Besonders empfehlenswert ist der Besuch am Samstag um 11 Uhr, denn dann führt Kurator Markus Weithas durch die Ausstellung. Über die visuelle Kraft der Exponate hinaus gibt er einen Einblick in die facettenreichen Zusammenhänge von Schrift- und Menschenbildern sowie in politische und ökonomische Vereinnahmungen, die verschiedene Schriftarten transportieren, aber auch Moden, denen der Schriftgebrauch unterworfen ist. Darüber hinaus bietet das Designforum Tirol regelmässig Stadtspaziergänge mit besonderem Augenmerk auf das Stadtalphabet Innsbrucks, die sogenannten TypoWalks, an. Aktuelle Termine unter https://weissraum.at. WEI SRAUM Designforum Tirol Andreas-Hofer-Straße 27 Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich! Ausstellungsführung am Samstag 24. Juni mit Kurator Markus Weithas Öffnungszeiten bis zum 1. Juli: Di 14–20 / Mi–Fr 14–18 / Sa 11–15 Foto von der Homepage Ein Beitrag von...

Stoppt das Überwachungspaket!...

          DIE KRITIK AM ÜBERWACHUNGSPAKET DER BUNDESREGIERUNG WIRD IMMER LAUTER. DENNOCH HALTEN INNENMINISTER SOBOTKA UND JUSTIZMINISTER BRANDSTETTER UNBEIRRT AN IHREN PLÄNEN FEST, ALLE MENSCHEN IN ÖSTERREICH LÜCKENLOS ZU ÜBERWACHEN. GRUNDRECHTE SOLLEN IMMER WEITER EINGESCHRÄNKT WERDEN, OBWOHL ES KEINEN BELEG DAFÜR GIBT, DASS DIES MEHR SICHERHEIT BRINGT. AM SAMSTAG, 24. JUNI 2017 GEHEN MENSCHEN IN GANZ ÖSTERREICH AUF DIE STRAßE, UM FÜR DIE WAHRUNG VON DEMOKRATIE UND FREIHEIT EINZUTRETEN. AUCH INNSBRUCK WIRD SICH AM ÖSTERREICHWEITEN AKTIONSTAG „STOPPT DAS ÜBERWACHUNGSPAKET!“ BETEILIGEN. Die Aktion in Innsbruck steht unter dem Motto „Überwachungspaket rücksendebereit“. Die Kundgebung wird zwischen 14:00-16:00 Uhr bei der Annasäule stattfinden. Zahlreiche zivilgesellschaftliche Gruppierungen sind beteiligt. Neben Redebeiträgen beispielsweise von Mag. Lothar Gamper, dem Datenschutzbeauftragten der Universität Innsbruck, werden auch „Überwachungspaketchen“ verteilt. Bei diesen besteht die Möglichkeit sie direkt an das Innenministerium zurückzusenden. Österreichweiter Aktionstag „Stoppt das Überwachungspaket!“ am Samstag, 24. Juni 2017 Kundgebung in  Innsbruck: „Überwachungspaket rücksendebereit“, 14:00-16:00 Uhr Annasäule LÜCKENLOSE ÜBERWACHUNG Die einzelnen Elemente des geplanten Überwachungspakets bilden die technische und rechtliche Grundlage für einen repressiven Staat. Vernetzte Videoüberwachung im öffentlichen Raum samt Vorratsdatenspeicherung der aufgezeichneten Bilder, automatische Erfassung aller Autokennzeichen inklusive Erfassung der Bilder von Lenkerinnen und Lenkern werden derzeit besonders intensiv diskutiert. Auch eine staatliche Spionagesoftware (Bundestrojaner) soll eingeführt werden. Da diese nur über Sicherheitslücken eingeschleust werden kann, nimmt der Staat bewusst in Kauf, dass diese für alle Nutzerinnen und Nutzer offen bleiben und auch von Kriminellen genutzt werden wie erst kürzlich bei der Erpressungssoftware „WannaCry“. Darüber hinaus gibt es noch eine Reihe weiterer Punkte, die nicht weniger problematisch sind. Eine Übersicht zum aktuellen Status findet sich hier: https://epicenter.works/thema/ueberwachungspaket [1]. KAMPAGNE „STOPPT DAS ÜBERWACHUNGSPAKET!“ Der Verein epicenter.works hat mit der Kampagne „Stoppt das Überwachungspaket!“ eine Plattform geschaffen, die Menschen die Möglichkeit gibt, für die Wahrung von Freiheit und Demokratie einzutreten. Zahlreiche Organisationen wie etwa Amnesty International Österreich, ATTAC, Südwind oder der Verein gegen Tierfabriken unterstützen die Forderung nach einem echten „objektiven Sicherheitspaket“. Auf der Website https://www.überwachungspaket.at [2] oder über die Hotline +43 720 20 50 88können besorgte Bürgerinnen und Bürger mit Abgeordneten und Regierungspolitikern Kontakt aufnehmen, um sie zum Schutz ihrer Grundrechte zu bewegen und das Überwachungspaket zu stoppen. Weitere Infos zum österreichweiten Aktionstag gegen das Überwachungspaket gibt es hier: https://epicenter.works/content/24-juni-2017-aktionstag-gegen-das-ueberwachungspaket   Ein Beitrag von epicenter.works...

Innsbruck, Du Stadt der Weltverbessernden...

              Ein beschauliches Städtchen, umringt vom Alpenpanorama, durchzogen mit kitschiger Bergromantik garniert mit Dirndl und Lederhosen. Wer hier herkommt sucht den Almöhi, trink Gösser Radler, belauscht das Glockengeläut der grasenden Kühe auf den sattgrünen Wiesen. Dazu gibt’s a Brotzeit. Die perfekte Idylle. Niemand erwartet hier den Aufstand der Anständigen, das Aufbranden der Humanist*innen, das Erstarken der Revolutionäre, die Zusammenkunft der Herzensguten, eine Ansammlung von Menschen, die über die Berge schauen, die Welt mit offenen Armen empfangen, obwohl sie, umringt von den steinernen Giganten so wenig vom Leid der Welt teilen. Innsbruck, Du Cosmopolitin. Du einsame Kämpferin mit hochgestreckter Faust, die Du Dich aufbäumst gegen die Abgeschiedenheit und öffnest für eine Welt ohne Grenzen, in der alle Menschen gleich wertvoll sind. Auch das ist eine Idylle. Gerade weil man das Ortseingangsschild mit dem Beiwort „Hinterwald“ untersetzen könnte, wird sie immer bunter, beinahe agressiv menschenfreundlich und will willkommenheißen. Die Eingeborenen und Nachgeborenen bilden ein Potpourri der Möglichkeiten,sie verbinden Tradition mit Weltenkult, Alphorn mit Saz, Käsespätzle mit Berliner Weiße. Innsbruck, Du Weltenbürgerin. Du willst allen beweisen, dass Du anders kannst, dass es eine Welt jenseits von Kleinkariertheit, blindem Konservatismus, Rückgewandtheit, Revisionismus und Achselzucken gibt. Du willst bewusst hinschauen, zuhören, mitfühlen und anpacken. Mitreißend sind Deine wie eine Alpenwiese in Blütenpracht sprießende Vielfalt. Motivierend wirkt Deine Bekenntnis zu Progressivität und Überraschung. Einladend ist auch Dein Charme, dieses schelmisch-verspielte Lächeln, wenn noch unklar ist, ob dieses Mal über den Wolken die Sonne scheinen wird. Wer hier herkommt und Deine Qualitäten als Stadt für Weltverbessernde erkennt, der bleibt. Susanne...

Meine Meinung

  Liebe in unser Gemeinschaft lebende Mitmenschen. Es ist sehr schwierig meine ganzen Gedanken auf eine Seite zu kürzen ohne dabei wichtige Inhalte außer Acht zu lassen. Für diejenigen unter euch, die es interessiert, werde ich versuchen auf diverse, anscheinend schier unlösbare Probleme näher einzugehen. Wie viele von euch kennen das Handelsabkommen EPA mit den ehemaligen Kolonialstaaten Afrikas? Wir beschweren uns gern über TTIP und CETA. Zu Recht, aber das wir (die EU), hauptsächlich der Markt mit ihren Kapital und Wachstumsinteressen, durch genau solche Verträge in schwachen 3.Welt Staaten mit unseren hochindustrialisierten und subventionierten Produkten den lokalen Markt fluten, für Massenarbeitslosigkeit sorgen und durch Land und Rohstoffraub, den Menschen ihre Lebensgrundlage entziehen. Was glaubt ihr, machen Menschen denen man in ihrer Heimat jede Möglichkeit, für ihre Zukunft selbst zu sorgen, genommen hat? Aber wir sind ja sauer, dass so viele “Wirtschaftsflüchtlinge” kommen. „Die auch noch arbeiten wollen!!“ Sowas aber auch. Oder nehmen wir das Thema Syrien: Man würde ja nicht im entferntesten daran denken, dass es hier um wirtschaftliche Interessen geht. Egal welche Beispiele man her nimmt. Ob Libyen, Irak, oder auch die Ukraine. All diese Kriege hatten und haben so viele Facetten die von den eigentlichen Interessen ablenken. Wenn man sich näher mit den Hintergründen der dortigen Konflikte beschäftigt, wundert es einen auch keinen mehr, dass der so genannte Terrorismus immer schlimmer wird. Und er wird noch viel schlimmer! Allein von unserer Einmischungen der nahen Vergangenheit sind unsere Hände schon so blutig, dass wir die Haut nicht mehr sehen, doch wir machen munter weiter!! Ohne die Ressourcen vom nahen Osten und Afrika könnten wir unsere Infrastruktur nicht ein Jahr aufrecht erhalten. Weiters verlangt unsere Wirtschaftsphilosophie das es jedes Jahr mehr sein muss und man politisch so gut wie...

Zwischen Traum und Wirklichkeit...

  Bühne frei für den ersten Theaterverein Studierender der Universität Innsbruck! In seiner Neuadaption von Lewis Carrolls „Alice im Wunderland“ wird die Handlung in ein vom Unileben inspiriertes Wunderland verlegt. Zu sehen am 16., 18, 19. und 21. Juni jeweils um 20:00 Uhr in der Bäckerei – Kulturbackstube in Innsbruck. Eintritt ist frei(willig). „InnVersion“ nennt sich der erste Theaterverein Studierender an der Universität in Innsbruck, der im Herbst 2016 gegründet wurde. Er besteht vor allem aus Studenten der Vergleichenden Literaturwissenschaften, aber auch anderer Studienrichtungen, die den Verein als Plattform für den Austausch kreativer Ideen betrachten. Der Erstling des Vereins unter der Regie von Edith Hamberger und Dominik Unterthiner trägt die Namen „Surrealice“ oder „Sorealice“ und folgt in groben Zügen Lewis Carrolls „Alice im Wunderland“. In der selbstgeschriebenen Neuadaption des Kinderbuchklassikers entschläft die Protagonistin Alice einer Vorlesung und findet sich prompt in einem studentisch geprägten Wunderland wieder, in dem sich Märzhase und Hutmacher als langjährige Informatikstudenten zum Nicht-Geburtstag gratulieren und ihr die Zeit auf den Fersen ist. Begleitet von selbstkomponierter Musik und visual effects macht sich Alice auf die Suche nach dem weißen Hasen und stößt dabei auf neue und alte neuinterpretierte Gestalten des Wunderlandes. MAVE www.innversion.wordpress.com...

ESCAPE – Verlasse die Realität!...

              Der Spielraum für Alle verwandelt sich in einen bunten Bazar! LOUI, vom Spielraum KochLokal, zaubert marokkanisch angehauchte Gerichte. Die DesignerInnen glüxwerk, nanma, Konfusius / cunst&co, Xxmo|como sind mit ihren neuesten, selbstgemachten, heißen Waren vor Ort und freuen sich auf anregende Gespräche. Neben einer Videopräsentation flimmern haufenweise Bilder über die Leinwand. Ein ganzer Raum, widmet sich, streng monochrom, dem Thema ESCAPE. – Das zweite Kapitel einer dystopischen Saga. Texte, Bilder und Objekte von unterschiedlichsten KollaborateurInnen, zeigen den Status Quo des seit 2015 aktiven Projektes (xxmo.cc) und laden zum mitmachen ein. Begleitet wird das Spektakel von orientalischen Klängen die bis auf die anschließende Dachterrasse reichen. Denn dort gibts im schwarzen Berberzelt, neben einer Tasse Minz-Tee, haufenweise Lesestoff und Bilder zu betrachten. Direkt im Anschluss laden „Wie wir leben wollen“ noch zu ihrer Diskussionsrunde ein. (Aufzeichnungen zu bisherigen Veranstaltungen sind in der Mediathek zu finden. Sonntag, 25. Juni 14:00 bis 20:00 Spielraum KochLokal (Franz-Fischer-Str.12, 6020 Innsbruck) Link zur FB-Veranstaltung P.S.: Wir sammeln persönliche Texte aus aller Welt! Vom kurzem „Meme“ zur Kurzgeschichte ist alles möglich! Schreib uns ein paar Zeilen, aus persönlicher Sicht, über deine Gefühle zum aktuellen Weltgeschehen, unserer (Sub)Kultur, unserer Zukunft… Die Texte werden bei der Ausstellung (ausgedruckt oder handgeschrieben), unter deinem Namen, deinem Pseudonym oder anonym, als kollaborative Installation präsentiert. ALLE INFOS: xxmo.cc Kontakt:...

Wie Wir Leben Wollen: Zentrum und Peripherie...

Zahlreiche richtungsweisende politische Entscheidungen der jüngsten Vergangenheit haben aufgezeigt, dass in vielen Fällen das Stadt-Land-Gefälle einen sehr bedeutsamen Einflussfaktor darstellt. Lässt sich das Paradoxon, dass in einer vernetzten Welt, in der räumliche Distanz oftmals keine Rolle mehr zu spielen scheint, neue Barrieren zwischen Zentrum und Peripherie auftun, auch im Kulturbetrieb nachweisen? Und wenn es so sein sollte, was bedeutet dies für Kultur und Gesellschaft?       Zum Thema geladene Diskutanten_innen: Marc Deiser (Gemeinderat, Grinzens) Helene Schnitzer (Tiroler Kulturinitiativen, TKI) Tobias To?pfer (UIBK, Geographie) … Philipp Wastian (Alternative Kulturwerkstatt, Schwaz) Wann: 28. Mai 2017, 18:00 Uhr Wo: Spielraum für Alle, Franz-Fischer-Straße 12...

#diskursiv: Schall und Rauch – das Denken der Weltverschwörungstheoretiker...

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe #diskursiv des Kulturkollektivs Contrapunkt begrüßen wir Thomas Rammerstorfer. Er ist Journalist, Referent und recherchiert u.a. zu Verschwörungstheorien. Dafür laden wir ihn am 5. Juni um 20:30 in Die Bäckerei ein. Die Medien werden zentral gesteuert. 9/11 war ein „Inside Job“. Es gibt keinen Klimawandel. Hinter allen spektakulären Terroranschlägen der letzten Jahre stecken CIA und Mossad. Die Bilderberger, die Freimaurer, die Illuminaten, die Juden und/oder Satan regieren heimlich die Welt. Die meisten Naturkatastrophen werden künstlich erzeugt. Es gab nie eine Mondlandung. Nazis haben UFOs gebaut und Außerirdische die Pyramiden. Impfungen nutzen nur der Pharmaindustrie. Die Erde ist in Wirklichkeit hohl. Und auch hinter dem „Islamischen Staat“ steckt Israel. Man könnte diese Aufzählung mehr oder weniger gängiger Verschwörungstheorien fortsetzen. Vermutlich sogar tagelang. Rechte und Linke, Islamhasser und Anhänger*innen des politischen Islams, Christ*innen jeder Facon, Sekten-, Esoterik- und Satans-Jünger*innen, gutmütige Hippies und hasserfüllte Pöbler, sie sind sich oft in einem einig: Nichts ist so wie es scheint. Alles wird gesteuert. Die Geschichte ist nicht eine Geschichte der politischen, ökonomischen und sozialen Konflikte, sondern schlicht eine der Verschwörung mehr oder weniger unbekannter Mächte; je nach persönlicher Vorliebe mal gegen die „deutsche Rasse“, gegen das Christentum, gegen den Islam oder gar gegen die Menschheit an sich. Es gibt weder Zu- noch Unfälle. Überall steckt ein geheimer Plan dahinter, und der führt ins Verderben. Die Vorstellungen einer Weltverschwörung sind alt. Verschwörungstheorien haben aber durch die modernen Medien, insbesondere das Web 2.0 eine neue Dynamik erfahren. Im Sekundentakt werden dort absurde Theorien und dreiste Lügen über den Globus gejagt. Geglaubt wird, was man glauben will, was sich mit bereits vorhandenen Vorurteilen deckt, was das „Wiederlegen“ der Horrorgeschichten noch schwieriger macht. Dazu wird argumentiert, es habe in der Geschichte ja tatsächlich auch Komplotte...

Von einem Kurzen

Eigentlich macht provInnsbruck keine Facebookverwurschtung, aber dieser Text über Sebastian Kurz hat es verdient, im digitalen Stadtgeflüster verewigt zu werden: Härteste Phase im Leben: Als er mit 24 Jahren plötzlich als Staatssekretär 13.056 Euro verdiente. Seine Mutter machte sich Sorgen. Tapferste politische Leistung: Schließung der Balkanroute. Das dort ausgebrochene Elend der Flüchtlinge (Seuchen, Krankheit, Menschenhandel) konnte er tapferst ignorieren. Heldenhafteste Aktion: Er ist „bewusst nicht“ am Westbahnhof gegangen um ankommende Flüchtlinge zu empfangen. In Vergleich zu Sebastian Kurz sind Martin Luther King, Nelson Mandela und Mutter Teresa ein Lercherlschas. Liebe ÖVP, euer Messias ist gekommen und wandelt leibhaftig unter uns. Bringt die frohe Kunde unter die Menschheit: #listekurz Text: Christoph Altenburger Foto: Dragan...

Weltladentag 2017 – Fairer Handel schafft Perspektiven...

Die Weltläden sind Fachgeschäfte für Fairen Handel, der ohne Ausbeutung und Raubbau an der Natur auskommt. Wer lieber bewusst einkauft, statt um jeden ökologischen und sozialen Preis zu konsumieren, findet in den Weltläden eine Riesenauswahl an fair gehandelten Produkten. Am 10. Mai 2017 ist Weltladentag – in Innsbruck gibt es zu diesem Anlass einige interessante Veranstaltungen. Ab 10:00 Uhr Kaffee und Kuchen im ältesten Weltladen Österreichs in der Universitätsstr. 3 13:00 Uhr „Meet and Greet“ mit Gästen aus dem Libanon von Fair Trade Lebanon. Fair Trade Lebanon unterstützt KleinproduzentInnen dabei, typisch libanesische Produkte zu vermarkten, um sich vor Armut zu schützen. Lebensmittel wie Linsen, Kichererbsen, Weizen u.v.m. werden angebaut und vor Ort zu köstlichen Produkten verarbeitet. WIE? Das könnt ihr bei einem persönlichem Gespräch im Weltladen erfahren. 19:00 Uhr Abendessen „Libanesische Köstlichkeiten“ im Pfarrsaal der Schutzengelkirche/Neu Pradl (Gumppstr. 67 , 6020 Innsbruck) Unsere Gäste aus dem Libanon stellen die Organisation Fair Trade Lebanon vor. Freiwillige Spenden erbeten – um Flüchtlingen einen Deutschkurs zu...