MAKE YOUR HEART BEAT AGAIN: Stückentwicklung von Theater Melone...

            Drei junge Schauspielerinnen, Live-Musik, klassische Dramatik, eigene Texte, Wasserbälle und Globen mischen sich zu einem Abend voller Poesie, Komik, Liebe, Verzweiflung und Hoffnung. In innerlich und äußerlich stürmischen Zeiten, steht an diesem Abend einmal der blaue Planet selbst im Mittelpunkt. In der Regie von Florian Hackspiel wird sich das Ensemble auf ausdrucksstarke Weise den vorherrschenden gesellschafts- und umweltpolitischen Machenschaften dieser Tage nähern. Zeitgenössisches Theater frisch serviert! verspielt, kraftvoll, poetisch! Premiere: 20. April, 20 Uhr weitere Termine: 21./22./26./27./28./29. April 20 Uhr 21./27./28. April zusätzlich 10 Uhr diemonopol Innsbruck, Egger Lienz Straße 20 Karten: 18/ 12 ? (10 Uhr Vorstellungen 8 ?) www.theatermelone.at office@theatermelone.at 0650 23 515 75 Regie: Florian Hackspiel Kompositon: Magdalena Zenz Bühne: Thomas K Mörschbacher Musik: Magdalena Zenz, Valentin Eybl Schauspiel: Claudia Carus, Stefanie Darnesa, Angela...

Stammtisch gegen das Überwachungspaket @ Die Bäckerei...

Die Bundesregierung plant die „lückenlose Überwachung“ aller Menschen in Österreich. Die Freiheit der Menschen soll noch weiter eingeschränkt werden, da dies angeblich zu mehr Sicherheit führt. Das geplante Überwachungspaket bildet die rechtliche und technische Grundlage für einen repressiven Staat. Nutzen wir unsere Meinungsfreiheit solange wir sie noch haben! Zeigen wir, dass wir über Generations-, Vereins- und Parteizugehörigkeit hinweg zusammenarbeiten können. Stoppen wir das Überwachungspaket! Verteidigen wir gemeinsam Freiheit, Demokratie und Rechtsstaat! Eine Plattform dafür bieten unsere Stammtische in den Bundesländern. Dort kannst du dich informieren, mit anderen kritischen Menschen diskutieren und die Kampagne www.überwachungspaket.at aktiv mitgestalten. Nach etwa einer Stunde Programm mit Informationen und Diskussion gibt es die Möglichkeit, sich gemütlich zusammenzusetzen, sich auszutauschen und zu vernetzen. Ort: Die Bäckerei (Dreiheiligenstraße 21a) 12. April 2012: 19 bis 22...

Auch heuer wieder viel Müll in der Sillschlucht...

Anfang April trafen sich auch dieses Jahr wieder engagierte Menschen um den Innsbrucker Teil der Sillschlucht und dem angrenzenden Naherholungsgebiet rund um den Bergisel, von den weggeworfenen Resten der nicht ganz so naturverbundenen Zivilisation zu befreien.     Bereits im vergangenen Frühjahr konnten durch diese Aktion etwas mehr als 40 volle Müllsäcke (ca. 300kg) zusammengetragen werden. Heuer waren es leider nicht weniger, vor allem viel Plastik, Aludosen, aber auch Glasscherben, Porzellan, alte Teppiche, Dämmwolle und Eisenschrott mussten wieder eingesammelt und an den Abholstationen abgeliefert werden. Der Müll wird dort dann vom Forstamt Innsbruck abgeholt und richtig entsorgt. Sehr viel Müll befand sich natürlich unterhalb der Autobahn und an den Grillplätzen direkt an der Sill. Jedoch gibt es auch einige bekannte Plätze für Partys, die einer intensiven Grundreinigung bedurften. Auch direkt neben dem offiziellen Panoramawanderweg lag leider wieder sehr viel Müll. Dies erklärt sich vor allem darin, dass es im Moment keine Abfallbehälter entlang des Weges gibt. Bis vor einem Jahr standen hier noch Müllkübel, die von Thomas Martini liebevoll aus Holz hergestellt und regelmäßig von ihm entleert wurden. Leider wurden diese allesamt von Unbekannten spurlos entfernt und sind nie wieder aufgetaucht. Ein weiteres Problem für die Natur sind die „Gassisackerln“ in Plastikbeuteln. Die große Mehrheit von denen die in den Büschen und sogar oft auf Ästen und Sträuchern gefunden wurden, sind nicht biologisch abbaubar. Dies bedeutet, dass der Hundekot in diesen Plastiksäcken für viele Jahre liegen bleibt. Für heuer schaut die Sillschlucht nun wieder einigermaßen ordentlich aus. Es liegt an jedem von uns, den Müll den man in die Natur mitnimmt, auch wieder zurück in die Zivilisation zu bringen und richtig zu entsorgen. Und wenn man unserem Innsbrucker Naherholungsgebiet etwas Gutes tun möchte, kann man natürlich auch jederzeit weggeworfene...

„Fuckya“: Scheiße in Tüten. Werbung, nein danke!...

„Ey – gib mir dein Geld oder ich hau dich!“ Nicht viel subtiler ist die willenlos breit gestreute Abdeckung bevölkerungsreicher Flächen mit Werbeprospekten. Für Hauswurfsendungen werben deren Produzenten, Anbieter und Verteildienste mit dem Argument, dass sie scheinbar Millionen von Haushalten erreichen. Aber Hallo – erreichen Sie nicht vielmehr Millionen von Papiermülltonnen und jede Menge schlechtes Karma? Inzwischen weiß sich die Zivilgesellschaft mit „Keine Werbung“-Aufklebern am Briefkasten (und der Robinson-Liste gegen adressierte Werbung) gegen diese Schwemme zu wehren. Von online-Werbung will ich hier gar nicht erst anfangen… Eine neue perfide Art ist mir nun in Form von Werbeprospekten begegnet, die in einem Plastik-Sackerl (mit dem Schriftzug des Verteildienstes, nennen wir ihn hier mal „fuckya“) an der Türklinke deponiert werden und die Briefkasten-Aufkleber ignorieren. Welches Menschenbild der Marketingmensch wohl hat, der diese zweifelhafte Idee gebar? Wahrscheinlich potentielle Kunden, die ob des unerwarteten Klinkengrußes freudig ihr Börserl zucken, um die angepriesenen Waren flugs zu erwerben. Bloß – wo leben die? Ich kenne niemanden, der sonderlich angetan wäre von dieser Idee. Die armen Austrägerinnen und Austräger sind vermutlich gegen ein Entgelt in Dezimalcenthöhe instruiert, ihr Geschäft unbeobachtet zu verrichten, denn sonst käme ihnen der geballte Zorn der so Beglückten entgegen. Neben der umweltbelastenden Rohstoffverschwendung und Müllanhäufung führen diese Art von Kampagnen, ebenso wie, „Guerilla-Marketing“ auf der Straße – dieses Angequatscht-werden und sich aus der kommunikativen Umklammerung wieder befreien müssen – zu nichts weiterem als Groll und Ekel gegenüber tumbem Konsumterror. In Zeiten personalisierter Werbung ist die Existenz von Wurfpost-Prospekten mit großem Blindverteiler ohnehin verwunderlich und die Werbewirksamkeit fragwürdig – wenn nicht gar kontraproduktiv. Haben all diese Maßnahmen tatsächlich so viel Erfolg, dass ihre Existenz gerechtfertigt ist? Ich kann es nicht glauben....

Geheimsache Rosa Luxemburg...

          Rosa Luxemburg – viele Menschen kennen nur ihren Namen. Von manchen wird sie verherrlicht, von anderen verdammt. Doch was hat diese Frau tatsächlich gedacht und gemacht? Was hat sie zu aktuellen Themen wie Demokratie, Kapitalismus und Demokratie zu sagen? Eine Frau redet, stört, polarisiert. Rosa Luxemburg war eine bedeutende Kämpferin, Theoretikerin und Politikerin der europäischen Arbeiterbewegung. Ihr gewaltsamer Tod, die Gefängnisaufenthalte, das unbedingte Einstehen für ihre Ansichten, der Kampf für die Rechte der Arbeiterinnen und Arbeiter waren einzigartig in der Geschichte. Ihre Briefe zeugen von einer sensiblen und unerschütterlich optimistischen Einstellung. Ihre Reden gelten als brillante Glanzstücke der Rhetorik. Aber sie gilt auch als fehlerhaft, als aufmüpfige Sozialdemokratin, als Kommunistin, Abtrünnige und Aufhetzerin. Sich mit Rosa Luxemburg zu beschäftigen – rentiert sich das? In einer „Geheimsache“ wagt sich portraittheater an das Denken dieser umstrittenen Vordenkerin heran. In der Regie von Sandra Schüddekopf lassen Anita Zieher (Schauspiel) und Ingrid Oberkanins (Percussions) das komplexe Bild einer Frau entstehen, die unerschrocken gesagt hat, was ist. Aus Anlass des Internationalen Frauentages 2017 wird das Theaterstück „Geheimsache Rosa Luxemburg“ des portraittheaters am Dienstag, den 07. März 2017, 19:00 Uhr, in der Aula der Universität Innsbruck aufgeführt. Alle Interessierten sind herzlich willkommen – Eintritt frei! Im Anschluss an die Vorstellung lädt der Arbeitskreis für Gleichbehandlungsfragen an der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck zu einem kleinen Umtrunk. Bild: portraittheater Eine sehenswerte Dokumentation über Rosa...

10 Jahre Theater der Aggressionen...

            Am Freitag, den 17. Februar 2017,  findet  ab 20 Uhr die Zelebrierung des 10- jährigen Jubiläums des Theater der Aggressionen ihren vorläufigen Höhepunkt mit den Kchuttnbruntza, Inky And The Pain und Focaccia. Außerdem gibt es leckerstes veganes Futter! Bezüglich des Ortes der Feierlichkeiten kontaktiert bitte info@theatdaggres.at Davor und während der Focaccia wird es Teile aus den bisherigen Theaterstücken von Philmarie Theatdaggres literarisch zu konsumieren geben und natürlich können sich auch andere Menschleins literarisch austoben, ganz wie bei den „literarischen Umsturzversuchen“ Auf der Internetseite könnt ihr jetzt den Lnk zur Aufzeichnung von “Accion Muttante- Die Integrationsunwilligen” im freien Theater Innsbruck aufrufen. Sogar Untertitel sind dabei! Auf vimeo könnt ihr euch einige Gustostückerln von Philmarie und dem Theater der Aggressionen anschauen. Hier noch einen Vorgeschmack auf...

Für welche Werte leben wir?...

Appelle drohen stets moralisierend zu werden, wenn sie nur den Verstand des Menschen ansprechen. Sie drohen pathetisch zu werden, wenn sie nur das Herz des Menschen erreichen wollen. Appelle scheinen generell ungerecht zu sein, denn sie versuchen die Leidenschaft wieder zum Leben zu erwecken, die den Tod der tausend kleinen Tode gestorben ist. Appelle versuchen gerade diesem Mechanismus des tausendfachen „Aber“ zu entkommen, um Ideale und Werte wieder in Erinnerung zu rufen. Unsere zur Gleichgültigkeit degenerierte Gelassenheit ist es, die den leidenschaftlichen Appell hervorruft. Unser sich nicht einfach mit den Umständen abfinden wollen und können ist es, das den leidenschaftlichen Appell bedingt. Unsere humanen und demokratischen Werte sind es, denen wir überhaupt die Möglichkeit zum öffentlichen Appell verdanken. Wenn ein Parlament sich selbst abschafft, dann ist dies zwar der legitime Gebrauch einer Möglichkeit, die aus ebendenselben Errungenschaften der demokratischen Moderne resultiert. Im gleichen Augenblick werden diese Errungenschaften jedoch im Zuge eines solchen Aktes mit abgeschafft. Ist das wirklich erstrebenswert? Sind das nicht ein reiner Seinsfatalismus und die daraus resultierende Selbstpreisgabe der eigenen Würde? Denn genau dies ist die Haltung der Gleichgültigkeit, die Usurpatoren, Despoten und Autokraten an die Macht bringt und sie dort am Leben hält. Kann uns das wirklich gleichgültig sein? Sind wir heutzutage nicht in einem Neo-Biedermeier angekommen, das sich in einer normopathischen Angleichung dem Diktat eines wie auch immer gearteten Außen unterwirft und sich gleichzeitig in den schizophrenen Schein einer Harmonie flüchtet, in der man sich wie ein kleines Kind die Augen zuhält und sagt: „Du siehst mich nicht, du siehst mich nicht!“? Wenn die ganze Welt für mich schon nicht mehr als mein Wille und meine Vorstellung erlebbar wird, dann zumindest meine Freizeitgestaltung und mein Kaufverhalten, das mir die sofortige Umsetzung aller Träume ermöglicht. Doch...

10 Jahre KOSTNIX – jetzt wird gefeiert!...

Am 14. Mai 2007 sperrte der Kostnixladen das erste Mal auf. Es sollte ein Zeichen gesetzt werden gegen die alles dominierende und zerstörende kapitalistische Wirtschaftsweise. Es soll gezeigt werden, dass es auch ohne Geld geht und dass Menschen auch ohne die Aussicht auf irgendeine Gegenleistung initiativ werden und sich solidarisch für andere, auch unbekannten Leute, einsetzen. 10 Jahre Kostnix sind der Beweis, dass eine Wirtschaftsweise, in der Solidarität und nicht Konkurrenz zählt, ökologisch, egalitär und frei sein kann. Die kapitalistische Konkurrenz- und Raubwirtschaft kann dagegen gar nicht anders als die Grundlagen des Lebens kurzsichtig auszubeuten, Menschen gegeneinander aufzuhetzen und uneigennütziges Handeln zu bestrafen. Schaffen wir daher den Kapitalismus ab! Stück für Stück und ein für alle mal. Zur Feier der Dekade tanzen, trinken und träumen wir von einem Innsbruck, in dem der Sillpark ein Kostnix ist, die Öffis gratis fahren und die Wohnungen denen gehören die drin...

Kinderschutz, Kindeswohl und Kinderrechte...

… und wie die EU das alles nicht ganz so wichtig nimmt. Um die Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Österreich voranzutreiben, noch mehr zu institutionalisieren und auf die Einhaltung des Kindeswohl in allen Bereichen und für alle in Österreich lebenden Kinder zu pochen, entstand vor 20 Jahren das Netzwerk Kinderrechte. Vertreten sind dort 48 Kinderrechts- und Kinderschutzorganisationen, von UNICEF über SOS Kinderdorf bis zur Liga für Kinder- und Jugendgesundheit. Auch das Kinderbüro ist Mitglied und ich als Außenstellenleiterin des Kinder- und Jugendbüros bin die einzige Vertreterin aus Tirol. Vier Mal im Jahr fuhr ich nach Wien, um mich über die Kinderrechtssituation in Österreich auszutauschen und Vernetzung zu betreiben. Jedes Mal kam ich mit neuen Ideen und kreativer Energie zurück. Bei der heurigen Jänner-Sitzung war als Gastreferent Stefan Schennach eingeladen. Er ist Mitglied im österreichischen Bundesrat, kommt ursprünglich aus Tirol und war früherer Geschäftsführer der Südwind-Buchhandlung. Er sprach über Kinderrechtsverletzungen im europäischen Kontext, was mich ein weiteres Mal so beeindruckte und zugleich in höchstem Male an der Prioritätensetzung und der moralischen Grundeinstellung der Europäischen Union zweifeln ließ, dass es mich dazu veranlasst, Euch an den Referatsinhalten von Stefan Schennach teilhaben zu lassen. Kein Thema sei so schmutzig diskutiert worden, wie die Leihmutterschaft, berichtete Schennach. Vor allem kirchliche Institutionen laufen Sturm bei jedem noch so kleinen Versuch, eine geordnete Lösung zu finden. Aber eine Lösung zu finden, vor allem, wie mit den lebenden und aus Leihmutterschaft hervorgegangenen Kindern umgegangen werden soll, sei dringend notwendig. Es gibt keine Zahl darüber, wie viele Kinder das sind, aber Schennach kennt einige Stories. Eltern, die ihre Kinder nicht mit in den Urlaub nehmen können, weil die Kinder keinen Pass haben. Kinder, die nicht eingeschult werden können, weil sie keinen Nachnamen haben. Kinder, die keine Papiere, keine...

Radln bei Schneefall in Innsbruck – der neueste Trend, oder sind die „plemplem“?...

Am Montag war es wieder soweit. Schnee wohin das Auge reicht. Auf den Straßen der Landeshauptstadt bewegte sich der zähe Morgenverkehr auf Grund der eisigen Temperaturen und der schneebedeckten Straßen noch zäher als üblich. Die Fahrbahn wechselte ab zwischen schneeweiß oder matschig braun – daran war erkennbar, wo in der letzten Stunde ein Schneeräumungsfahrzeug gefahren ist. Hohe Schneeberge, vom Schneepflug beiseite geräumt, trennten den Gehsteig von der Fahrbahn. Die Bodenmarkierungen waren nicht zu erkennen und ich war trotz Schneefalles froh, mit zu Fuß vom Bahnhof ins Büro zu gehen. Inmitten des frühmorgendlichen Schneechaos fielen mir aber dann einige Personen auf, welche sich auf ihrem Fahrrad zwischen Bussen, LKW’s und Autos auf schneebedeckter Straße ihren Weg durch die Stadt bahnten. Auch auf dem Gehsteig waren vereinzelte Radfahrer unterwegs – denen war die Straße wohl doch etwas zu gefährlich. Auf der einen Seite war ich fasziniert von der Körperbeherrschung, welche die lebensmüden und meist helmlosen „Snowbiker“ an den Tag legten. Auf der anderen Seite hatte ich große Lust, jeden Einzelnen davon vom Rad zu hauen – denn ich kann es einfach nicht begreifen: Wie kann man sich und alle anderen Verkehrsteilnehmer nur solchen Gefahren aussetzen? Dass der Straßenverkehr gefährlich ist, wird von der Anzahl der Unfalltoten im Straßenverkehr jährlich dokumentiert und ist traurig genug. Wie kann es dann sein, dass es so viele hirnlose und rücksichtslose Personen gibt, die meinen das Schicksal herausfordern zu müssen? Es ist für mich unbegreiflich. Vor allem waren nicht nur junge Studenten unter den Bikern, sondern auch ältere Damen und Herren stürzten sich mit dem Fahrrad ins Schneegestöber. Ich bog an der Triumpfpforte ab, Richtung Bergisel. Auf Höhe des Wettercafes erblickte ich ein Polizeiauto, welches im Stau stand. Mindestens 2 Radfahrer überholten die Beamten auf der...