Demomarsch für Tierrechte und gegen Tierpelz!...

An jeder Ecke Weihnachtsmärkte, Glühwein- und Krapfenstände. Die ganze Innenstadt voller Leute, davon auch viele TouristInnen aus dem angrenzenden Italien. Leider fallen viele Personen mit tierpelzbesetzter Kleidung auf. Aus diesem Grund treffen sich jedes Jahr um diese Zeit AktivistInnen, um ein klares Zeichen für Tierrechte und gegen Tierpelz zu setzen. Demomarsch für Tierrechte und gegen Tierpelz! Dienstag 8. Dezember, Innsbruck. Treffpunkt 14:30 Triumphpforte, Abmarsch 15:00 zum Demozug durch die Innenstadt. Von der Triumphpforte startet um 15.00 Uhr ein Protestmarsch begleitet von Trommeln durch die innsbrucker Innensadt. Kommt zahlreich und lasst uns ein entschlossenes und lautes Zeichen setzen! – bringt auch gern eure eigenen gebastelten und gemalten Schilder und Transpis mit! – zu Tierrechten und gegen Tierpelz! …. da es sich um einen emanzipatorischen Demomarsch handelt, setzten wir voraus, dass alle Schilder, Plakate und Transparente sich emanzipatorisch mit Tierrechten, Tierbefreiung befassen; bzw. eben gegen Tierpelz und für Veganismus stehen. Dienstag, 8. Dezember, TREFFPUNKT etwa 14.30 vor der Triumphpforte (noch zum Schilder suchen, Transpis herrichten etc…) ABMARSCH pünktlich um 15.00! Die Demo dauert bis etwa 17.00 Uhr Chris...

OFFTANZTIROL

Ich kann mich noch gut an den Beitrag im März über die Streichung der Förderung für die künstlerischen Projekte von Tanz 41 erinnern. Mir war es unverständlich, wie die Freie Tanzszene in Innsbruck so geschröpft werden konnte. Denn das Kurs- und Veranstaltungsangebot kann sich sehen lassen. Nun denn, letzte Woche kam ich in den Genuss eines Abends, an dem drei Tanzstücke von OFFTANZTIROL (ehemals Tanz 41) im „vier und einzig“ zur Aufführung kamen. Meine Impressionen: Es fand in den Stücken durch Performance, Tanz und Poesie eine Auseinandersetzung mit der aktuellen Flüchtlingskrise statt, es wurden Fragen über das „Fremdsein“ und seine Bedeutung gestellt. Die verflochtene und verwobene Gefühlswelt zwischen Mann und Frau wurde eindrucksvoll durch die Körpersprache der TänzerInnen zum Ausdruck gebracht, sowie die Frage nach dem Bedürfnis nach Freiheit gestellt. Eine Tänzerin schlüpfte in die Rolle eines Showgirls und demonstrierte auf humorvolle Weise die kommerzielle Ausbeutung der Gefühlswelt der TeilnehmerInnen diverser TV Shows. Wer sich detaillierter mit der Thematik der Produktionen und den TänzerInnen auseinandersetzen möchte: http://www.offtanz.at/projekte/performance-tanz-poesie.html http://www.offtanz.at http://www.vierundeinzig.at Der große Veranstaltungsraum im „vier und einzig“ in der Hallerstraße war bis auf den letzten Platz besetzt und die Bühne war wunderschön gestaltet. Das Publikum war begeistert und danach gab es noch ein entspanntes Beisammensein im hauseigenen Restaurant, das während der Veranstaltungen in Betrieb ist und im zweiten Stock mit Speis und Trank aufwarten kann. OFFTANZ, weiter so! Ich kann nur empfehlen sich in den Newsletter einzutragen.   Text: Barbara...

The »Third Wave« – Kaffee erfindet sich neu...

Kaffee hat in Österreich seit dessen Kultivierung in Wien eine lange Tradition. Dennoch sind die Begriffe »Specialty Coffee« und »Third Wave Coffee« hierzulande noch kaum geläufig und bis zum jetzigen Zeitpunkt nur innerhalb einer recht kleinen Szene bekannt. In Hinsicht auf Bewusstsein und qualitätsvollen Umgang mit dem Produkt (speziell im Vergleich mit Nationen wie Australien und Neuseeland, wo auch in vielen Schulen eine Kaffee-Ausbildung angeboten wird) besteht mittlerweile wirklicher Aufholbedarf. Hier soll aber keine diesbezügliche Ursachenforschung, sondern eine generelle Einführung in das Thema folgen: Aus heutiger Sicht hat Kaffee in seiner modernen Entwicklung drei Stufen durchlaufen. Mit der »First Wave« ist der stetig wachsende Konsum in den USA im 19. Jahrhundert verbunden. Vor allem dessen anregende Wirkung erfreute sich im alltäglichen Leben immer größerer Beliebtheit. Kaffee galt damals aber als ein Massenprodukt, dessen Geschmack und Qualität zugunsten eines billigen Preises in den Hintergrund rückte. Die »Second Wave« Anfang der 1970er Jahre brachte Kaffee erstmals als Genussmittel in den Fokus der Allgemeinheit. Vor allem „Starbucks“ trug maßgeblich zu dieser Bewusstseinsschaffung bei und machte in den Filialen auf das gemeinsame Trinken von Espresso, Latte Macchiato usw. aufmerksam. Die Bezeichnung »Specialty Coffee« trat erstmals im Jahre 1974 (Erna Knutsen, Tea & Coffee Trade Journal) auf. Von der „SCAA“ (Specialty Coffee Asscociation of America) wurde ein Bewertungsmodell mit insgesamt 100 erreichbaren Punkten geschaffen. Kaffee, der über 80 Punkte erreicht, kann als »specialty« eingestuft werden. Diese Kaffees wachsen in einem speziellen klimatischen Umfeld, sind charakteristisch für ihren vollen Geschmack und weisen wenig bis gar keine Defekte auf. Diesbezüglich wichtige Anbau-Länder sind unter anderem Kolumbien, Brasilien, Kenia und Äthiopien. In den USA konnte »Specialty Coffee« innerhalb der letzten 25 Jahre einen wachsenden Marktanteil von 1% auf 20% vermerken und die Nachfrage ist weltweit steigend. Im...

Gaismair-Jahrbuch 2016. Zwischentöne – Buchpräsentation 10.12., 19.30, Buchhandlung Haymon...

Donnerstag, 10. Dezember 2015, 19:30 Uhr, Buchhandlung Haymon, Sparkassenplatz 4, Innsbruck Das diesjährige Gaismair-Jahrbuch beleuchtet die gegenwärtige Flüchtlingsdebatte und greift Kritik, Widerstand, Entwicklungen und Perspektiven im Umgang mit Flüchtlingen entlang der „Brennerroute“ sowie im europäischen und globalen Kontext auf. Ein Schwerpunkt behandelt die Situation von Kurdinnen und Kurden in Österreich und darüber hinaus; ein anderer die Geschichte von Jenischen und Menschen, die in Tirol jahrzehntelang in Baracken und Lagern lebten. Weitere Beiträge setzen sich auseinander mit familialer Gewalt in der Erziehung der letzten 40 Jahre, der Zerstörung der Austria Tabak durch Privatisierung und der Rolle von Daniel Sailer, einem der führenden Köpfe bei der Gründung der Tiroler Sonderschule. Ein Thema ist die Filmzensur in den 1980er-Jahren in Tirol wegen der Verletzung religiöser Gefühle eines Durchschnittsmenschen. Abi Bauer, dem letzten Nachkommen der jüdischen Gründerfamilie des Kaufhauses Tyrol ist ein biografischer Nachruf gewidmet . Den Abschluss bildet ein Literaturteil, zusammengestellt von Christoph W. Bauer. Schwerpunkte des aktuellen Jahrbuches: • FLUCHT: FAKTEN – DEBATTEN – POLITIKEN • KURD/INNEN IN KURDISTAN – KURD/INNEN IN ÖSTERREICH • ZWISCHENTÖNE • BARACKENBEWOHNERINNEN, LAGERINSASSEN UND JENISCHE • LITERATUR Programm: Wie immer stellen wir Euch/Ihnen die einzelnen Schwerpunkte des aktuellen Jahrbuches im Überblick vor. Außerdem wurden zur Buchpräsentation Gäste und AutorInnen eingeladen. • Stephan Blaßnig spricht über Migrationsabwehr und Flüchtlingsunterbringung in Tirol • Gamze Eren thematisiert die Geschichte der kurdischen Linken in Tirol • Video-Portrait von Abi Bauer, der 1938 aus Innsbruck vertrieben wurde • Horst Schreiber im Gespräch mit Alois Lucke, Jenischer Kulturverband Österreich • Christine Rainer liest ihren Beitrag aus dem literarischen Schwerpunkt Auf Dein/Euer Kommen freuen sich die HerausgeberInnen Horst Schreiber, Monika Jarosch, Lisa Gensluckner, Martin Haselwanter, Elisabeth Hussl. Präsentationstermin Donnerstag, 10. Dezember 2015, 19:30 Uhr Buchhandlung Haymon, Sparkassenplatz 4, Innsbruck...

Menetekel des Alltags: Die Freiheit der Freigebenden...

Kein Mensch ist ein Bettler, alle Menschen bitten um etwas. Erbitten Wohlstand, Würde, Selbstachtung oder die Möglichkeit nach Selbstverwirklichung und Erkenntnis ihrer selbst. Nach Freiheit. Die Liebe ist frei. Frei sind wir, wenn wir mehr geben als wir nehmen. Wenn wir gerne geben. Von Herzen. Wer sich zur Freigebigkeit durchringt, hat sich Freiheit verdient und Würde bewahrt. Wilhelm...

Innsbruck, deine Plätze … Höttinger Kirchplatz...

Noch die letzten Herbstsonnenstrahlen genießend, vorbei am schon aufgestellten Weihnachtschristkindlmarkt, der momentan noch aussieht wie ein Jahrmarkt mit seinen Buden und Büdchen, gehen wir die steile Höttinger Gasse hinauf, ein leider immer noch verkehrsmäßiges Nadelöhr, wo man als Fußgängerin / Fußgänger fast immer Gefahr laufen muss, beim Passieren an die Wand gequetscht zu werden, machen wir uns auf in den alten Innsbrucker Stadtteil Hötting, der früher ja ein Dorf war, bis vor dem Zweiten Weltkrieg sogar eines der größten Dörfer Österreichs, ehe es 1938 Innsbruck eingemeindet worden ist, was in der damaligen NS-Herrschaft sicher leichter vonstattenging, als es vielleicht unter demokratischeren Umständen hätte geschehen können. Immerhin war Hötting ja schon in der Bronzezeit besiedelt, wie Funde und Gräberfelder aus dieser Zeit belegen. Der Name rührt wie alle Ortsnamen auf –ing endend – von denen es in Tirol ja eine ganze Menge gibt – von der bayerischen Landnahme.  Als Hetiningen oder Hettingen wird es zwischen 1128 und 1147 erstmals erwähnt. Und ist somit nicht viel jünger als die Stadt Innsbruck und das mit ihr schon weitaus früher verbunden gewesene Anbruggen, die heutigen Stadtteile Mariahilf und St. Nikolaus. Im Unterschied zu letzterem konnte sich aber das alte  Bauerndorf Hötting lange Zeit seinen Charakter als Bauerndorf erhalten, und es gibt dort auch heute noch in Betrieb befindliche Landwirtschaften. Trotzdem findet sich im Zentrum des alten Hötting auch so manches altes stattliches Bürgerhaus, oder sogenannte Ackerbürgerhäuser. So etwa in der schmalen Höttinger Gasse und in der Schneeburggasse, wo es auch einige kleinere und größere Ansitze und Schlösschen gibt, wie etwa das Schneeburgschlößl  in der Schneeburggasse.  Gehen wir also erstere Gasse steil bergauf, vorbei an eben jenen staatlichen Bürgerhäusern und umgebauten Bauernhäusern,  so gelangen wir schließlich zu einem kleineren Platz, der leider von Autos...

Politfilmfestival: Politik von unten...

Unter der Woche am Vormittag mit dem Kinderwagen unterwegs. Ich kann mich noch gut an meine Karenzzeit erinnern. Das erste Mal erlebte ich Innsbruck, ohne arbeiten zu müssen. Für mich ein völlig neue Erfahrung, da ich ansonsten unter der Woche tagsüber in der Stadt wenig verloren hatte. Die Welt der karenzierten Eltern ist noch einmal ein ganz neues Kapitel, das  in Innsbruck aufschlagen werden kann. Mir fiel als erstes auf, wie seltsam es ist, ohne Termindruck durchs Leben zu gehen und wie sich plötzlich durch ein Kind das eigene Leben entschleunigt. Klar ist in Bezug auf das Kind auch ständig etwas zu erledigen,  jedoch: Die Prioritäten und die Sicht auf die eigene innere und äußere Welt wandeln sich. Schön. Plötzlich ist der Fokus ein ganz anderer: Es geht um Parks, ruhige Plätze in Innsbruck, Spielplätze, Eltern-Kind- Treffs, Kinderkleidung, Drogeriemärkte mit Babyutensilien und Zeitplanung. Jetzt arbeite ich wieder und bin ich auch noch mit dem Kinderwagen unterwegs und ja, es gibt die Menschen, die mich nicht nur als Mutter wahrnehmen, die eh keine Zeit mehr hat, ihre eigenen Interessen zu verfolgen, was einfach nicht stimmt. Alles nur Zeitmanagement. Ich gehe die Universitätsstraße hinunter und neben mir hält ein Lieferwagen, ein Mann steigt aus, um Plakate des Politfilmfestivals vom 23. bis 27. November „Politik von unten: Protest, Aktivismus, Revolution“ im Leokino aufzuhängen und siehe da: Er sieht, dass ich es mit Interesse beäuge, da ich ja ein politischer Mensch bin und fragt mich spontan, ob ich eines haben möchte: Und freue mich über das spontane Geschenk an eine politisch interessierte Mutter und schmökere in das spannende Programm hinein, hänge das Plakat an eine Tür in der Wohnung und suche mir Filme aus, die mich interessieren. Danke für diese aufmerksame Geste! Text:...

Bilder auf der Suche nach der „tieferen Wahrheit“: World Press Photo – Ausstellung in Innsbruck...

Wir haben uns vom Glühwein- und sonstigen Duft der diversen Christkindlmärkte nicht aufhalten lassen und sind zielgerichtet im Innsbruck Congress gelandet. Bis zum 22. November können die BesucherInnen eintauchen in die Welt des Fotojournalismus und Dokumentarfotografie. Fast 93.000 Einreichungen von knapp 5.700 FotografInnen aus 131 Ländern wurden zum heurigen Wettbewerb eingereicht. Die 58. World Press Photo zeigt die Gewinnerbilder aus 2015. Gute 1 1/2 Stunden waren wir in der gut besuchten Ausstellung. Da bleibt auch genügend Zeit sich über die Bilder auszutauschen. Die FotografInnen haben ein Auge für die Besonderheiten des menschlichen Seins, die Natur und suchen nach Details. Der Themenbogen reicht von Ebola zur Flüchtlingsthematik, von Rassismus über Sexualdelikte bis zu den Protesten am Taksim-Platz, in der Ukraine und Gaza. World Press Photo 2015 zeigt erneut sehr bewegende, dramatische, auch skurrile und intime Bilder. Genannt seien das Siegerfoto vom Dänen Mads Nissen, der sehr eindrucksvoll einen intimen Moment von Jon and Alex, einem homosexuellen Paar – im zunehmend homophoben Russland von heute, dokumentiert. Ein skurriles Beispiel für eine Imagepolitur durch die Behörden ist die Landschaft um Holingol, Innere Mongolei, die durch Kohlebergbau und Industrie verwüstet ist. Auf den Weiden ringsum werden von den Behörden Tierfiguren aufgestellt. Fotograf Lu Guang meint: „China hat viele Probleme, aber das heißt nicht, dass sie leicht zu fotografieren sind. (….) Man muss in die Dörfer gehen, dort mit zehn, zwanzig oder mehr Einwohnern reden. Nur so kommt man der tieferen Wahrheit näher.“ von Gudrun Danter World Press Photo http://www.worldpressphoto.org/ Wer sich die Bilder nur virtuell ansehen mag: http://www.worldpressphoto.org/collection/photo/2015 World Press Photo in Innsbruck Congress Innsbruck Rennweg 3 Innsbruck, Austria +43 512 5936 Noch bis zum 22. November von 10:00 bis 19:00 geöffnet. Eintritt Erwachsene: 5 Euro Infos:...

Kaleidoskop? Nein: Kleidoskop!...

Zwei Innsbrucker Schneiderinnen laden erstmals zum: Designmarkt Kleidoskop „Stich für Stich zum Lieblingsstück“ 28.11.2015 14:00 bis 19:00 endlich store Innsbruck, Jahnstraße 20 Eingang Grillparzerstraße Unikate von: Peesan – peesan.com NanMa –  nanma.at d’amie – damie.at xxmo – xxmo.cc grga – grga.at Patricia Vincent –  patriciavincent.com Fernweh – facebook.com/fernwehhh Euch erwartet ein breites Spektrum an Selbstgenähtem, Köstliches von LOUI für den Gaumen und feine Musik…  ...

Solidarökonomie-Workshop: Globale Perspektiven – lokale Möglichkeiten...

Solidarökonomie und Entwicklungspolitik als nachhaltige Armutsbekämpfung? Workshop, Freitag 4. / Samstag 5. Dezember 2015, Anmeldung erforderlich Was ist der entwicklungspolitische Beitrag von solidarökonomischen Projekten (z.B. Genossenschaften, FoodCoops, Tauschbörsen, Landwirtschaftskooperativen)? Welche Rolle können solidarökonomische Projekte für den globalen Kampf gegen Armut sowie für mehr Nachhaltigkeit übernehmen? Diese und viele weitere Fragen werden im Rahmen des zweiteiligen Workshops diskutiert. Grundlage sind zwei aktuelle Forschungsberichte, die die Verbindung von Solidarökonomie und Entwicklungspolitik sowohl in Österreich, als auch in Brasilien untersucht haben. Die beiden Wissenschafter – Andreas Exner und Bernhard Leubolt – werden den Workshop begleiten und ihre Erfahrungen einbringen sowie positive Beispiele, wie die brasilianischen MaterialsammlerInnen oder das Ernährungssouveränitätsprojekt „Solidarisch Landwirtschaften“ (SoliLa!) aus Wien, vorstellen. Am ersten Tag wird die Verbindung von Solidarökonomie und Entwicklungspolitik diskutiert und es werden entwicklungspolitische Projekte der Solidarökonomie präsentiert. Am zweiten Tag werden lokale Möglichkeiten der praktischen Umsetzung von Solidarökonomie und Entwicklungspolitik im Mittelpunkt stehen. Für Austausch und Vernetzung lädt Südwind im Anschluss an den Workshop am Freitag alle TeilnehmerInnen zu einem gemeinsamen Abendessen ein. (Die Kosten werden übernommen.) Referenten Mag. Andreas Exner (Ökologe, dissertiert am Institut für Politikwissenschaft der Universität Wien zu Gemeinschaftsgärten und Stadtentwicklung.) Mag. Dr. Bernhard Leubolt, MA (Wirtschaftsuniversität Wien, Institute for Multi-Level Governance and Development; Verantwortlicher Redakteur des Journals für Entwicklungspolitik) Zeit und Ort Freitag 4. Dezember 2015, 14-19 Uhr und Samstag 5. Dezember 2015, 9-14 Uhr Haus der Begegnung, Rennweg 12, 6020 Innsbruck Anmeldung Begrenzte TeilnehmerInnenzahl, bitte um Anmeldung bei: Martin.Haselwanter@suedwind.at (oder 0512/58 24 18). Sofern jemand in einem solidarökonomischen oder entwicklungspolitischen Projekt tätig ist, bitte um Hinweis im Rahmen der Anmeldung. Weitere Infos www.solidaroekonomie.at Youtube-Channel https://www.youtube.com/channel/UCRy4hjD4SJg1Oo_OOapXhcg Organisation Südwind in Kooperation mit Transition Tirol und Haus der Begegnung Der Workshop wird im Rahmen des in Österreich von Südwind durchgeführten Projekts SUSY „SUstainability...