Wir suchen DICH!

JA! Genau DICH suchen wir, während Du gerade diese Zeilen liest. provInnsbruck lebt natürlich von seinen LeserInnen. Jede/r Autor/in freut sich, wenn ein Bericht gut ankommt, oft gelesen wird, über die sozialen Netzwerke geliket, geteilt und kommentiert wird. Doch vor allem lebt unser Blog auch von der Vielfalt und den Ideen der Mitwirkenden und daher heute mal der Aufruf an Dich auch aktiv zu werden und mitzuschreiben. Trau Dich mitzuschreiben, zeigt uns Deine Sicht auf Innsbruck, teil mit anderen, was Dich freut oder  ärgert: provInnsbruck ist ein Gemeinschaftsblog, der allen offensteht, die etwas zu sagen haben! Deiner Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, außer Hetze, persönlichen Beleidigungen und Werbung veröffentlichen wir alle Texte, die in unserer Mailbox landen – sie sollten allerdings persönlich geschrieben und keine einfachen Pressemitteilungen sein. Wir, das Team von Provinnsbruck, freuen uns sehr auf Deine Beiträge: redaktion@provinnsbruck.at PS: Wir sind natürlich auch auf Facebook und Twitter und freuen uns über Reaktionen – werde aktiv statt nur zu...

Junges Kino aus Tirol

Ein abwechslungsreiches und eindrucksvolles Tirol-Programm eröffnet   die Filmnacht in Innsbruck: ein ausgewählter Film des erst kürzlich in   Innsbruck veranstalteten 48-Stunden-Filmworkshops Kino Dramawas. Eine lange Autofahrt durch menschen- und autoleere Straßen rund um einen stillgelegten Flughafen als Zeugnis des Größenwahns und Scheiterns;  zwei der besten Musikvideos des Jahres 2014, darunter passend zum  bevorstehenden Songcontest-Finale HEROES von Conchita Wurst; sowie ein unterhaltsames Portrait eines wilden Stadtmenschen und Lebenskünstlers namens Murl.   Umrahmt werden diese Arbeiten von drei Filmen aus „Rest-Österreich“: Sybille Bauer erzählt in Mariedl in rastlosen 10 Minuten vom langen Leben ihrer Großmutter, Rafael Haider in seiner Filmparabel Esel von einem alten Bauernehepaar und Patrick Vollrath zeigt uns in Die Jacke, wie schnell die Stimmung eines gut laufenden Dates kippen kann. Mehr Infos gibt unter http://www.cinemanext.at/events/filmnacht   INNSBRUCK, Cinematograph: Do 21. Mai, 21 Uhr   Text von Julia...

Kustausstellung: DATAismus @ Talstation...

Kunst ist Veränderung. Kunst ist jung. Kunst ist jetzt. Datenmeer & Dadaismus Eine Welt ohne Internet, ohne soziale Netzwerke, ohne Google & Co – kaum noch vorstellbar. Wir alle profitieren von den Vorteilen des digitalen Zeitalters, sind Teil einer vernetzen Welt. Doch es stellt sich die Frage: Haben wir noch die Kontrolle über unsere Datenflut? Oder sind wir gefangen in unserem eigenen, digitalen Datennetz? Wir – die 4. Klasse der HTL für Grafik- und Kommunikationsdesign – sehen uns ebenso betroffen von dieser Thematik, wie es ein jeder Teilnehmer unserer aktuellen Transparenzgesellschaft tun sollte. Deshalb haben wir uns – in Kooperation mit dem Verein KUNSTtransPORT – im künstlerischen Kontext mit der Frage beschäftigt, wie sehr die digitale Datenwelt uns beherrscht und beeinflusst. Das Resultat sind Arbeiten zu Themen wie digitale Identität, Medienabhängigkeit, soziale Netzwerke und Datenspeicherung, die wir nun in Form einer Ausstellung präsentieren. ……………………..……………………..………………….. Wann? Vernissage: Dienstag 2.Juni 2015 ab 19:00Uhr Ausstellung: Mittwoch 3.Juni 2015 bis Freitag 5.Juni 2015 10:00 – 18:00 Uhr Junge Talstation Innsbruck / Rennweg 41 Für Snacks und Getränke ist gesorgt! Wir freuen uns auf euer...

Die Dinge – Konsumkritik am Recyclinghof...

Ein junges Paar, das zwischen den endlosen Möglichkeiten und Verheißungen der Konsumgesellschaft fast zerrieben wird. Ein verrückter Wirtschaftsprofessor, der das Glück finden will. Ein Werbetexter, der seinen Traumjob hinschmeißt. Und der Chor der Marktforschung, der die Warenangebote im Überfluss zu sortieren versucht. Sie alle schlagen sich mit den gleichen Fragen herum: Wie leben wir in einer Welt voller Dinge, ohne die wir nicht mehr auskommen? Wie viele Dinge besitzen wir genau? Und wie lieben wir in einer Zeit, in der alles käuflich scheint, ohne uns selbst zu betrügen? Die Zeitgeist Gruppe lädt auf dem Innsbrucker Recyclinghof in der Rossau ein zu einem Puzzle aus bruchstückhaften Biographien und recycelten Gegenständen, das die (flüchtigen) Glücksversprechen unserer Zeit untersucht. Die Dinge ist eine Theaterperformance, die sich thematisch mit dem Konsumverhalten unserer Wohlstandsgesellschaft auseinandersetzt, mit Sprache und Tanz arbeitet. Das Theaterprojekt orientiert sich am gleichnamigen Roman des französischen Autors Georges Perec. Es geht um die Auseinandersetzung mit dem Begriff Glück in einer von käuflichen Dingen geprägten Welt. Der Text und das szenische Material für diese Theaterarbeit wurde aus der Romanvorlage, aus Interviews mit Angestellten und NutzerInnen des Recyclinghofs sowie aus Improvisationen mit den SchauspielerInnen und TänzerInnen in der Vorarbeit und im Probenprozess erarbeitet.  Die Arbeitsweise, Theater an einen konkreten Ort zu binden, hat die Zeitgeist Gruppe in ihrer letzten Produktion im April 2013 („Letzte Talfahrt, last descent- Ein Fundbüro der Erinnerungen“) im leerstehenden Gebäude der alten Hungerburgbahntalstation in Innsbruck schon angewendet. Damals wurde der besonderen Charme einer vergangenen Zeit in den Mittelpunkt gerückt. Auch im neuen Projekt steht die Einbindung des Spielortes und des Publikums wieder im Mittelpunkt. Doch diesmal wurde das genaue Gegenteil eines idyllischen Schauplatzes als Spielort gewählt.   TERMINE:  Premiere: Fr, 12.09.2014, 18.00, sowie 20.00 Weitere Vorstellungen: Sa, 13.09.2014, 18.00, sowie 20.00 ...

Videoinstallation zum Mitmachen für Kurzentschlossene...

Im Rahmen der Temporary Space Invasion  präsentieren eekhoorn und ludwig technique die interaktive Videoinstallation zu Live-Sounds von Edzgou Advanced Blak Magick im Freien Theater Innsbruck Wilhelm-Greil-Str. 23 am 26.4.2014 von 17:00 bis 22:00 Uhr Live-Sound von Edzgou (und Dir?) Eine multidisziplinäre Jam-Session für alle. Experimentieren, Interagieren oder einfach nur Betrachten. Ein Vorgeschmack auf die gemeinsame Ausstellung von eekhoorn und ludwig technique am 23.Mai im Kooio.        ...

ProvInnsbruck-Blogwerkstatt: Mein Lieblingsort (Teil 2)...

Am 18. Jänner haben wir in der Bäckerei in Vorfreude auf unser dreijähriges Geburtstagsfest Bloggen geübt und Bloggen angeleitet, bis nach über vier Stunden viele tolle und neue Texte entstanden sind. Einige der Kurztexte, die unsere TeilnehmerInnen mit sehr viel Motivation verfasst haben, sollen nun auch präsentiert werden: Wie für Chris Steeg (ihr Text wurde in Mein Lieblingsort, Teil 1 vorgestellt) ist auch für Maria Zelger der Lieblingsort in Innsbruck das Innufer: Wo bin ich gerne? Es gibt viele Plätze in Innsbruck, die ich mag. Ganz besonders aber liebe ich den Weg am Inn in Kranebitten. Dort entlang spazierend beobachte ich das Wasser, das sich seinen Weg bahnt, immer weiter, rastlos und doch beruhigend. Ich gehe den Weg hinab, rechts erscheint das Strandcafé mit eigenem Strand am Inn, wo man den Sommer genießen kann und zu dieser Jahreszeit sogar Djs ihr Können zum Besten geben. An den angelegten Strand, wo sich die StadtbewohnerInnen in Liegestühlen relaxend erholen, grenzen Weiden, auf denen Pferde grasen. Ich atme die Luft tief ein, schließe die Augen und nehme den Geruch der Pferde wahr und spüre auf der Haut die kühle Brise des Inns, mache die Augen wieder auf und erblicke die Pferde inmitten des satten Grüns mit den leuchtenden Farbflecken der Blumen. Ich spüre Regentropfen auf meiner Haut und rieche den Duft des Sommerregens. Mein Blick schweift von den grasenden Pferden weiter zum berühmten roten „Hexenhäuschen“ , ehemals ein Zollhäuschen, als dort noch eine Brücke über den Inn führte, und über das nun die Flugzeuge hinwegfliegen. Auf den zwei Parkbänken hinter dem Haus kann man gemütlich sitzend auf den Inn blicken.  Die Flugbahn endet direkt neben dem Weg, von dem aus manche Flugbegeisterte die aufsteigenden Flugzeuge beobachten und manchmal fotografieren und immer wieder...

Das Waldhüttl in Mentlberg – Frieden schaffen durch Begegnung...

Das Waldhüttl ist mehr als der bescheidene Name erwarten lässt. In früheren Zeiten schon Bauernhof, Gasthaus und Treffpunkt für den antifaschistischen Widerstand, erfährt es seit Ende 2012 eine neue Belebung. Einer, der vieles getan hat, um die Wiederbesiedelung des geschichtsträchtigen Hauses zu ermöglichen, weist die Lorbeeren von sich: „Die Gründer dieses Projektes sind die Roma aus Tornal’a“, sagt Jussuf Windischer. Im Caritas Integrationshaus hatte er schon länger Kontakt zu einer Gruppe aus der Slowakei. Viele von ihnen sind auch den Innsbruckerinnen seit Jahren als freundliche 20er-Verkäufer oder Straßenmusikanten vertraut – wenn nicht die Namen, dann bestimmt die Gesichter. Ihr Schicksal kennen aber die wenigsten. In Autos, Containern und zuletzt auch in der Kapelle des Integrationshauses hatten sie im Winter übernachtet. Ende 2012 fand Windischer im Gespräch mit dem Abt des Stift Wilten endlich eine Alternative. Das Stift stellte Räumlichkeiten im Waldhüttl zur Verfügung und finanzierte wichtige Renovierungsarbeiten, während die neu gegründete Vinzenzgemeinschaft Waldhüttl für die Begleitung des Projekts und einen für alle Beteiligten zufrieden stellenden Verlauf sorgte. Ein gutes Jahr später zeigt sich, was die Kombination aus einer Notlage, gezielter finanzieller Unterstützung und viel ehrenamtlichem Einsatz zu bewirken vermag. Das Waldhüttl hat sich mittlerweile zu einem vielschichtigen Friedensprojekt entwickelt. Neben der Unterkunft für die Roma aus Tornal’a machen mittlerweile auch ein großer Gemeinschaftsgarten, eine Herberge für Pilger und Reisende sowie eine Scheune mit kulturellen Ambitionen den Westen Innsbrucks bunter. Über alle unfertigen und abgeschlossenen Baustellen auf einmal zu schreiben, wäre ein Frontalangriff auf eure Lesegeduld. Daher wird in Zukunft an dieser Stelle öfters von den Entwicklungen im und ums Waldhüttl berichtet werden. Diesmal schließen wir mit der herzlichen Einladung zum Romaball am Freitag, 31. Jänner (Kartenvorverkauf im Haus der Begegnung). Eine gute Gelegenheit, ein Jahr Waldhüttl zu feiern und...

ProvInnsbruck-Blogwerkstatt: Mein Lieblingsort (Teil 1)...

In unserer Blogwerkstatt, die anlässlich des dritten Geburtstages von provInnsbruck.at in der Bäckerei abgehalten wurde, haben interessierte LeserInnen und Schreiberlinge begeistert über ihre Lieblingsorte und -plätze in Innsbruck geschrieben. Es ist schön zu sehen, wie viele verschiedene Texte zu einem Thema zustande kommen können. Wir freuen uns, einige der Texte nun vorstellen zu dürfen. Chris Steeg hat die Aufgabe, den Lieblingsort in Innsbruck zu beschreiben, mit dem Text Nah am Wasser – am Inn gelöst: Die Befindlichkeit des Gewässers zeigt sich mir bereits beim täglichen Einerlei des Zähneputzens. Ich wohne nämlich daneben. Er ist wie ein alter Bekannter, ich kenne ihn und kaum einmal im Jahr, dass er mich aufregt. Er schmatzt und schwatzt nicht, ganz selten schlagen seine Wellen bis an die Ufermauer hoch, dann geht es jedoch richtig hoch her. Mit Glück schrammt er dann dunkelbraun eingefärbt durch Innsbrucks Brücken hindurch bis zur  nächsten Stadt Hall zu. Er ist meist ein bedächtiger Geselle. Umso heftiger geht es neben und über ihm zu. Täglich mehrmals quirlen Hubschrauber durch die Luft und ihrem Landeplatz beim Pulverturm zu. Rechtsseitig tost der Verkehrsstrom der Autobahn – West-Ostachse A12. Die Menschen gleiten, ohne das Grünjuwel zu beachten, vorbei. Der Lieblingsort unserer Teilnehmerin ist das Innufer. Sie reflektiert weiter: Die Ersten joggen in ihrer bunten Funktionskleidung bereits im Morgengrauen von einer der Innbrücken in Richtung Westen, Richtung Kranebitten. Die Letzten laufen mit Stirnlampen ausgerüstet, alleine, zu zweit oder in kleinen Grüppchen, schwatzend, schnaufend, transpirierend, rotzend oder auch nicht, über die Uferpromenade für ihre Fitness. GassigeherInnen hängen demonstrativ die grauen Plastiksäcke für die Hinterlassenschaft ihres Lieblings aus der Jackentasche, bleiben stehen, wenn Flocki es will, rufen ihn zur Ordnung oder werfen Stöckchen und Hundespielzeug zum Apportieren. Ein Zweifachhundebesitzer trainiert seine Hundeschaft mit Ball, zu beobachten nahezu täglich am linken Innufer nahe der Unibrücke. Man spürt selbst im Vorübereilen,...

WOHNEN FÜR ALLE: Präsentation und Diskussion...

Wer von uns kennt sie nicht? Die Erfahrungen & Erzählungen über die Absurditäten der Wohnungssuche, der Mietpreise, der Unmöglichkeit des Wohnungs- oder Hauskaufs in Innsbruck. 1.300 € für eine 3-Zimmer-Altbauwohnung? 470.000 € für einen 96 m²-Wohnungskauf? Im Rahmen des von der tkiopen13 geförderten Projekts “wohnen für alle!” haben die beiden Innsbrucker Désiré Tchuenteu und Stephan Blaßnig die Themen Wohnungssuche und vielfältige Ausschlüsse von Wohnraum thematisiert und im öffentlichen Raum umgesetzt. Freitag, 24. Jänner 2014 20 Uhr im Café DeCentral Hallerstraße 1, bei der Kettenbrücke, Innsbruck Mit der Öffentlichen Beschwerdestelle für das Recht auf Wohnen in Innsbruck wurde im Oktober 2013 eine Woche lang Menschen die Möglichkeit gegeben, ihre Wut, ihren Ärger und den Frust über die Wohnungssituation loszuwerden: www.wohnen-fuer-alle.at/ Die Ergebnisse, Analysen und Auswege bei der Suche nach dem leistbaren Dach über dem Kopf finden sich in der 40 Seiten umfassenden Broschüre “Innsbruck sucht…wohnen für alle!” Nach der Präsentation findet eine offene Diskussion mit Inputs von drei Vortragenden* zu “Wohnen im Kapitalismus” und “Nachbar_innenschaft” statt. Der Diskussionsabend wird von FreiRad 105,9 Mhz aufgezeichnet. info@wohnen-fuer-alle.at...

Blogwerkstatt … und die Stadt wurde ordentlich gebloggt!...

Vergangener Samstag, 15.00 Uhr,Seminarraum in der Kulturbackstube: Köpfe rauchten, Musen hatten reichlich Küsse vergeben, Finger tanzten schwungvoll über Tastaturen, die Kreativität war ausgebrochen – und die erste PROVINNSBRUCK-BLOGWERKSTATT in vollem Gange. Zum Auftakt der Werkstatt lernten die TeilnehmerInnen, unter die sich im Laufe des Nachmittags auch ein prominenter Gast mischte, wie man seinen eigenen Blog einrichtet und was technisch hinter einer Seite wie provinnsbruck.at steckt. Dann wurden das weiße Blatt bzw. der leere Bildschirm bezwungen und Schreibhemmungen mit Creative Free Writing abgebaut. Nachdem man sich auf diese Weise warm geschrieben hatte, wurde der persönliche Lieblingsort in Innsbruck zum Thema – sowohl sein „Äußeres“, als auch Empfindungen, die er in unseren TeilnehmerInnen hervorruft.   Unter dem Motto „Weg damit!“ konnte jedeR mit ihrem/seinem vergangenen Jahr abschließen und alles Revue passieren lassen. Zu guter Letzt wurde noch eine kleine Einführung zum Video-Interview gegeben. In unserer VLOG-Ecke konnte dann gleich noch live ausprobiert werden, wie man die Kamera einstellt und wie sich das Ganze als InterviewerIn oder auch als InterviewteR anfühlt. Wir freuten uns sehr über den Besuch von Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer, die sich unsere PROVINNSBRUCK-BLOGWERKSTATT nicht nur anschauen wollte, sondern kurzentschlossen gleich mitmachte und uns durch einen kreativen Text bereicherte. Der Fleiß der TeilnehmerInnen und die Ergebnisse waren beeindruckend. Was in so kurzer Zeit alles möglich ist, wie durch kleine Anregungen komplexeste Textgebilde entstehen, erstaunte und begeisterte uns. Und unsere jüngste Teinehmerin Wanda, von der wir übrigens schon einmal einen Text veröffentlichen durften, brachte uns sogar ein Geschenk mit: einen selbstgehäkelten Provi-Föhn. Darüber haben wir uns sehr gefreut! Wir freuen uns, dass unsere Idee so großen Anklang fand und können es kaum erwarten, demnächst die kleinen Meisterwerke der TeilnehmerInnen zu...