WOHNEN FÜR ALLE: Präsentation und Diskussion

mietobjektWer von uns kennt sie nicht? Die Erfahrungen & Erzählungen über die Absurditäten der Wohnungssuche, der Mietpreise, der Unmöglichkeit des Wohnungs- oder Hauskaufs in Innsbruck.

1.300 € für eine 3-Zimmer-Altbauwohnung? 470.000 € für einen 96 m²-Wohnungskauf?
Im Rahmen des von der tkiopen13 geförderten Projekts “wohnen für alle!” haben die beiden Innsbrucker Désiré Tchuenteu und Stephan Blaßnig die Themen Wohnungssuche und vielfältige Ausschlüsse von Wohnraum thematisiert und im öffentlichen Raum umgesetzt.

Freitag, 24. Jänner 2014
20 Uhr im Café DeCentral
Hallerstraße 1, bei der Kettenbrücke, Innsbruck

Mit der Öffentlichen Beschwerdestelle für das Recht auf Wohnen in Innsbruck wurde im Oktober 2013 eine Woche lang Menschen die Möglichkeit gegeben, ihre Wut, ihren Ärger und den Frust über die Wohnungssituation loszuwerden: www.wohnen-fuer-alle.at/

Die Ergebnisse, Analysen und Auswege bei der Suche nach dem leistbaren Dach über dem Kopf finden sich in der 40 Seiten umfassenden Broschüre “Innsbruck sucht…wohnen für alle!”

Nach der Präsentation findet eine offene Diskussion mit Inputs von drei Vortragenden* zu “Wohnen im Kapitalismus” und “Nachbar_innenschaft” statt. Der Diskussionsabend wird von FreiRad 105,9 Mhz aufgezeichnet.

info@wohnen-fuer-alle.at
www.wohnen-fuer-alle.at

4 Antworten : “WOHNEN FÜR ALLE: Präsentation und Diskussion”

  1. Couchgangster sagt:

    Verfasst am Mi., 22.01.2014 – 14:52.
    In Innsbruck erreichen die Mietpreise für halbwegs komfortable Wohnungen langsam astronomische Dimensionen. Pünktlich vor jeder Wahl verspricht die Politik Abhilfe, aber diese Entwicklung setzt schon seit Jahrzehnten fort – Tourismus und Bevölkerungswachstum spielen mit, aber den Hauptanteil haben Spekulation und die systematische Vernachlässigung des sozialen Wohnbaus … schon jetzt braucht es ordentlich Schotter, um in Innsbruck wohnen zu „dürfen“ (Wohnraum zu besitzen sowieso …).

  2. Gast231 sagt:

    Verfasst am Mi., 22.01.2014 – 19:29.
    seit jahrzehnten das gleiche thema. meint ihr durch plauderei ändert sich etwas?
    entweder passt ihr euch an und schauts das ihr geld verdient oder ziehts woanderst hin.
    das system wird keiner hier ändern können. leider

  3. Gast123 sagt:

    Verfasst am Do., 23.01.2014 – 08:11.
    Lieber Gast 231,
    Ich glaube, dass die Deutschen an der Wohnungsmisere schuld sind.
    Und die GRÜNEN.

  4. Professor Stanglwirt sagt:

    Verfasst am Do., 23.01.2014 – 09:38.
    Ist ja immer gut, wenn man Schuldige hat.

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