Landrostplatz

Am mithin heftig kritisierten – sechs Millionen Euro teuren – neuen Landhausplatz wird derzeit wieder eifrig gewerkt. Warum? Die Bauausführung des erst 2010 fertig gestellten Platzes war mangelhaft. Zu wenig Beton wurde auf das Prestigeobjekt aufgetragen, die Stahlgitter der Betonplatten rosteten.

 

Zudem setzte der Frost einem Teilbereich des Platzes zu. Immerhin: Dem Land sollen keine Kosten entstehen, weil die Gewährleistungspflicht sechs Jahre beträgt. Die Sanierungsarbeiten dauern bis Ende August, im Oktober wird sodann die Oberfläche abgefräst.

Quelle

2 Antworten : “Landrostplatz”

  1. schluiferer sagt:

    Die Betonplatten bröckelten schon kurz, nachdem sie verlegt wurden und bei der Ausschreibung gings auch, na sagen wir mal, typisch tirolerisch zu: http://www.echoonline.at/index.php

  2. düdel düdel sagt:

    That’s business!                       

    Aber dafür ist die Firma Fröschl ja bekannt, nicht umsonst stellt sie sich mit Stadt und Land immer wieder gut, damit auch ja die richtigen Leute auf den richtigen Posten sitzen 😉

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