Ab in die Kiste

 

Frei nach dem Motto: „Was man beetet das isst man“, agiert die Innsbrucker Gemeinschaft der Bauernkiste  http://www.bauernkiste.at/.

 

Wer Bauernkistler ist, der wird einmal in der Woche mit einer prall gefüllten Obst- oder Gemüsekiste überrascht, in der sich ausschließlich regionale und saisonale  Produkte befinden.

1997 wurde die Bauernkiste ins Leben gerufen und zählt heute bereits zu einer ökologischen Institution. Kaum ein Innsbrucker der sie nicht kennt und kaum ein ernährungsbewusster Mensch, der sie nicht bereits bestellt. Kurzum: "Die Bauernkiste ist in aller Munde."
Ganz Tirol wird von der Bauernkiste beliefert. Um lange Transportwege zu vermeiden und die Frische der Produkte zu garantieren, hat jede Region ihre eigene Zentrale in der das Obst und Gemüse der Region gesammelt und zu den Kunden geliefert wird. Ganz gleich ob im Oberland, in Osttirol, dem Karwendelgebiet oder der Serlesregion: Jedem Tiroler wird eine Bauernkiste nach Hause gebracht.

 

Doch was ist eigentlich drin in der Bauernkiste?
Die Kombinationsmöglichkeiten sind mannigfaltig, so kann man sich für eine wöchentliche Obst- oder Gemüsekiste entscheiden, die man an die Anzahl der im Haushalt lebenden Personen anpassen kann. Es ist jedoch auch möglich zusätzliche Produkte in seine Kiste zu bestellen. Frisches Brot, Eier, Käse, Fleisch, Fisch, Marmeladen, Honig, Schokolade … alles was das Schlemmer-Herz begehrt.

Meine Bauernkiste kam heute morgen
… und drinnen sind: Ein Kohlrabi, Radieschen, zwei große Salatköpfe, Jungzwiebel, ein Nuss-Kürbis, Sauerteigbrot, Milch, Kräuterkäse, Karotten. Eben alles was man braucht, um auch im Herbst an seine Vitamine zu kommen. 

 

Wie mans macht: 
Schnell und unkompliziert bewerkstelligen lässt sich die wöchentliche Bestellung über das Online Portal der Bauernkiste. 
Eine Entscheidungshilfe bei der Frage, ob man sich für die Kiste entscheiden soll kann die Bauern-Schnupperkiste sein, diese ist ein Potpourri der beliebtesten Bauernkiste Produkte. 

 

Eine Frage des Preises?
Natürlich hat die Bauernkiste auch ihren Preis, dennoch ist sie leistbar. Die Mindestbestellsumme der Kiste liegt bei 11 Euro. Zuzüglich von 3,50 Euro Lieferpreis kommt es in der Woche also zu einer Mindestsumme von 14,50 Euro. Den Unterschied zu Obst, Gemüse, Joghurt, Brot und Co. aus dem Supermarkt kann man jedoch schmecken.

1 Antwort : “Ab in die Kiste”

  1. power-to-the-bauer sagt:

    hab mir schon mehrmals vorgenommen, so ein kistl zu bestellen – finde es preislich okay und werde es jetzt einfach einmal ausprobieren.

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