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provInnsbruck spricht mit der amtierenden Bürgermeisterin: Christine Oppitz-Plörer (FI)

provInnsbruck, das digitale Stadtgeflüster, spricht mit den KandidatInnen zum BürgermeisterInnenamt: Humorvoll, kritisch, ungeschminkt. Wir wollen wissen, wer sie sind und was sie wollen. Wir fragen, was andere nicht zu senden wagen.

 

[video:http://youtu.be/ZWJ9j24kTgw]

 

Interview: Andreas Wiesinger
Kamera, Schnitt und Signation: Grigory Shklyar
Ton: Klemens Fischler
Support: Anja Larch

Redaktion

10 Comments

  1. NICHT HINGEHEN ZUR WAHL …. aber zwischenzeitlich bleibt die Frau Meisterin Meisterin .. sie ist eine gute Verwalterin – mehr nicht. In der Maria-Theresienstraße sollte man vielleicht statt der Annasäule (Annasäule endlich ab in den Hofgarten .. wer religiöse Erbauung will, soll das in einer ruhigen Ecke tun … der Umgang mit feierlichen Gefühlen muss nicht unbedingt in der Hauptstraße stattfinden, und schon gar nicht mit diesen historischen Attributen/) einen Fahrradständer aufstellen, die Uhr auf der Markhalle endlich wieder in Gang setzen .. die Jugendolympiade war bestenfalls eine Trockenübung für weltweite globale internationale  Katastrophenhilfe – kein Event für Klammer und Wallner … und Co. … Mit Fahrradständer kann ich leben, die kann man im Bedarfsfall wegräumen .. die Maria-Theresien-Straße ist breit genug für die Fahrräder .. und viel größer ist die Innenstadt ja nicht .. und leider muss man durch die Innenstadt von den Wohngebieten zu den größten Arbeitgebern. ….. In diesem Sinne: Gut Wahl … ohne (FreudPythagoras)  ICH – Es – Über-ICH gibts keine Demorkatie … die soziale Sprache … ist nicht die Übersetzung der 3 Abrahamsreligionen … euer Vronerl (zum letzten Mal 🙂 …. PS: Auch Abschiednehmen macht Spass !!! … auch wenn es Abschied von vertrauten Ritualen ist… es muss nicht immer so ausarten wie der 30jährige Krieg, die 2 Weltrevolutionen und 2 Weltkriege… ich hoffe nur, dass uns nicht die Natur die großen Änderungen anzeigt … Tsunamis und Bergstürze ….

  2. sympathische Frau, auch wenn ich sicher nicht FI wählen werde … sie schon (vor allem bei der Auswahl).

  3.  Liebe "68erin",

     

    seitdem der Wahlkampf in Fahrt gekommen ist, geisterst Du – auf FB bekannt auch als Eva S. – mit deinem "FreudPythagoras", den "Abrahamsreligionen", der "Tsunamibewirtschaftung" und vielem anderen Stuss durch diverse Foren und Gruppen.

    Eine Art Hardcore-Polit-Speib-Poesie – schwer einzuschätzen, interessant zum einen, trotzdem:

    Lass es gut sein.

    Der größte Schmarrn ist mittlerweile deine ständige Aufforderung, nicht wählen zu gehen.

     

    Ich denke, Demokraten sollten in jedem Fall wählen gehen, solange eine Wahl besteht.

     

     

     

     

  4. Hans Oberlehrer hat keine andere Botschaft, als mich zurechtzuweisen, ob ich etwas sagen darf, oder nicht. Das kenne ich schon aus den diversen Foren ….  so beginnt die Zensur, so hat sie auch im ORF begonnen … Seit 20 Jahren rede ich mir den Mund fusselig, betreffend Demokratie und der sozialen Sprache – solange die 3 Abrahamsreligionen die Oberhoheit haben über Moral und Ethik, solange bleibt das Problem der demokratischen Sprachlosigkeit bestehen! Es ist wie im Mittelalter: Damals ging die Adels(Rasse) in die Klöster, dort konnte man lesen und schreiben. Heute geht die Politiker(IKlasse) in die Universität (oder in die Koranschulen oder in die Ausbildungslager in Afghanistan, anstatt auf Kreuzzug) …. und holt sich "Berater". Der Kontrollausschuss und Telekom können dir ein Liedlein davon singen …

  5. Sympathische Frau! Schade, dass sie bei der falschen Partei ist. Aber was ist die richtige Partei? Es gibt kein richtiges Leben im falschen – Theodor W. Adorno. In diesem Sinne alles Gute!

  6. Provokante Fragen, offenes, lockeres Interview und positiver Austausch der Informationen! Weiter so provinnsbruck.at!

  7. Es drängt sich die Frage auf, ob das nicht ein Kuschelinterview war. Verliebt, verlobt, verheiratet?

  8. Provokante Fragen für den einen – Kuschelinterview für den anderen, so unterschiedlich sind eben die Auffassungen. Markus und ich haben jedenfalls sehr viel positives Feeback bekommen und unser Ziel, die KandidatInnen "auf Augenhöhe" zu interviewen und auch etwas andere Fragen zu stellen, erreichen können. Spezieller Dank geht dabei an das großartige Team, ohne das dieses Format niemals möglich geworden wäre: Anja, Elli, Grigory, Klemens, Flo und viele andere – wir sind das digitale Stadtgeflüster: geföhnt euch dran!

  9. das ganze erinnert mich an einen wahlkampf, in dem im nachhinein ein gewisser werner f. sich in einem zeitungsinterview bei der kronen zeitung und bei den orf-redakteuren für die "unterstützung in den schweren zeiten des wahlkampfs" bedankt hat – im gegenzug sind natürlich keine inserate oder andere sachen geflossen…

    schade um eine eigentlich gute idee…

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