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Graffiti war gestern, jetzt wird gestrickt

„Graffiti war gestern, jetzt wird gestrickt“, so lautete das Motto der Strickaktion im z6, die vom 5. Juni bis zum 26.Oktober lief.

 
Während dieser Zeit lud das z6 regelmäßig Leute allen Alters ins Jugendzentrum ein, um mit Ihnen zu stricken und so ein Zeichen für Toleranz und ein friedliches Zusammenleben zu setzen. Es entstanden in der Zusammenarbeit von Jugendlichen, jungen Erwachsenen und Heimbewohnerinnen des St. Raphael Seniorenheims viele kleine Kunsterke, die an verschiedenen Stellen der Stadt montiert wurden.
 
 
Die letzte große Abschlussaktion war die „Bestrickung“ der zwei Zeughauskanonen. „Damit stellen wir die einstigen Kriegsmaschinen in einen anderen Kontext. Bestrickt erfreuen sie, um verstärkt dem zugrunde liegenden Gedanken des Dialoges und der Solidarität eines friedvollen Miteinanders, unserer Aktion noch einmal zum Ausdruck zu bringen.“ Die Kanonen wurden dann am 26. Oktober, dem Nationalfeiertag und gleichzeitig dem Tag der offenen Tür im Zeughaus, präsentiert.
 
 
     

 

Elli Sporer

6 Comments

  1. finde ich insgesamt ein sehr schönes Signal, wenn Kanonen "eingestrickt" werden – diese wollenen Kunstwerke sind echt sehenswert!

  2. Schade um die Wolle …  jetzt kommt der Winter und ihr habt keine anderen Sorgen, wie eure "GEI-WI" – gratis-Studien-Ideen … und solche Leute laufen später mit einem Doktortitel herum … und verdienen das 5fache (!!!) von echten (!) Arbeitern  .. sind gegen das Bundesheer und gegen echte Katastrophen-Hilfe ! wundert mich gar nicht, dass hier herinnen kein Wort steht von Amerika, von Japan …

  3. Hier gehts ja um Innsbruck und nicht um Japan oder Amerika. Die Kanonen sind jetzt auf jedenfall ansehnlicher als vorher. So kleine Kunstprojekte dann und wann machen die Stadt einfach schöner und liebens/lebenswerter.

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