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Fundbuch: DAS ALTE INNSBRUCK

hofburg alt

Facebook wird immer kommerzieller und langweiliger: Im Prinzip geht es um Marketing, ob nun Produkte von ihren „Fans“ beworben werden oder Egomarketing betrieben wird: „Bewirb dich“ ist das Credo des digitalen Konsumismus.

Aber auch im Fadbuch gibt es Fundstücke: Wer die Augen offenhält, kann Facebook-Seiten entdecken, die Kreativität und Liebhaberei verbinden, einem nichts verkaufen wollen und einfach originell sind.

Ein Beispiel dafür ist DAS ALTE INNSBRUCK, eine Seite, die regelmäßig historische Stadtansichten veröffentlicht. Aus der Beschreibung

Wir „DAS ALTE INNSBRUCK – TEAM“ zeigen euch hier die schönsten historischen Bilder von Innsbruck und seinen Stadtteilen aus dem 19. und 20. Jahrhundert, auch sonstige historische Ansichten aus dieser Zeit werden hier zu sehen sein! Die von uns gezeigten Fotos und die jeweiligen Infos dazu gibt es nur hier, EXKLUSIV bei FACEBOOK !! (ca. 70% der Fotos wurden von UNS restauriert)

Seit Juni 2014 gibt es nun NEUE THEMENBEREICHE wie: „Stadtansichten von Innsbruck und seinen Stadtteilen ab 2014“ oder „Zeitzeugen – Altbauten“
Es kommen in nächster Zeit noch einige neue Themenbereiche dazu wie z.B. „Die Olympischen Winterspiele 1964 & 1976“.

Übrigens muss man nicht bei Facebook angemeldet sein, um DAS ALTE INNSBRUCK zu durchstöbern … in dem Sinne: Geschichte wird gemacht – von uns allen nämlich.

 

Andreas Wiesinger

5 Comments

  1. Soll dieses seichte Texterl eine ernsthafte Analyse sein?
    Das ist wohl ein nicht gekennzeichneter Werbebeitrag!

    Da hat der Werbe-Redakteur es wohl bei der oben zitierten Beschreibungsseite nicht geschafft, diese zu Ende zu lesen. Es lautet dort nämlich – wenn man auf „mehr anzeigen“ klickt – weiter: „Wir wollen anonym bleiben“. Dieser Wunschtraum ist nach österreichischem Recht nicht legal, da jede Webpräsenz in Österreich die über private Familienfotos hinausgeht, ein im Gesetz klar definiertes Impressum mit realer Ansprechperson zwingend erfordert.

    Ich betrachte es nicht bewerbenswert, wenn unbekannte solcherart anonym agieren. Das mag ja bei historischen Fotos noch relativ harmlos sein, aber solches Vorgehen entgegen der Rechtsordnung kann bei anderen Themen bald weniger harmlos werden.
    Darauf hätte der Werbe-Redakteur etwa durchaus hinweisen können.

    Aber ich stimme dem Redakteur in diesem Punkt seiner Einleitung durchaus zu:
    „Facebook wird immer kommerzieller und langweiliger“…

    • Andreas Wiesinger, geniale Antwort und weiter so, deine Seite und die von DAS ALTE INNSBRUCK sind einfach GRANDIOS !!! B R A V O 😀

  2. Interessante Position, lieber „Fredl“ – ich hätte gerne persönlich mit dir diskutiert, aber du hast deine E-Mail-Adresse als „…@tralali56565.com“ angegeben. Es handelt sich also um einen anonymen Kommentar (den ich natürlich trotzdem genehmigt habe).

    Du nimmst für dich in Anspruch, hier anonym zu kritisieren – und ich finde es super, wenn sich manche in Fakebook nicht dem Transparenzdiktat beugen wollen. Wobei mir schon klar ist, dass echte Anonymität in Facebook und Co. natürlich reines Wunschdenken ist.

    Auch wenn ich deinen Kommentar also für ziemlich scheinheilig halte, setze ich mich dafür ein, dass du hier anonym (bzw. pseudonym) deine Meinung veröffentlichst. Wenn du dich traust, unter deinem eigenen Namen zu schreiben, darfst auch „Werbung“ machen: Keine kommerzielle zwar, aber sonst, wofür du willst 😉

    • Diese Seite lässt sich auch mit Facebook nicht mehr öffnen. Habe es gerade mit meinem Facebook-Account probiert.
      Helmut Schiestl

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