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Flashmob und Demo gegen inakzeptable Einsparungen im Sozialbereich

Demo
„Menschen erfrieren, wenn wir kapitulieren!“ – Kommt mit uns zum Flashmob, bringt eure Schlafsäcke mit und so zeigen wir gemeinsam, dass wir mit diesen Kürzungen nicht einverstanden sind!

Das ist der Grund für unseren Flashmob, sowie unser Leitspruch für die Demonstration am kommenden Samstag, den 08.11 um 13:00 Uhr. Wir machen einen Flashmob und Demonstration, um auf diese drastischen Kürzungen hinzuweisen und uns mit den Betroffenen zu solidarisieren. Es kann nicht sein, dass gerade im niederschwelligen Bereich gekürzt wird, wo es um essentielle Grundbedürfnisse geht!

Diese Initiative hat sich aus dem Engagement und der Wut von Studierenden der Sozialen Arbeit entwickelt. Wir lehnen diese Kürzungen strikt ab, solidarisieren uns mit diesen Einrichtung und fordern:
Statt Sparen und Kürzen – Fortbestand und Ausbau!

Finanzielle Sicherung der sozialen Einrichtungen jetzt und in Zukunft!
Keine politischen Unstimmigkeiten auf Kosten von sozial Benachteiligten!

Flashmob: Donnerstag, 06.11. 12:30Uhr vor dem goldenen Dachl
Demo: 08.11, 13:00Uhr bei der Annasäule

Weitere Informationen auf Facebook: Studierende der Sozialen Arbeit schauen nicht weg!

Martina Scherrer

Gast

One Comment

  1. Die GPA-djp ruft gemeinsam mit den Studierenden des Bereiches „Soziale Arbeit“ zur Demo gegen die inakzeptablen Einsparungen im Sozialbereich auf. Einsparungen treffen leider immer die sozial Schwachen, in diesem Fall Beschäftigte und Klienten der Sozialeinrichtungen. Dagegen werden wir am kommenden Samstag in Innsbruck demonstrieren.

    Die Verantwortlichen in den Gemeinden, der Stadt Innsbruck, dem Land Tirol und des Bundes müssen die politische Verantwortung für sozial Schwache übernehmen. In Tirol arbeiten rund 12.000 ArbeitnehmerInnen im Sozial- und Gesundheitsbereich. Immer wieder sind soziale Einrichtungen von Subventionskürzungen betroffen, in diesem Fall Beschäftigte und Klienten. Für uns ist Soziale Arbeit mehr Wert. Wir stehen für ein flächendeckendes, bedarfsgerechtes Angebot an Sozial- und Gesundheitsdiensten.

    Wenn mehrere Milliarden Steuergelder in die Bankenrettung gepumpt werden kann, dann muss es doch möglich sein, die derzeitigen Betreuungseinrichtungen im Sozialbereich weiterhin finanziell zu stützen und den Fortbestand für die nächsten Jahre zu garantieren. Es kann sehr schnell passieren, dass jemand die jetzt von den Kürzungen betroffenen Einrichtungen selbst in Anspruch nehmen muss. Daher rufen wir zur Teilnahme an der Demo auf.

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