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provInnsbruck spricht mit den BürgermeisterkandidatInnen: Marie-Luise Pokorny-Reitter (SPÖ)

provInnsbruck, das digitale Stadtgeflüster, spricht mit den KandidatInnen zum BürgermeisterInnenamt: Humorvoll, kritisch, ungeschminkt. Wir wollen wissen, wer sie sind und was sie wollen. Wir fragen, was andere nicht zu senden wagen.

 

[video:http://youtu.be/d2dmsNUcBhY]

 

Interview: Markus Koschuh
Kamera: Anja Larch
Ton: Klemens Fischler
Schnitt: Florian Koch
Signation: Grigory Shklyar

Redaktion

19 Comments

  1. blaßrosa, scheinheilig und viel heiße Luft … schade eigentlich um Walter Peer. Am Wahlabend wird Frau Pokorny bei der Direktwahl einige Prozentchen über der schwachen SPÖ liegen und das als "persönlichen Erfolg" sehen. Die SPÖ ist nur noch eine abgehalfterte Funktionärspartei, leider!

    • Die SP wird am Sonntag auf den 4. Platz durchgereicht. Die Frau Pokorny liefert sich einen heißen dreikampf mit Federspiel und dem dummen August um die Plätze 4 -7.

  2. Ja, was soll man da sagen …  mit dem "Kindergeld neu" hat die SPÖ die Stadt vollgestopft mit Ausländern, hauptsächlich aus der Türkei und alle 6 Jahre ist Wahl und das Thema Ausländer und Schulden und Mietzinsbeihilfe für sanierte Wohnungen wird nicht einmal erwähnt von der SPÖ-Kandidatin, die für die Wohnungsvergabe zuständig ist. Nur Geschimpfe und Gehetze über die bösen Nazi … und sie hat auch gut lachen, die 16jährigen (Türken) dürfen ja schon wählen … tripleAAA-Verlust … egal,

  3. Mietzinsbeihilfe für Türken und Verteuerung, weil so viele Ausländer hereingelassen werden (die noch dazu nichts mitbringen als Islamismus und Hass auf Europa) und viele Kinder wegen "Kindergeld neu, SPÖ"

  4. Beweis: Jeder hat im Hausgang die Wahlliste hängen – in Türkenwohnungen hat meist nur der Mann die Staatsbürgerschaft – also die sind gar nicht interessiert, dass die kinder deutsch lernen – die wollen lieber islamische Lehrer für die Zukunft …. Kann jeder bei sich im Hausgang selbst überprüfen … wie perfide die feine SPÖ und die lieben Gutmenscherl in Wirklichkeit sind .. die sind Nestbeschmutzer, Österreich-Hasser, Schuldenmachen und Nazi-Hetzer. Darum gehe ich überhaupt nicht zur Wahl !!!

  5. Es gibt allerdings auch Türken die hier vorbildlich integriert sind. Stimmst du mir da nicht zu liebe 68erin? Vor dem Islam selbst als Religion habe ich sicher keine Angst warum denn auch. Fürchten muss man sich nur von der faschistischen intoleranten Version des Islam, aber diese Religion als gesammtes über einen Kamm zu scheren, ist absolut indiskutabel.Und ausserdem:Das Christentum ist hier genauso eingewandert und kommt aus der selben Region wie der Islam, nämlich dem nahen Osten.Dass es keine Islamfaschistischen Elemente gibt, behaupten nur die allergrössten Gutmenschen und wer den Islam als ganzes verteufelt ist ein Faschist, da brauche ich nicht zu hetzen das ist eine Tatsache.Wer hierherkommt und die Religion des Islam friedlich praktiziert, der darf sie auch praktizieren, aber wer meint er könne hier Hass predigen und islamfaschistisches Gedankengut verbreiten, der sollte auf schnellstem Wege des Landes verwiesen werden. Denn eines brauche ich sicher nicht: Eine Variante des Faschismus gegen eine Andere Spielart Desselbigen zu tauschen, oder noch schlimmer mich mit beiden herumzuärgern zu müssen.Gewisse Personkreise aus dem Migrantenumfeld machen Probleme, das ist richtig, aber es gibt dir niemand das Recht alle in eine Schublade zu stecken.

  6. Der Islamismus ist ebenso abzulehnen wie die ultrareaktionäre tea-party in den usa: Religion und Politik läuft immer scheisse und zieht eine blutspur. Aber warum in die Ferne schweifen, wenn das Übel liegt so nah: in Österreich war es das der christlich-soziale Ständestaat 1934-1938, Dollfuss wird bis heute im övp-parlamentsklub verehrt.

     

    was die selbsternannte "68erin" hier absondert, zeigt auf ebenso traurige wie enttarnende Weise wie rechter Populismus funktioniert: Unzufriedene und verzweifelte Menschen suchen sich Feindbilder und verrennen sich bis zum Hass. Diese Stadt, diese Welt braucht ein Miteinander, das Begegnungen ermöglicht, weil wir alle Menschen sind! Aufhetzen, Streit oder gar Hass sind Gift. Das Glück ist Friedlichkeit, Begegnung und Freundschaft.

  7. Wie bitte?? Unglaublich sexy?? Ja, Koschuh geht`s noch!

    Oder hattest du rote Tomaten auf den Augen? Zudem noch die Aussage von dem "abartigen Weihnachtsengel" als Sexismuskritik. Kommt hier etwa ein Zeitalter von rotem "Moralwatching"?

  8. Politikerinterview mit der Bürgermeisterin … Name vergessen … irgendwas mit Plörer .. schon bezeichnend, wenn eine Bürgermeisterin so bekannt ist, dass man sich nicht mal ihren Namen merkt? … einige bekannte und verdiente Innsbrucker stehen auf ihrer Unterstützer-Liste … und sie hat in ihrem letzten Newsletter verkündet, dass sie nicht mit der FPÖ kann … dass die Liste Für Innsbruck ein reiner ÖVP-Ableger ist, stimmt nicht, es sind auch SPÖ-Politiker dort, wahrscheinlich ist Für-Innsbruck ein von Van Staa gegründeter Politischer Verein .. allerdings auf die Dauer kann das Fehlen von Verfassung und demokratischer Arbeit keinen Verein auf dem politischen Podium halten – so wie die Piraten bei uns nicht landen werden und die Kommunisten nur auf dem Rücken der mächtigen (mit viel Geld gestärkten) Interessensvertretung durchgereicht werden … ja wo kommen wir da hin, wenn jeder, der nicht mehr Koch sein will, Bürgermeister von Innsbruck werden möchte ? … zu dieser absurden Wahl kann man eigentlich nur eins sagen: EINFACH NICHT HINGEHEN

  9. Genau so ist es ! Nicht nach seiner Herkunft oder Religion, sondern nach seinem Handeln ist der Mensch zu beurteilen. Und dass der Faschismus nicht nur im braunen Hemd mit blauer Hose auftritt, sondern eine sehr reichhaltige Garderobe besitzt, darf nicht vergessen werden.

  10. Was ist Faschismus? … weitere beliebte Schlagworte der Rotgrünen Gutmenscherl-Melonenpartei: chaostheorie, Verwschwörungstheorie, Polemik. …  die 3 Abrahamsreligionen sind nicht die Erfinder der Demokratie – (Verfassung: Die Wissenschaft ist frei … wie frei ist unsere Wissenschaft, wenn die Jesuiten Korrektur lesen?) … wie frei ist der Islam mit seinen eingewickelten Gebärmaschinen, die ihre Kukuseier in fremde Nester legen? … Diejenigen Herrschaften die sich so sonnen in den Schimpfwörtern und ihrem selbsterfundenen Faschismus (faschierter Braten bei der Einreise) … können ja ihre Bankkonten öffnen … wieviel verdient eigentlich ein Bürgermeister … seit den Skandalen um das hohe Gehalt von Lugger – hat vermutlich der Van Schwiegersohn moderatere Spesenabrechnungen vorgelegt … von einem Extrem ins andere ? ….  Wenn Demokratie eine Mehrheitsentscheidung bedeutet (von wem? .. von der ganzen Welt oder von unserem Bezirk, – wobei wir wieder bei dem netten Begriff Faschismus sind … also wenn bei dieser Wahl die Mehrheit nicht hingeht, also mehr als 50 Prozent Nichtwähler die größte Partei sind, wären eigentlich die Parteien gezwungen, die Wahl zu wiederholen und ihren Parteien-Dreck vorher neu und richtig zu ordnen … zurück an den Start – EINFACH NICHT HINGEHEN DIESMAL

  11. Faschist und Gutmensch sind politische Kampfbegriffe, das ist richtig.Ich verwende zusätzlich auch gerne den Kampfbegriff "Bolschewik" um mich als Sozialist vom verbrecherischen Sowjetsystem zu distanzieren.Die Mehrheit der Bürger versteht mit einem einzigen Wort  was gemeint ist.Was soll ich da lange herumfaseln wenn es mit einem kurzen Wort abgetan ist? Das viele selbsternannte Antifaschisten den Historie des Faschismus nicht kennen , ja nicht einmal wissen das Mussolini dem sozialistischen Schoss entsprang, ist mir schon klar.Darum gehts mir nicht, ich will nur eine politische Position weitergeben und dazu gehören auch politische Kampfbegriffe, wie Sie im politischen Leben tagtäglich verwendet werden.

  12. Hmmm…ich weiss nicht so recht….ist das wirklich witzig? So richtig konnte ich nicht lachen dabei. Na ja die Geschmäcker sind eben verschieden.In einigen Dingen trifft er aber schon den Nagel auf den Kopf, dass muss ich zugeben.Ach ja….Die Grünen sind keine Melonenpartei, dazu müssten Sie im Kern ja ROT sein, was aber nicht der Fall ist, da es sich um eine gesellschaftspolitisch ultraliberale Partei handelt, denen die werktätigen Massen absolut egal sind.Da es bei Dieser Wahl leider keine sozialistische Alternative gibt, werde ich die SPÖ wählen. Der Josef Stingel ist mir als Mensch überaus symathisch, der KPÖ im ganzen stehe ich aber doch ( noch) etwas skeptisch gegnüber.

  13. …gutes Interview. Gefällt mir. Auch wenn sie schon etwas zu lange in der Stadtpolitik rumhängt… alles in allem eine recht solide Persönlichkeit, die in meinen Augen durchaus wählbar ist und bleibt!

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