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Ende mit den Postenkämpfen – RÜCKWÄRTS Tirol?

In Tirol Heute und in der Tiroler Tageszeitung schon mehrfach wurde ausführlich über unsere ach, so neue Partei Vorwärts Tirol berichtet. Tja und auch über die Schlammschlacht um den Vorstand und über etwaiige Schuldenlast. Ausserdem hätte Herr Lindenberger mehrmals gegen die Satzung der Partei verstoßen.  Dies sagt , Schelm wer schlechtes denkt” ausgerechnet ein Herr Universitätsprofessor, welcher der Onkel von Anna Hosp ist.

Nun um die Geschichte weiter spannend zu halten, haben Lindenberger und Hosp je eine Generalversammlung einberufen. Jetzt, nachdem alle Versuche gescheitert sind, soll Lindenberger abberufen werden, um so wahrscheinlich unsere allerliebste Frau Hosp zum neuen Vorstand zu integrieren. Kommt sich unsere Frau Dr. Oppitz-Plörer nicht schön langsam in ein schlechtes Eck gedrängt vor? Denn in meiner bescheidenen Privatmeinung säumen schon recht viele politische Leichen ihren Weg.

Natürlich wird jetzt umgehend behauptet, dass sie selbst mit dieser Partei nichts am Hut hat. es riecht aber schon gewaltig danach. Bin halt nur eine Stimme aus dem Volk und hab so meine Meinung. Außerdem wäre das eine Vorgehensweise, welche doch alle Männer uns Frauen vorwerfen, dass wir nicht paktfähig sind und die Stutenbissigkeit immer noch vorhanden ist.

Das meint die wahre Gästin

3 Comments

  1. Es ist ein Graus, was sich in dieser Partei abspielt.

    War man anfangs noch der Meinung (ich zumindest) da ginge es um "die Sache" wurde man schon während des Wahlkampfes eines Besseren belehrt. Da wurde nämlich plötzlich nicht mehr der Herr Lindenberger sondern die Frau Hosp als LH KandidatIn gefordert – von wem auch immer – was höchstwahrscheinlich einige Stimmen gekostet hat.

    Dann wurde versucht Frau Hosp mit Gewalt in den Landtag zu drücken, was mißlang, da die gewählten Mandatare nicht auf ihre Posten verzichten wollten (kann ich verstehen – ich wäre auch nicht zurückgetreten).

    Politik ist zum Postenschacher verkommen. Leider. Und das ist ausgesprochen schade, denn es könnte so spannend sein, was für die Menschen in diesem Land zu wollen und zu erreichen.

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