Syrien befindet sich im Krieg

…so zitieren die Zeitungen den syrischen Präsidenten Baschar al-Assad heute.
Der syrische Präsident, mittlerweile international isoliert, weist weiterhin alle Rücktrittsaufforderungen zurück und stellt die Revolution als einen Rebellen-Aufstand dar, der vom Ausland finanziert wird. Russland und China bevorzugen weiterhin diplomatische Verhandlungen und wollen keinem militärischen Eingriff zustimmen. Die Vereinten Nationen brachen ihre Beobachtermission in Syrien ab, da es für die Mitarbeiter im Land zu gefährlich ist.
Die Situation in Syrien ist eskaliert  – die UNO geht von 10.000 Todesopfern aus.

 

Wie weit wird/kann das Al Assad Regime gehen? Welche Rolle spielen UNO und Europa in Augen der syrischen Bevölkerung? Wie schaut es mit den Minderheiten aus? Inwiefern hat sich die Lage geändert? Und: Welche Visionen gibt es für die Zeit nach der Revolution?

 

Über diese Fragen diskutieren heute drei Betroffene, Hasan Helwani, Amir Shihab, Dr. Ayad Shihab mit Adel El Sayed ab 19:30 Uhr im Haus der Begegnung, Rennweg 12.

 

Es gibt eine Darstellung der bereits 15 Monate dauernden syrischen Revolution gegen 40 Jahre Unterdrückung, und es wird ein Blick auf die Stärken und Schwächen der Bewegung geworfen.

 

Einführungsreferat und Moderation: Mag. Dr. Adel EL SAYED – Universität Innsbruck, Institut für Politikwissenschaft

16 Antworten : “Syrien befindet sich im Krieg”

  1. freepalestine sagt:

    an noch unpassender stelle habe ich das wort "geil" noch nie gelesen. ich verabscheue diesen zugang- als ginge es um ein fußballspiel, in dem der sieg der bevorzugten mannschaft näher rückt.

    • juliane sagt:

      Das "geil" bezieht sich auf die Rubrikzuordnung: Man kann Artikel unter geil, grantig, urban oder kurios veröffentlichen. Nachdem ich finde, dass das eine sehr gute und wichtige Veranstaltung heute Abend ist, habe ich es der Rubrik "geil" zugeordnet – es bezieht sich in keinster Weise auf die Ereignisse in Syrien!

  2. proIsrael sagt:

     interessanter SPIEGEL-Artikel zum Thema http://www.spiegel.de/politik/ausland/tuerkei-und-syrien-erdogans-spiel-mit-dem-feuer-a-841022.html und ich finds GEIL, wenn die Israelische Armee der Hamas in den Arsch tritt!

    • Gastfreundlich sagt:

      @proisrael: was machst du hier eigentlich, mein lieber!? für leute, wie dich gibt´s doch so viele seiten mit titten und blut…

  3. proIsrael sagt:

     mir geht es weder um blut noch um titten, aber wenn  freepalestine  hier rumrülpst, muss schon gesagt werden, dass die besten Freunde Palästinas oft einfach nur getarnte Rechtradikale sind!

    • gastfreundlich sagt:

      nä, lediglich du hast gerülpst. ein freund palästinas zu sein hat doch gar nichts mit rechtsextremismus zu tun. was ist denn verkehrt daran, sich mit einem  seit jahrzehnten unterdrückten, gedemütigten volk zu solidarisieren? zu deiner rülpserei: kennst du dich aus in dem konflikt? hast du eine ahnung davon, wie oft die israelische armee tatsächlich gemeingefährlichen terroristen "in den arsch tritt" und wie oft sie folgenlos kinder und andere zivilisten tötet? die verbrecher der hamas und der schwerverbrecher netanyahu sind beste partner- sie benötigen einander für ihre ziele. die einzig leidtragenden sind palästinensische zivilisten- vorallem in gaza. die wahrheit ist: es sterben praktisch NUR palästinenser.

  4. proIsrael sagt:

    ich war zwei Mal in Israel und habe auch FreundInnen da – eine ist vor zwei Jahren durch eine Bombe dieses so schrecklich gedemütigten Volkes schwer verletzt worden … schon interessant, dass gerade die Österreicher so große Sympathien für Palästina haben und natürlich sind es wieder mal die bösen Juden, die an allem schuld sind!

  5. proIsrael sagt:

     Deine Perspektive sieht man am Statement:  "die einzig leidtragenden sind palästinensische zivilisten- vorallem in gaza. die wahrheit ist: es sterben praktisch NUR palästinenser." … und die Intifada 1 und 2 ist auch das Werk der Israeli, oder? 

  6. proIsrael sagt:

    wie gesagt, ich war zwei Mal in Israel und habe sowohl israelische als auch palästinensische FreundInnen – es gibt wundervolle Menschen auf beiden Seiten, vor allem in der Friedensbewegung. Was mich wirklich aufregt, sind die angeblichen "Freunde" Palästinas, die sich klammheimlich freuen, wenn das Morden weitergeht und die ultraorthodoxen Israelis, die in ihrem Fanatismus keine Versöhnung zulassen.

     

    Mein Tipp: Mach dir ein Bild vor Ort, es ist ein wundervolles Land und keineswegs das Krisengebiet, das uns unsere Medien immer vorgauckeln.

    • gastfreundlich sagt:

      dass du in israel warst, sagt über dein urteilsvermögen gar nichts aus. mir scheint sogar, du würdest den konflikt genau deshalb nicht verstehen wollen.

      ich glaub dir, dass das israel, das du kennenlerntest kein krisengebiet ist. wird auch keines wegs -wie von dir behauptet- in unseren medien vorgekaukelt. aber machtest du dir auch ein bild von gaza?

       

  7. proIsrael sagt:

    dein dümmlicher Kommentar zeigt offensichtlich, wie wenig Ahnung du hast … schenk dir deine oberflächliche und überhebliche Art, mach dir vor Ort ein Bild und lass es gut sein. Shalom!

    • Gastfreundlich sagt:

      du wiederholst dich. was heißt denn nun "vor ort"? warst du in gaza vor ort? brauchst du nicht beantworten- natürlich warst du nicht dort. deine freunde von der israelischen armee würden dich nämlich gar nicht rein lassen.

  8. ProIsrael sagt:

    ach du meine Güte, was bist du nur für ein vorurteilsbeladener, neunmalkluger Knilch … Gedankenspiel: Gastfreundlich für eine halbe Stunde in Gaza, scheißt sich in die Hose und weint nach Mama – aber schreib nur weiter in Foren deine statements sprecfhen eh für sich und gegen dich.

  9. zusatz sagt:

      zu den "Freunden des  Palästinenservolkes" unter den österreichischen Neonazis: http://www.profil.at/articles/1201/560/315801/zeitgeschichte-schwarzbrauner-september

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