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Wie man einen Wahlsieg verspielt

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Am Wahlabend kannte der Jubel in der Innsbrucker ÖVP keine Grenzen: Die Schwarzen hatten erstmals seit den frühen 90ern wieder den ersten Platz erobert. In den vergangen Wochen lieferte die Volkspartei ein Paradestück mit dem Titel "Wie gewonnen - so zerronnen".
 

Oh, du lieber Augustin ...

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Nun ist es also offiziell: August Penz, Bürgermeisterkandidat und ListenFührer der FPÖ Innsbruck, wird sein Gemeinderatsmandat nicht antreten. Die Blauen sind mit einem Mann in den Wahlkampf gezogen, der sich für die Arbeit im Gemeinderat zu schade ist.
  
Die Nase voll und umgefallen

INNS' STINKTs!

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Laut Weltgesundheitsbehörde (WHO) gehört die Feinstaubbelastung in den Industriestaaten zu jenen Umwelteinflüssen mit den größten gesundheitlichen Folgen. Man schätzt, dass Menschen, die sich über einen längeren Zeitraum einer hohen Feinstaubbelastung aussetzen, um Jahre kürzer Leben.
 

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Die Damen und Herren, die uns wochenlang von Plakatwänden aus angrinsten und mit Feuerzeugen und Kulis versorgten, scheinen inzwischen nahezu vom Erdboden verschluckt worden zu sein. In den Hinterzimmern von Parteizentralen wird um Koalitionen und - mindestens ebenso heftig - um Posten gefeilscht.
 

Spezialdemokratische Verhandlungsführung

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Bei der Gemeinderatswahl 2012 setzte es für die SPÖ eine herbe Niederlage - mit einem Minus von 5,2% kam sie gerade noch auf 14,5 Prozent der Gesamtstimmen. Zwei Tage später trat Marie-Luise Pokorny-Reiter von ihrem Stadtratsposten zurück, danach wurde es still um die Stadtrötlichen.
 

WahlKRAMPF-Finale: mir reicht es!

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Ich war gerade in unserer Prachtstraße, der Maria-Theresien-Straße: Noch darf ich ja mit meinem Radl durchrollen - wohl nicht mehr lange: Bürgermeisterin Oppitz-Plörer will ebenso wie ihr Herausforderer Platzgummer ein Radlverbot durchsetzen.
 

Leserkommentar: ZEUGNISTAG für Platzgummer

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Vielleicht wurde uns am Dienstag (Anm.: TT-Duell zur BügermeisterInnenwahl) in den Stadtsälen das wahre Gesicht des schwarzen Spitzenkandidaten präsentiert. Eine Entgleisung á la HC Strache, wenn's um ein paar Rechnungen geht, einstudierte Applauskonzerte von Wahlhelfern, was eher an den Skandal mit den gekauften Facebook-Freunden des Herrn Bundeskanzlers erinnert und das absolute Highlight: die Verlesung einer eigenen Lobeshymne, welche dann der verstorbenen Altbürgermeisterin Hilde Zach angeheftet wurde.

Music and the city (Vol. 32)

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Das Festival "Heart Of Noise" führt den Zusatz "Festival der allerneuesten Musik". Beim gestrigen "Warm-Up" zum Ende Mai/Anfang Juni stattfindenden Festival war davon aber wenig zu bemerken - der Abend blieb die Erklärung schuldig, warum die Verwaltung von Genre-Klischees allerneuste Musik sein soll.
 

Platzi

Ein Gespenst geht um in Innsbruck, nein warte, das war was komplett anderes. Eher gespenstelt es in der Provinnz. Herumgeistern tut da nämlich einer, einer von der neuen frischen Sorte Politiker. Nach dem Motto: Politik für die Leit und mit die Leit, nit gegen die Leit. So einer der die Probleme kennt, mit Handschlagqualität alles angeht und der weiß, wo der Schuh drückt. Dr. Christoph Platzgummer, der neue Traumprinz von Innsbrucks rechtsrechten Konservativen.
 

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Am Wahlabend gab es in der FPÖ Innsbruck lange Gesichter und tumultartige Szenen: Zwar konnte man mit 7,7 Prozent leicht zulegen, das eigene Wahlziel (ein zweistelliges Ergebnis) wurde allerdings klar verfehlt. Ein Webvideo zeigt jetzt, wie heftig die Blauen untereinander streiten.
 

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