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Provinnsbruck.at - digitales Stadtgeflüster

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www.provInnsbruck.at  ist eine Plattform für (sub-)kulturellen Austausch und (kommunal-)politische Diskussionen – eine Möglichkeit, um Texte und Impressionen, Besprechungen und Ideen unkompliziert zu veröffentlichen und interaktiv zu diskutieren. Ein Sprachrohr für alle, die diese Stadt zum Kotzen und zum Knuddeln gern haben. Auf der Seite ist Platz für Kritik und Subjektivität: Grundsätzlich sind alle Beiträge kommentierbar.

Christine Pernlochner-Kügler

ist Bestatterin bei den TrauerHilfe Bestattungen Innsbruck und außerdem Lektorin für Thanatologie & Psychologie in den verschiedenen Ausbildungszentren im Tiroler Gesundheitswesen. Nun gut, aber was will die Frau auf Provinnsbruck?
Sie ist eine zwanghafte Networkerin, quasi eine Networkaholicerin. Sie hat sich vorgenommen, auf Provinnsbruck die dunklen Seiten des Lebens zu beleuchten. 

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Hat nach diversen beruflichen Um- und Irrwegen in Innsbruck Vergleichende Literaturwissenschaft studiert. Er hat sich in seiner Dissertation mit Roland Barthes, dem Rauschen und taoistischen Weisheiten beschäftigt. Als selbsternannter Musik-Nerd und Hobby-DJ möchte er in den Innsbrucker Musik-Untergrund journalistisch und musikalisch eintauchen.

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Lebt, liest, feiert, liebt, studiert, arbeitet, faulenzt, spielt, unterrichtet, klettert, wandert, radlfahrt, krankt, gesundet, schreibt, singt und tanzt seit nun mehr sieben Jahren in Innsbruck. Sie wandert dabei von einem Stadtteil ins andere, um irgendwann einmal sagen zu können alles und wirklich jeden in Innsbruck zu kennen. Geboren ist sie viel weiter östlich, dort wo es grüner und flacher ist.

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Lebe schon über zwanzig Jahre in Innsbruck und arbeite ebenso lange an der hiesigen Universität. Zur Zeit am Innsbrucker Zeitungsarchiv. Nebenbei schriftstellerische Tätigkeit, die bis jetzt zu drei Büchern geführt und in  diverse Anthologien und Zeitschriften Eingang gefunden hat.. Auch fotografisch bewege ich mich immer wieder durch Innsbruck, um dieses und jenes mit eben diesem Medium festzuhalten. Reise auch gerne und bin für vieles offen und auf noch vielmehr neugierig.
 
 

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Tobias Orischnig geht derzeit durch Innsbruck und beobachtet aufmerksam, was sich in der Stadt so tut. Vergleichbar ist Innsbruck nur mit wenigen anderen Orten. Die Berge, die Straßen, der Föhn. Fotos Machen ist schön. Beobachten ist aber oft viel zu wenig. Deshalb muss vieles gesagt und kommentiert werden. Alles, was stört und gefällt. Alles, was auffällt. Und dann auch gleich am besten verändert und verbessert werden. Aber das ist eine andere Geschichte. Und vielleicht ist Innsbruck doch für vieles zu provinziell.

Christina_Burger

Seit sie als Volksschulkind einen Schreibwettbewerb bei Confetti TV gewonnen hat, ist sie dem Erschaffen von Texten verfallen. Wohl auch zurückgehend auf das auf den Sieg folgende Telefoninterview, in dem sie vor allem von ihrem Kater Schnurli schwärmte, hat sie eine Schwäche für Interviewsituationen. Und war es früher eine nette Dame vom ORF, die sie interviewte, ist es heute sie, die vorwiegend musizierende Kunstmenschen wie Tex Rubinowitz, die Blood Red Shoes, Madsen oder die ulkig tätowierte Jennifer Rostock zum Interview trifft.

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Da ich mich beruflich schon länger mit Online-Journalismus und digitaler Kommunikation befasse, liegt die Idee nahe, theoretische Kenntnisse in der Praxis umzusetzen. Meine Intention besteht darin, ein Online-Medium zu etablieren, das ein breites Themenspektrum (von Stadtentwicklung, Kulturberichterstattung und politischen Kommentaren bis zu persönlichen Geheimtipps) abdeckt.

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Lebt schon ihr ganzes Leben lang in Innsbruck und hat hier auch ihr Studium der Germanistik abgeschlossen. Sie beschäftigt sich am liebsten mit Büchern, Zeitschriften, geht gerne ins Kino und liebt es Reisen zu planen (auch, wenn diese dann gar nicht zustande kommen).

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erweiterte Mitte der 1990er Jahre seinen Wirkungskreis von Feldkirch nach Innsbruck, pendelt seither zwischen Tirol und Vorarlberg, findet Jeans, T-Shirt und Rucksack bequemer als Tracht, Hut und Gewehr, ist angetan von den Waldrappen im Alpenzoo, sieht keine ehrbare Auszeichnung einer Stadt in hohen Mietpreisen, mag weder Dauerbaustellen noch Einbahnen und zähflüssigen Verkehr, möchte gerne etwas öfter auf erschwingliche Gastronomiebetriebe stoßen und glaubt an die Notwendigkeit von Kritik, die in Zeiten der Arbeitsteilung wohl die übernehmen müssen, die sich nicht stets selber auf die Sch

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