Wir müssen reden: über TTIP

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Das Freihandelsabkommen zwischen Europa und den USA (TTIP – steht für: Transatlantic Trade and Investment Partnership) bestimmt seit Monaten den öffentlichen Diskurs. Sowohl die Inhalte, als auch das Vorgehen der verantwortlichen Personen bei den Verhandlungen selbst sind Anstoß zahlreicher Petitionen, Protestaktionen und hitziger politischer Debatten auf europäischer und nationaler Ebene.

Die Kritik richtet sich dabei nicht nur auf die Konsequenzen des Abkommens und die damit verbundenen Befürchtungen, die durch die Schlagworte „Chlorhuhn“ und „Entmachtung der Politik“ emotional zum Ausdruck kommen, sondern auch auf die Verhandlungspraktiken, die bisher von Intransparenz geprägt waren. Vor allem geht es darum, ob Politik oder Wirtschaft über die Umstände, was wir essen bzw. unter welchen Bedingungen wir arbeiten, entscheiden

Am 29. Oktober 2014
19 Uhr im Hörsaal 2 auf der SOWI (Innsbruck, Universitätsstr. 15)

Darüber diskutieren:
MEP Jörg Leichtfried, Univ.-Prof. DDDr. Waldemar Hummer (Institut für Europa- und Völkerrecht), Prof. Dr. Andreas Maurer (Institut für Politikwissenschaft), Fritz Pichlmann (attac), Univ.-Prof. Dr. Heinrich Neisser (Moderation)

Dabei wird nicht nur den Vertretern am Podium, sondern auch den ZuhörerInnen die Gelegenheit geboten, sich aktiv in die Debatte einzumischen und kritische Fragen zu stellen.

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