Nowhere Store Eröffnung in Wilten

Nicht unweit des Wiltener Platzls, und ums Eck vom Weekender Club, in der Franz Fischer Straße 5,  öffnet diesen Freitag, den 29sten, der Nowhere Store seine Türen.

Die Boys, die hinter den „Innsbruck my Ass“ und den Schmusen-T-Shirts stecken, versuchen sich, nebst ihres immer größer werdenden Online-Erfolges, im Ladenschupfen.

Heute lief sogar ein Bericht auf „Tirol Heute“. Die feuerrothaarige Burn machte mich darauf aufmerksam, also schaltete ich ein, und man muss schon sagen, dieser Bericht hat mir gefallen. Am Anfang kommen die fünf Freunde bei der Tür herein, dann streut der Laurin Shirts, Jutesäcke und so weiter auf den Boden des Stores. Burn informierte mich darüber, dass die Kleider auf lediglich drei langen Stangen aufgehängt werden, um dem Store nicht den erwünschten Clean Chic zu nehmen. Besonders gespannt bin ich auf die musikalische Umrahmung.

 

Nachdem ich mich nun endgültig dazu entschieden habe, so gut wie möglich nur noch Kleidung, die ich bereits besitze, wiederzutragen, bin ich speziell erfreut über den Vintagebereich des Nowhere Ladens. Burn ist, wie ihr vielleicht bereits schon wisst, eine begnadete Flohmarktgängerin. War das früher auch, dann hatte ich es satt, nun gefällt mir der Second Hand-Look und vor allem -Gedanke wieder. Denn, wie Burn echt super gesagt hat im Bericht, wird man, wenn man in Vintagekleidung investiert, Teil der Recycling-Bewegung, was unser aller Ziel sein sollte.

 

Und die Schmusing-Shirts sind fair trade, gefertigt aus, wie vom Skaterboy im TV Bericht verlautbart, „organic cotton“, also Bio-Baumwolle. Ich besitze mein Exemplar seit der letzten Soundcity Nacht. Mein Schaufenstermann trägt es oftmals als Bandana, so wie man es eben hat. Soundtrack-mäßig laufen dabei Songs von der Band “Is Tropical“ im Hintergrund. InsiderInnen schmunzeln an dieser Stelle.

Make love, not war! Peace out … man sieht sich vielleicht mal in Wilten!

http://www.nowherefashion.bigcartel.com/

 

5 Antworten : “Nowhere Store Eröffnung in Wilten”

  1. die Hose ist von boss sagt:

    Jeder Handel lebt- um andere zu übervorteilen.


  2. meerjungfraumann sagt:

    bitte, bitte frau burger, akzeptiere doch endlich, dass du nicht zum schreiben von artikeln berufen bist. bestimmt hast du andere talente und begabungen. ich meine, du hast uns eigentlich nie etwas zu sagen. inhaltlich sind deine texte soooooooo substanzlos. ich mein das nicht böse.
    dein schreibstil vermag die bedeutungslosigkeit auch nicht auszugleichen…
    "nicht unweit des wiltener platzls" , "die boys" und "ladenschupfen" in einem satz , "MAN muss schon sagen, dieser bericht hat MIR gefallen"
    bitte verüble mir das nicht. es ist nicht meine absicht, dich zu kränken. was ist eigentlich dein antrieb zu schreiben?

  3. chilla sagt:

    ach, du lieber Scholli – wie frustriert vom eigenen Leben muss man denn sein, um hier unter Pseudonym über andere herzuziehen … 

  4. Opi sagt:

    ad "meerjungfraumann":

    Nowhere-Store-Eröffnungen sind nicht für meine Generation gedacht.
    Und Sprache verändert sich.
    Ein bisschen liest sich der Text von Frau Burger so, wie sich die oft schnöseligen ModeratorInnen bei FM4 anhören.
    Aus der Sicht eines 50ers ist das ein mühselig geschraubtes Sprechen – aber beurteilen sollten das die 20jährigen.
    Und wer sich selbst "Meerjungfraumann" tauft, darf den Mund nicht zu voll nehmen.
    Bussi, Opa

  5. kima sagt:

    wieso werden hier kommentare(stadtgeflüster) zensiert bzw. gelöscht?

Einen Kommentar schreiben

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.