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Hoch die Tassen: Die p.m.k. wird 10!

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Loblieder könnte manauf die p.m.k. voller Heiterkeit bis zur absoluten Heiserkeit singen: Wohnzimmer der Subkultur, Hafen der Halb-bis-zweidrittel-Coolen und Homebase für Heimatlose. Innsbruck ohne p.m.k. wäre jedenfalls fader, spießiger und kulturell einseitiger. Der runde Geburtstag wird heute mit einem eigenen Buch und vielen Geburtstagsständchen ausgiebig gefeiert.

10 Jahre p.m.k sind Anlass genug, ein Buch herauszubringen. Unter den Aspekten „Ohne Theorie keine Revolution“, „Cultural Life Support System“, „Social Plasma/Plasma Sociale“ sowie „There is no business like no business“ wird die p.m.k aus vielfältigen Blickwinkeln heraus beleuchtet.

Übergeordnete Texte, künstlerische Arbeiten, historisches Material und jede Menge Fotos geben einen Überblick über die besondere Struktur und Philosophie der p.m.k, ihre Gründungsgeschichte, ihre Wirkungsweise und ihre erfolgreiche Entwicklung.

Buchpräsentation 10 Jahre p.m.k
Am Freitag, den 7. November 2014

live:
MEDUSA’S BED (Lydia Lunch – Mia Zabelka – Z. Mani)
DALE COOPER QUARTET
WITXES

dj JOHN E. FLASH

im Rahmen der PREMIERENTAGE 2014

Eintritt frei!

doors: 21:00

Das musikalische Highlight des Abends kommt von MEDUSA`S BED, einer Kollaboration von No-Wave Ikone LYDIA LUNCH, Geigenvirtuosin und Experimentalmusikerin MIA ZABELKA und Multi-Instrumentalistin Zahra Mani. Krachig, düsterer Industriehallen-Ambient, inmitten einer lakonisch kommentierenden Stimme. Lydia Lunchs verstörende, assoziativ lyrische Spoken Word-Vocals treffen hier auf düstere, dichtest gesponnenes Klanggewebe. Ein morbides Hörbuch.

The sophisticated experimental collective DALE COOPER QUARTET & THE DICTAPHONES from France opens the bizarre Dark Jazz cabaret and all lovers of DAVID LYNCH movies, artists like KILIMANJARO DARKJAZZ ENSEMBLE or BOHREN UND DER CLUB OF GORE and blue cigarette smoke in dark bars exult.

WITXES pronounce „witches“ for Wizard’s sake. A Fabric of Beliefs and Sorcery/Geography’s reissue available from Denovali.
Witxes a sonic entity crashing popular music into singular music. This schizophrenic project, feminine, plural, finds its way in the balance between improvisation and passionate sound research.

Gast

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