Aufbruch statt politischer Lethargie

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Die Probleme werden immer größer. Die Arbeitslosigkeit steigt, immer mehr Menschen müssen in schlecht bezahlten Jobs arbeiten. Die Lebenshaltungs- und Mietkosten sind in Tirol besonders hoch, das Lohnniveau besonders niedrig. Viele können sich Tirol nicht leisten. Das ist ein Problem.

Ein Problem, das man nicht mit einen Sündenbock löst, nicht mit einem Zaun am Brenner und schon gar nicht mit Rassismus, der sich immer tiefer in unsere Gesellschaft frisst.

Unser gemeinsames Problem sind nicht „die da draußen“, sondern „die da oben“ – es sind die Reichen, die Wenigen, die den Reichtum horten und das abstreifen, was wir gemeinsam erwirtschaftet haben. Und es sind die politischen Eliten, die dieses System stützen und die die Ungerechtigkeit immer weiter verlängern.

So kann es nicht weitergehen – und so wird es nicht weitergehen. Die Zeit ist reif für einen Aufbruch. Wir wollen uns zusammentun und gemeinsame, solidarische Antworten auf die vielen Missstände und Krisen geben.

Einen Aufbruch wird es nur geben, wenn wir alle mitmachen und wenn es ihn überall in Österreich gibt. Gemeinsam mit VertreterInnen von Aufbruch organisieren wir ein erstes Treffen in Innsbruck. Dort wird die Kampagne vorgestellt und zusammen diskutiert, wie ein Aufbruch in Tirol aussehen kann.

Freitag, 29. April, 18.00 Uhr

Gasthof zur Eiche, Innstr. 85

2 Antworten : “Aufbruch statt politischer Lethargie”

  1. Johann Alexander? sagt:

    Eine neue links orientierte Partei aus den Trümmern der SPÖ?

  2. Gast sagt:

    Am letzten Freitag im Mai treffen wir uns zum zweiten mal, um den Aufbruch in Tirol voranzutreiben. Dabei werden wir nicht nur über die jüngsten politischen Entwicklungen, insbesondere die Bundespräsidentenwahl sprechen, sondern uns auch damit beschäftigen, wie und in welcher Form wir den Aufbruch in Tirol gestalten können.

    Der Einsatz für eine gerechte Gesellschaft, in der die soziale Frage wieder offen gestellt wird, in der Widersprüche überwunden und in der Menschlichkeit und Solidarität über Ausgrenzung und Hass stehen, ist heute wichtiger denn je – deshalb laden wir dich ein, mit uns aufzubrechen.

    Gasthof zur Eiche
    Freitag, 27. Mai um 18:00

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