Die FPÖ will das Singen verbieten. Jetzt erst recht! Aufruf zum Flashmob...

Kaum zu fassen ist die Reaktion der Tiroler FPÖ auf das Singen des Chors für Alexander Van der Bellen vergangenen Sonntag vor dem Innsbrucker Stadtturm und vor dem Goldenen Dachl. Mittels Presseaussendung „Skandalwahlkampf der Grünen – Innsbrucker Christkindlmarkt wird für Van der Bellens Wahlwerbung missbraucht“ wird ein Skandal geortet, wo keiner ist. Und sogar eine Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft wird angekündigt (siehe screenshot). Zum Drüberstreuen strotzt die Aussendung auch vor Falschinformation: Der „Stimmen für Van der Bellen“-Chor war und ist nämlich keine Aktion der Grünen – nein, er wird von „Tirol, es bleibt dabei“ getragen – eine Initiative, die überparteilicher und bunter ist als es der FPÖ lieb sein kann: Von Österreichs erfolgreichstem Skisprungtrainer Alexander Pointner, Ex-EU-Kommissar Franz Fischler oder Ex-Landeshauptmannstellvertreterin Elisabeth Zanon über die mehrfache Boulder-Welmeisterin Anna Stöhr bis zu vielen WIRKLICH besorgten BürgerInnen aus allen Regionen Tirols, ob jung oder alt. Für „Tirol, es bleibt dabei“, bleibt’s dabei: Wir erheben unsere Stimme, ganz egal ob Gern- oder FalschsängerInnen. Wir lassen uns unsere Meinung nicht verbieten und das Singen schon gar nicht! Deshalb laden wir zu einem „Flashmob“ morgen Mittwoch, 30. November, ab 17 Uhr, Annsäule Innsbruck. Gesungen werden unter anderen (die Liedertexte gibt’s vor Ort): „Lasst uns froho und bunter sein!“, „“Es hat sich halt eröffnet, das Briefwahlkuvert“, „Koan Burschengschaftler mog i ned (Koa Hiatamadl mog i ned), … “ Hier für Interessierte die Presseaussendung zur „Skandal!Skandal“ Presseaussendung der FPÖ: Will die FPÖ nun das Singen verbieten? Gelungene Aktion überparteilicher Initiative sorgt offenbar für Nervosität „Nervosität ist ein schlechter Ratgeber“, reagiert die überparteiliche Initiative „Tirol, es bleibt dabei“ auf die heutige Aussendung der FPÖ Tirol „Skandalwahlkampf der Grünen – Innsbrucker Christkindlmarkt wird für Van der Bellens Wahlwerbung missbraucht!“. Denn anders als von FPÖ-Landesparteiobmann Abwerzger behauptet war das...

Zwei, eins, …

Als ich vor gut 15 Jahren im Treibhaus-Turm saß, meist im ersten Stock, hatte ich nur eines übrig: Bewunderung. Für die Vitaseks, die Haders, die Dorfers. Was für ein Erlebnis waren deren Auftritte im stets randvollen Turm. Gänsehautstimmung schon als Zuschauer. Der Treibhaus-Turm ist wegen eben dieser Stimmung in der Kabarettszene so ziemlich die beliebteste Spielstätte. Längst könnten die Großen der Szene an zwei Tagen das Congress füllen, der Josef Hader würde wohl auch das Bergisel Stadion voll kriegen – sie ziehen es aber vor, 3 oder 4 Mal hintereinander im Treibhaus zu spielen. Seit ein paar Jahren weiß ich, warum: Hat man sein eigenes Kabarettprogramm auf die Welt des Bühnenlichts gebracht und schmettert einem der ausverkaufte Treibhaus-Turm einen Applaus oder gar Standing Ovations entgegen, ja dann kann Mamas Sachertorte einpacken (Tschuldige, Mama). Weiß man dann, dass sich die Spielzeit eines Programms ihrem Ende nähert, ist man schon vorab wehmütig. Aber man ist auch motiviert wie ein Rennpferd vor dem Startschuss: Zwei Mal soll und wird im Treibhaus noch „geil abgeliefert“ werden. Was im Innsbrucker Kellertheater begann, findet im Treibhaus-Turm sein Innsbrucker Ende: „AUTsch! Österreich dreht auf“ feiert seine Innsbruck-Derniere. Und geht ab 2017 auf Tour. AUTsch! Österreich dreht auf. Laut Kritikern „Hinterfotzig“, „Der kleine Bruder des Herrn Karl“, „Genial, einfach genial“. Freitag, 2., und Dienstag, 6. Dezember, 20 Uhr, Treibhaus. Karten: www.treibhaus.at, 0512/572000, am sichersten aber an der Treibhaus-Bar. Ich freu mich! Aber jetzt bin ich erst mal traurig … Markus...

Innsbrucks moderne Kirchenbauten .. Pfarrkirche St. Norbert in Pradl Ost...

Adresse. Burgenlandstraße. Öffentliche Verkehrsmittel: Straßenbahnlinie Linie 3 und Buslinie T.  Einige moderne Kirchenbauten in Innsbruck haben wir in dieser Kolumne schon besprochen. Eine, die von außen weniger markant als Kirche vielleicht gar nicht auf den ersten Blick erkennbar ist, ist die Pfarrkirche zum heiligen Norbert in der Burgenlandstraße in Pradl Ost. Sie wurde in den frühen Siebziger Jahren nach Plänen des bekannten Innsbrucker Architekten Josef Lackner errichtet. Ihm verdankt Innsbruck wohl die schönsten und auch bekanntesten seiner neuen Kirchenbauten. Nachdem in den sechziger und auch noch in den frühen siebziger Jahren die Zahl der Kirchgänger/innen noch weitaus größer war, und die Stadtteilkirchen daher zu klein waren, ging man daran, die Pfarren zu teilen – nicht zuletzt wurden die Stadtteile ja auch um neue Siedlungen erweitert – und so neue Kirchen und Pfarrzentren zu errichten. So geschah es auch im rasch wachsenden Stadtteil Pradl, wo in dieser Zeit einige neue Kirchen entstanden sind, so etwa die Schutzengelkirche, die Evangelische Auferstehungskirche und eben auch die Kirche St. Norbert. Ursprünglich diente eine kleine Kapelle den Gläubigen, die Konradkapelle, die dem damaligen Heeresspital eingegliedert war und am beginnenden zwanzigsten Jahrhundert errichtet worden war. Diese Kapelle wurde dann in den beginnenden siebziger Jahren abgebrochen und die neue Kirche nach einem Architektenwettbewerb, an dem sich einige der bekannten Tiroler Architekten beteiligt hatten, den dann Josef Lackner gewann, in einem kurzen Zeitraum von zwei Jahren errichtet. Was an dieser Kirche zuerst auffällt, ist ihre zeltartige Konstruktion, die durch das herabgezogene Dach erzeugt wird. Es ist ein heller Zentralraum ohne Chor, mit einem fast mittig und nur durch eine Stufe abgehobenen Altarraum, um den herum sich die Kirchenbänke gruppieren, ein Umstand, der in den Kirchenbauten der siebziger Jahre sehr oft zu sehen ist und wohl auch an...

Alle guten Dinge sind drei...

  Viele können es vermutlich schon gar nicht mehr hören, aber am nächsten Sonntag, den 4. Dezember, steigt die österreichische Bundespräsidentschaftswahl. Wie bei jeder Wahl gilt: Wer nicht hingeht, entmündigt sich selbst. Demokratie lebt von Beteiligung und wer sich an einer Wahl nicht beteiligt, lässt andere für (bzw. über) sich entscheiden. Ich habe schon zwei Mal Alexander Van der Bellen gewählt und werde mich auch beim dritten Mal für ihn entscheiden. Auch wenn ich kein Grüner bin, ist er für mich der optimale Staatspräsident und ein würdiger Nachfolger von Heinz Fischer, den ich nach wie vor sehr schätze. Alexander Van der Bellen ist ein etwas verschnarchter Professor, wobei er sich im Wahlkampf ziemlich gesteigert hat. Schon der Umstand, dass er vor seinen Aussagen nicht mehr gefühlte drei Minuten Nachdenkpause verstreichen lässt, verdient Lob. Außerdem schätze ich Politiker/innen, die sich Zeit zum Nachdenken nehmen – sie sind jedenfalls ein wohltuender Kontrast zu fremdenfeindlichen Schreihälsen und Dampfplauderern verschiedener Colours. Ich halte Van der Bellen für einen anständigen Politiker und bin mir sicher, dass er Österreich nach außen gut vertreten wird. Das Amt des Bundespräsidenten ist – typisch für Österreich – ein Kompromiss. Eigentlich hat der Präsident viele Machtbefugnisse: Er ist der Oberbefehlshaber des Bundesheers und kann ohne Begründung jederzeit die Bundesregierung auflösen. De facto hat kein Bundespräsident der 2. Republik diese Macht tatsächlich ausgespielt. Alexander Van der Bellen ist für mich ein Garant dafür, dass die Demokratie nicht für Machtspielchen geopfert wird. Vor allem wähle ich Alexander Van der Bellen deshalb, weil er Mut macht, während andere nur Ängste schüren. Er steht für ein weltoffenes und solidarisches Österreich und hat von Anfang an klar gemacht, dass der Begriff „Heimat“ keine Erbpacht der Rechten ist. Heimat ist keine Frage von nationalen, willkürlich gezogenen Grenzen, sondern steht für...

Morgen: Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen...

AUFRUF ZUR DEMONSTRATION 25. November – Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen 4. Dezember – Nationaler Tag für Solidarität Der heurige Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen findet wenige Tage vor der Wahl des Bundespräsidenten statt: Wir gehen auf die Straße, um ein sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frauen zu setzen. Wir gehen auf die Straße, um für eine offene, vielfältige, nichtdiskriminierende und demokratische Gesellschaft einzutreten. Es braucht Mut sich zu positionieren, Mut sichtbar zu machen, Mut zu hören, Mut zu sich selbst, zu „Anderen“ und zu einer offenen Welt Kommt zur Demonstration am 25. November um 18:00 Uhr bei der  Annasäule in der Maria-Theresienstraße, um ein sichtbares Zeichen zu setzen. Es spielt u.a. das Streetnoise Orchestra und es singt der Chor „Stimmen für Van Der Bellen“. Außerdem werden viele Flugblätter für unsere Anliegen verteilt werden! (JedeR kann verteilen und mit PassantInnen ins Gespräch kommen!) NOCH EINE WICHTIGE INFO: Unsere politischen FreundInnen vom STREETNOISE-ORCHESTRA versammeln sich am Freitag ebenfalls, aber bereits um 17:00 Uhr beim Franziskanerplatz, um für die freie Kunstausübung im öffentlichen Raum zu demonstrieren. Motto: „Wir wollen doch nur spielen“. Der Demozug führt zur Annasäule, wo wir dann für beide Demos um 18:00 Uhr ein gemeinsames Programm machen. Anschließend startet die zweite Demo der Frauenvernetzungsgruppe. Kommt nicht erst um 18:00 Uhr zur Annasäule, sondern schon vorher um 17:00 Uhr zum Franszikanerplatz! Gemeinsam können wir mehr bewegen!   Gastgeber: Frauenvernetzungsgruppe für Begegnung und...

Wir wollen doch nur spielen!...

Das StreetNoiseOrchestra spielt Musik zum Mitnehmen, im Vorbeigehn, zum Mittanzen, Mitgrooven, hinhören, Zuschauen und Aufhorchen. Zur Zeit werden von uns aber über 1000 Euro Geldstrafen gefordert, weil wir zweimalig die Plätze und Ufer Innsbrucks für kurze sommerliche Spontanauftritte genutzt haben. Blasmusikkapellen haben weltweit und auch in Tirol Tradition. New Orleans, die Partnerstadt von Innsbruck, ist weltberühmt für ihre Marching Bands – während Straßenmusiker_innen in Innsbruck derzeit mit Repressionen zu rechnen haben. Angesichts der Unterstützung, die wir von vielen Seiten erfahren, fordern wir von der Stadt Innsbruck endlich künstler_innen-freundliche Konzepte umzusetzen die auch das StreetNoise Orchstrea einschließen. Innsbruck soll eine weltoffene, solidarische und bunte Stadt werden- auch mit Musik auf der Straße, von ALLEN für ALLE! Um zu zeigen, wie wir uns eine solche Stadt vorstellen, lädt das StreetNoiseOrchestra zum/r vorweihnachtlichen Spaziergang/Demo ein: Wir treffen uns um 17 Uhr beim Franziskanerplatz und spielen/tanzen uns bis zur Annasäule durch.. Direkt im Anschluss an unsere Veranstaltung findet die Demo unserer Freund_innen der Frauenvernetzungsgruppe für Begegnung und Austausch im Zuge des internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen* statt. Da wir dies in höchstem Maße unterstützen, bleiben wir und spielen gleich weiter! Wir freuen uns über jede_n die_der gleich da bleibt und sich gegen Gewalt an Frauen* einsetzt! Nur gemeinsam sind wir stark! Freitag, 25. November 2016, 17 Uhr Franziskanerplatz in...

Offtanz Tirols KYBORG

Nach der ersten Doppelpackproduktion „Carambolage“ und „I’m still here“ im Westbahntheater steht nun Offtanz Tirols zweite Herbstproduktion vor der Tür: KYBORG Zeitgenössischer Wahnsinn zwischen Tanz und Musik, Mensch und Maschine. In „Kyborg“, (von kybernetischer Organismus: ein Mischwesen aus lebendigem Wesen und Technik) erforschen Emmanuelle Vinh und Andreas Tentschert die Grauzone zwischen Mensch und Maschine, sowie die Chancen und Gefahren dieser Verbindung. Zwischen zeitgenössischem Tanz und verkabeltem Cyborg, zwischen akustischem Flügel und analogen Synthesizern wird eine Welt der Gegensätze kreiert, in der Tanz und Musik ebenso in Wechselwirkung stehen wie Mensch und Maschine. Der moderne Mensch ist ein Wesen, welches in einer symbiotischen Verbindung mit der ihn umgebenden Technik lebt, er ist demnach Teil eines Mensch-Maschine-Komplexes. Wird er allein dadurch bereits zum Kyborg, oder erst, wenn die Technik sprichwörtlich „unter die Haut“ geht? Oder macht ihn die permanente Verbindung mit Handy und Internet zum digitalen Kyborg? Kann der Mensch mit der Geschwindigkeit der technischen Welt überhaupt mithalten? Montag 28. und Dienstag 29. November  2016 Treibhaus Innsbruck Beginn jeweils 20.30 Uhr Eintritt: € 12/10   Foto: Michael Reisigl Alle Infos auch unter www.offtanz.at und www.treibhaus.at Ankündigung: Barbara Tatschl...

Neue literarische Umsturzversuche im DeCentral...

Für Menschen, die an Vortragstexten wie z.b. beim Poetryslam interessiert sind, ist es meiner Meinung nach (philmarie theatdaggres) empfehlenswert, am 29. November um 20 Uhr (Beginn etwas später) ins Decentral in der Hallerstr. 1 zu schauen und sich dort an meiner Vortragstätigkeit und veganem Focaccia zu laben, wobei sich erstere generell sozialkritisch gebärden wird. Dort wird auch ein neugedrucktes Buch mit einigen meiner Vortragstexte vorgestellt...

„Ich darf im Rathaus kein Picknick machen“ – Jugendliche MigrantInnen über Österreich...

Der Verein Multikulturell bietet seit Oktober wieder Deutschkurse für Jugendliche im Alter von 15 bis 21 Jahren an. In einem gemeinsamen Schreibprojekt hatten die Jugendlichen die Möglichkeit, ihre Meinung über ihre neue Heimat Österreich auszudrücken:   Ich kann in Österreich eine Lehre machen. Ich kann in Österreich nicht jemanden schlagen, weil das verboten ist. Man soll eine Arbeit suchen, weil man Geld verdienen muss. Ich darf Alkohol trinken, weil ich 17 Jahre alt bin. Ich darf nicht zu spät in die Schule kommen, weil ich in der Schule immer pünktlich sein muss. Ich muss Deutsch lernen, weil ich in Österreich wohne. Ich muss nicht zur Uni gehen, wenn ich nicht weiter studieren will.  Anesa   Ich finde Österreich gut, weil die Ältesten sagen: Wir können uns hier besser fühlen als zu Hause. Aber ansonsten mag ich es hier, denn die Schule ist kostenlos und es hilft mir, eine andere Kultur zu sehen und ihre Lebensweise zu verstehen. Ich finde den Blick der anderen auf mich schade, aber ich bin es gewöhnt. Theresia   Ich darf im Rathaus kein Picknick machen, weil es die Stadtbeamten bei der Arbeit stört. Ich kann in Österreich eine Ausbildung machen, weil ich Asylrecht bekommen habe. Ich muss meine Haare nicht bedecken, weil es in Österreich keine Kleidungsvorschriften gibt. Ich will in Österreich Krankenschwester werden, weil ich diesen Beruf mag. Ich soll in Österreich Deutsch lernen, weil ich überall Deutsch sprechen muss. Ich finde die Landschaft schön, weil es viel Wald, Berge und Sonne gibt. Ich finde, in Österreich kochen manche Leute schlecht, weil sie keine Zeit haben. Ich finde es schade, dass nicht alle Leute die Gesetze einhalten, weil manche Leute die Gesetze nicht mögen. Ich finde gut, dass die Gesundheit kostenlos ist, weil...

Einladung zur BürgerInnenversammlung: Wohnen in Innsbruck...

Die Zahlen der letzten 5 Jahre machen das Problem deutlich: Steigerung der Mieten in Innsbruck 17% – Steigerung der Einkommen 5,6%. Immer mehr Menschen können sich Wohnen ohne Unterstützung durch Mietzinsbeihilfe oder Mindestsicherung nicht mehr leisten, die Zahl wohnungsloser Menschen ist im Steigen! Die letzten politischen Maßnahmen der Stadt Innsbruck tragen eher zu einer Verschärfung der Situation, als zu einer Entspannung am Wohnungsmarkt bei: Der Zugang zu Stadtwohnungen wurde durch längere Anwartszeiten erschwert, die Mietzinsbeihilfe wird nicht mehr ab dem ersten Tag gewährt, die Anmietungsobergrenzen des Sozialamtes entsprechen nicht mehr der Ortsüblichkeit. Da die Unzufriedenheit unter den BürgerInnen steigt, wollen wir bei einer BürgerInnenversammlung unter aktiver Beteiligung der Teilnehmenden die Situation analysieren und mögliche Lösungen erarbeiten Wir laden daher alle herzlich zur BürgerInnenversammlung ein: 16.11.2016, 19:00 Uhr Vierundeinzig, Hallerstraße 41 Initiative Wohnen...