Literarische Umsturzversuche – vorwärts und nicht vergessen...

Literatur ist nicht nur schöngeistiger Zeitvertreib, sondern auch eine Waffe gegen Ungeist und Vorurteile. Zwei Veranstaltungen in Innsbruck holen die Literatur aus der beschaulichen Leseecke und machen sie zum Ausdrucksmittel für alle, die etwas zu sagen haben. Literarische Umsturzversuche Po.Lit.Lesebühne von Philmarie Theatdaggres Jede bzw. Jeder kann max. 2 Texte zu je ca. 5 min. vortragen, ob selbstgeschrieben oder von irgendwem anders und evtl. erklären inwiefern das Gelesene sozialkritisch einfährt. Die Sprache und Anzahl der Vorleser_innen ist dabei egal. Da es sich bei dieser Veranstaltung um eine politische Lesebühne handelt, sollte eigentlich alles unpolitische strikt aussortiert werden, da aber sowieso alles im Leben irgendwie politisch ist, wird das gar nicht erst versucht. am Dienstag, 16. Dezember, um 20 Uhr im DeCentral (Hallerstraße 1) „vorwärts und nicht vergessen…“ In Namen dieses Mottos wollen wir daran erinnern, dass Kultur Sache von uns allen ist und jede/r daran teilhaben kann. Deswegen möchten wir Euch einladen: Seid kritisch und laut im Interesse einer widerständigen Kultur in Innsbruck! Kommt und bringt Eure Texte, Lieder,… eigene- oder die Eurer LieblingsliteratInnen! Ein offenes Mikrofon für kritische Stimmen, die gehört werden wollen! Offenes Mikrophon am Samstag, den 20. Dezember, um 20 Uhr in Cafe / Galerie Ararat (Schöpfstraße 6b, 6020...

Werberelikte – vergessene Schriften...

Werbung ist das Rückgrat unserer Wirtschaft – schafft Bedürfnisse, schafft Marken, schafft Emotion – sie schafft Armut und Reichtum. Werbung identifiziert und informiert im gleichen Maße wie sie uns belügt. Gute Werbung erregt Aufmerksamkeit – ist grell, oberflächlich manchmal witzig und extrem kurzlebig. Doch manchmal überdauert Werbung ihre UnternehmerInnen, gerät in Vergessenheit und wird dadurch sogar zu einem dauerhaften Teil des Stadtbildes. Dieser kleine Rundgang widmet sich Schriftzügen aber auch Symbolen, welche über die Wirtschaftsgeschichte Innsbrucks berichten. 1. Der größte Wirtschaftsfaktor in Tirol ist der freizeitorientierte Fremdenverkehr bzw. Tourismus. Doch bevor die großen Zentren in den Tälern entstanden, war Innsbruck das Zugpferd des Tiroler (Winter)Tourismus. Die Protagonisten waren und sind: Nordkette, Bergisel, Patscherkofel und deren historisches wie sportliches Andenken. 2. Dass in der Innsbrucker Südbahnstraße Bier im großen Stil gebraut wurde verrät das noch existierende Sudhaus in Bahnhofsnähe.  Aber auch eine Fassade gegenüber des Freischwimmbades Tivoli. 3. Dieser steinerne Zeuge mit Knüppel markierte den Standort des einstmals berühmten Gasthofes „Wilder Mann“ (Ecke Museumstr./Meinhardstr.) 4. Kleingewerbe und EinzelunternehmerInnen trugen immer schon die Entwicklungsmöglichkeiten einer Stadt. (SOWI, Viadukte) 5. Was eine „Lichtpausanstalt“ sein könnte wissen wohl nur noch die Wenigsten. Es handelte sich um ein chemisches Reproduktionsverfahren, welches auf der Anwendung von UV empfindlichen Papier und Ammoniak beruhte. In Zeiten von Digitalkopierern od. Plottern ist die Blaupause allerdings ebenso in Vergessenheit geraten, wie eben die Lichtpause. (Pradl) 6. Der Abschluß gebührt dem größten Werbeträger Österreichs – dem ORF. Das alte „Bullaugen“ Logo begleitete mind. 2 Generationen von TV Sehern und ist noch auf einem Notstromaggregat hinter dem Zentrum am Rennweg zu finden.   Diese kleine Sammlung ist natürlich sehr subjektiv und keinesfalls vollständig. Vielleicht begegnet auch Ihr den Zeichen längst vergangenem Konsums und bedenkt besonders zur Weihnachtszeit – wie vergänglich dieser sein...

Nicht’bruck: 10

Was Nicht’bruck ist, steht in Nicht’bruck: 1. Ort 10 Das Momument fällt auf. Die Gegend ist schön, aber leer; nur Wiesen und Wäldchen und ab und zu ein Fluß oder ein Ort. Schnurgerade die Straßen, auf denen wir reisen. Wir drosseln das Tempo und biegen ab. Sind die einzigen auf dem blitzsauberen Parkplatz im Schatten. Große, alte Bäume, sirrende Zikaden, ein Springbrunnen, einige flache Gebäude. Noch wissen wir nicht, an welch einem Ort wir sind. Erst später wird uns das klar. Ein alter Zug verrostet auf längst nicht mehr befahrenen Schienen. Künstlich errichtete, mit Rasen bewachsene Hügel markieren die Standorte längst abgetragener Gebäude. Es ist still und heiß und sehr, sehr friedlich, und doch können wir und kann kein anderer hier unbefangen sein. Ich mache das Foto. 45°16’41.1″N...

ProvInnsbruck, ein Zwischenstand...

ProvInnsbruck, das digitale Stadtgeflüster, ist vier: Innsbrucks urbaner, kurioser, grantiger und geiler Gemeinschaftsblog ist seit 12. Dezember 2010 online, seither sind tausende Blogbeiträge erschienen und kommentiert worden. Für Festtagsreden und selbstreflexive Schulterklopfer fehlt die Muse – es ist, was es ist: Provi überrascht sich selbst, ist subversive Heimatkunde, ein Forum für (freilich im besten Wortsinn:) Fragwürdiges, Poesie und Politik, Selbstreflexion und Streitkultur und ebenso unfassbar wie das alpine Weltdorf selbst. Vor allem ist provi, was DU, verehrte Leserin bzw. geschätzter Leser, daraus machst! Wer etwas zu sagen hat und mitteilen möchte: Ein E-Mail an redaktion@provinnsbruck.at genügt – wir bloggen alles, was im weitesten Sinn mit Innsbruck zu tun hat, und haben auch Platz für kreative Ergüsse ohne direkten Lokalbezug. Ausnahmen sind Werbung, parteipolitische Propaganda und verhetzende Beiträge. Provi hat keine Redaktion, kennt keine Hierarchien und fühlt sich keiner Partei, keiner Kirche, keinem Konzern oder Seilschaft verpflichtet. Statt einen milliardenschweren Konzern wie Facebook zu füttern, teilt eure Ideen und Kreativität ganz ohne Likeheischerei und lästige Algorithmen mit allen, die Innsbruck nicht nur bewohnen, sondern gemeinsam erleben. Wir bleiben lästig – geföhnt euch dran!   (Foto von Maria...

Solidarität mit Markus Wilhelm: Auf nach Straßburg...

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hat das letzte Wort, nachdem in Österreich alle Rechtsmittel ausgeschöpft sind. Denn der Oberste Gerichtshof (OGH) hat die von Markus Wilhelm angestrengte Revision gegen das Urteil im von der ÖVP-Tirol und dem Area 47 betriebenen Verfahren zurückgewiesen. Es fällt schwer in diesem Fall von Rechtsprechung zu reden – zu oberflächlich und seltsam hat der OGH seine Entscheidung begründet. Details siehe: http://www.dietiwag.at/index.php?id=4390 Bei allem gebührenden Respekt vor dem Rechtsstaat, halte ich es demokratiepolitisch für hochproblematisch, wenn die Freiheiten journalistischer Meinungsäußerung auf den Kreis von JournalistInnen eingegrenzt werden, die dem Journalismus als Brotberuf nachgehen. Wie auch immer, Markus Wilhelm hat inzwischen die offenen Gerichts- und Anwaltskosten bezahlt – zum Glück und dank Eurer Hilfe standen ihm dafür die im April 2014 innerhalb weniger Tage gesammelten Spendengelder zur Verfügung. Bis auf einen Betrag von 3.695,33 ist der Spendentopf aufgebraucht. Jetzt liegt es am EGMR in Straßburg die österreichischen Gerichtsentscheidungen zu korrigieren und den Markus Wilhelm vorgeworfenen „Wertungsexzess“ rund um die Auftritte der Hass-Rocker von „Frei.Wild“ als das zu qualifizieren was er ist: legitime journalistische Zuspitzungen. Es gibt gute Chancen für die Aufhebung des Urteils, umso mehr als sich auch ein sehr namhafter Menschenrechtsexperte, der schon in mehreren ähnlichen Fällen in Straßburg erfolgreich war, bereit erklärt hat an der Beschwerde mitzuarbeiten. Allerdings erhöhen sich die Verfahrenskosten nun deutlich über den noch vorhanden Betrag im Spendentopf – es fehlen 5.000 bis 7.000 Euro. Wer also im April nicht mehr dazugekommen ist, einen Beitrag zu spenden kann dies nun nachholen. Die Kontonummer und weitere Details siehe:  http://www.unterstuetze-mw.org   Vielen herzlichen Dank! Hannes Schlosser Ich ersuche darum, diese Information weiter zu verbreiten: per Mail, Facebook, Twitter...

Entschlossen und vielfältig: Tierrechtsaktivismus in Innsbruck!...

Entschlossen, viefältig und kälteresistent; so präsentiert sich Tierrechtsaktivismus in Innsbruck seit vielen Jahren und speziell die letzten Wochen bestätigen diesen Ruf der AktivistInnen aus und um Innsbruck. – kreativer Aktivismus, Strassentheater, dazwischen immer wieder kleinere Infodemos und durchwegs provokante Aktionen sowie letzte Woche ein grosser Demomarsch für Tierrechte und gegen Tierpelz lassen das breite Spektrum im Aktivismus erkennen. In einer Kooperation vom VGT-Tirol und der Strassentheatergruppe EIN/AUS sowie mit Trommelunterstützung von MegA (Menschen gegen Ausbeitung) fand am ersten Adventsamstag in der innsbrucker Maria-Theresienstarsse direkt neben dem Weihnachtsmarkt die einstündige Protestperformance ?“!halt der gewalt! gegen tierpelz, tierfleisch und co! für tierrechte und veganismus!“ statt. ? Sieben schwarz gekleidete AktivistInnen mit weissen Masken bewegten sich, getragen von eindrucksvollen Trommelrhytmen, in Zeitlupe bedrückend und erschütternd um ein grosses weisses Tuch mit roten Kunstblutflecken, stürzen inmitten umherstehender PassantInnen zu Boden, wurden in Ketten gelegt und zum Schluss wurden ihre Umrisse mit Kreide auf den Boden gemalt, ähnlich dem Tatort eines Verbrechens. In die Umrisse wurden dann z.b. Worte wie „Tierpelz“, „Tierfleisch“, „Tiermilch“ und ähnliches geschrieben… Während der Performance wurden über eine Tonanlage erschütternde Fakten aus der Tier(aus)nutzung vorgetragen. Kurz vor dem Nikolaustag beteiligten sich einige der TrommlerInnen von MegA (Menschen gegen Ausbeutung) und der tiroler VGT-Gruppe an einem Protestmarsch für faire (Nikolo)Schokolade der tiroler Südwind-gruppe. Thematisiert wurden dabei in erster Linie die unfairen Arbeitsbedingungen und auch Kinderarbeit im Kakaoanbau. Gerade zur Nikolaus- und Weihnachtszeit wird dieser ja in Form von Schokolade massenhaft verkauft. Den Tierrechtsaktivist_Innen war wichtig darauf hinzuweisen, dass „fairness“ auch auf nichtmenschliche tiere bezogen werden muss, und dass wirklich „fairer“ Kakao, wirklich „faire“ Schokolade natürlich auch vegan sein muss! So trug ein als Krampus verkleideter Trommler ein Schild mit der Aufschrift „das hässliche Gesicht „unfairer“ Schokolade, unfair zu Mensch und Tier!“...

Ein Gutmensch, wer ein Esel ist, geht den Weg der Philosophie!...

Den darauf folgenden Tag stand der Rabe vor dem Badspiegel und musterte seinen Hals, der so aussah wie immer. Weder erhob sich da eine Schwellung, noch war der Adamsapfel röter als gewöhnlich. Dennoch schluckte er schwer und es kratzte ein wenig sehr. So beschloss der Rabe, sich zum Morgenspaziergang in den nahen Wald zu begeben. Die gute Luft würde ihn durchatmen lassen. Sie wäre voll des frischen Duftes wilder Waldkräuter, die im nebelgleichen Dampf der warmen Sonnenstrahlen ihren morgendlichen Tau auflösten. Gern hätte der Rabe für die Wanderung sein Lieblingskleid, das rotgrüne Röckchen, getragen. Weil dies aber nicht an seinem angestammten Ort aufbewahrt und so wie unsichtbar unauffindbar war, legte er mit Stock, Zylinder und der neuen grünschwarzen Kutte los hinaus in die weite Welt. Unter einem Lindenbaum sah er einen Esel liegen. Dieser trug einen spitzen Hut und schnarchte so sehr, dass die Blüten der Linde von Mal zu Mal zitternd zu Boden fielen und den Esel blumig bedeckten. Ob des grandiosen Schauspiels entzückt, rief der Rabe dem Esel „Einen wunderbaren guten Morgen!“ zu. „Wie schläft´s sich so im Blütenmeer?“ Der Esel rückte seine Mütze zurecht, richtete sich schleppend ein wenig auf und erwiderte dem grünschwarzen Raben mit zugekniffenen Augen: „Ja, sehr gut ruht es sich hier! Lieber wäre es mir aber, ich könnte dort verweilen, wo ich wegen meinem Laster vertrieben wurde. Lieber wären mir die Menschen rund um mich herum, das bunte Volk, die Kinder und der Trubel-Jubel, den ich sitzend auf der schönsten Straße inmitten der bergumschlossenen Stadt genossen habe stets Jahr für Jahr. Nun bin ich mehr ein Kasper, mit einer Mütze spitz. Das ist doch unfassbar. Ein Witz!“ Der Rabe antwortete, dass der Esel sich seines Mitgefühls versichern könne und es ihn über...

TAG DER MENSCHENRECHTE

Freie Fahrt über den Brenner. „Rückschiebungen“ nach Italien stoppen! Die Kriege sind weit weg… Jeden Tag erreichen uns Bilder aus den aktuellen Kriegsgebieten im Nahen Osten und Afrika. Weit weg ist für uns jedoch Syrien, Irak oder Eritrea. Zuerst hat der Westen – und damit auch wir – Waffen in die jetzigen Kriegsregionen geschickt, die jetzt den Krieg dort mit ausgelöst haben. Menschen, die gerade vor den Terror des Islamischen Staates (IS) fliehen, nehmen die oft tödliche Flucht nach Europa auf sich . Doch die Menschen sind nah… Flüchtlinge (refugees) kommen auch bis zu uns, zum Brenner, der keine Grenze mehr für EU-Bürger_innen ist, aber immer noch für Flüchtlinge eine unüberwindbare Grenze darstellt. Aufgrund des Dublin-Abkommen ist in der EU jener Staat für das Asylverfahren zuständig, in dem Flüchtlinge zum ersten Mal EU-Territorium betreten: Reisefreiheit für EU-Bürger_innen, Bewegungsbeschränkungen für Menschen auf der Flucht. Über 6.000 Menschen am Brenner„rückgeschoben“… in diesem Jahr wurden von der Tiroler Polizei bereits über 6.000 Flüchtlinge nach Italien „zurückgeschoben“. Anstatt Hilfe & Unterstützung anzubieten, werden Tag für Tag Frauen, Männer und Kinder aus den Zügen geholt, von der Polizei abgeführt, ohne zu wissen, wo sie sind. Österreich, das acht-reichste Land der Welt sagt damit Nein zu tausenden Menschen, die unsere Hilfe benötigen würden. Sie werden es wieder versuchen. Das ist ihr gutes Recht! AKTIONEN VOR DER ANNASÄULE am 10. Dezember 2014 von 11 bis 18 Uhr Theaterstück SILENT DRAMA von ARTerie & PUNSCH ZUM WÄRMEN Das Dublin-System bröckelt und muss fallen… Der Europäische Menschengerichtshof hat im November 2014 entschieden, dass eine Ab- bzw. „Rückschiebung“ von Flüchtlingsfamilien und traumatisierten Menschen nach Italien nur mehr dann zulässig ist, wenn es eine individuelle Zusicherung für eine angemessene Unterbringung gibt. Das Dublin-System der Verantwortungsabschiebung bröckelt. Angesichts einer der größten...

Vortrag & Podiumsdiskussion: Sexarbeit im Brennpunkt politischer Gestaltung...

Prostitutionspolitiken in Europa und anderswo sind ein heiß umkämpftes Feld. Sie sind im besonderen Maße von Wertehaltungen und Moralvorstellungen geprägt. Dementsprechend unterschiedlich sind die Zugänge und der politische Umgang damit: Das Spektrum der Maßnahmen und Forderungen reicht von einem Verbot der Sexarbeit oder des Sexkaufs bis hin zu einer umfassenden Entkriminalisierung. Die meisten Prostitutionsgesetze werden mit der Intention ausgearbeitet, die in der Sexarbeit Tätigen zu schützen, Ausbeutung und Frauenhandel zu verhindern. Können Prostitutionsgesetze dies leisten? Und wenn ja, welche Voraussetzungen müssen hierfür gegeben sein? Der Verein Frauen im Brennpunkt und iBUS (Innsbrucker Beratung und Unterstützung für Sexarbeiter_innen/AEP) freuen sich, Sie zu der Veranstaltung „Sexarbeit im Brennpunkt politischer Gestaltung“ – Vortrag und Diskussion – mit Frau Mag.a Dr.in Helga Amesberger, Sozialwissenschaftlerin am Institut für Konfliktforschung Wien, einzuladen. Dienstag 9. Dezember 2014 14:00 in der...

Bon tschorno, carissimi touristi italiani …...

Carissimi touristi italiani, warmly welcome Walsche, siamo springi in la Lufta! Perche? Perche tua invasio italiano è molto bene per la economia d’Innsbruck. Grazie molto per consumare nostri espressi fatali è specialmente grazie molto molto per consumare nostro incredibile macabro vino del gluh. Ma attenzione: vino del gluh é molto pericoloso per italiani diabetici. Per caso di Zuckerschocko siamo non responsibile! Carissimi touristi itialiani, certo tua optik è disturbo perche ci sono persone di bettel. Persone di bettel non sono bella, si. Questi persone non sono tirolese! Ma qualcosa facciamo? Questi persone sono hart e näckig. Nostro esperto per tutti, Signore Rudi Bad&Minton, ha engaciare un dettetivo privato è questo dettetivo gesehen, mit die camera di foto: questi persone di bettel sono persone di bettel. Che informazione! Carissimi touristi italiani, siamo entschuldigung per questi persone. Ma, carissimi touristi italiani, questo persone di bettel non sono persone di Innsbruck, ma sono persone di …Roma. Roma! Certo! Normalmente Innsbruck è una città di Disney: Bergi grandi zackizacki, mercati di natale, angeli di Jesus, silenzio, in summo: una città d`tristesse ma con meravigliosa ordine. Speromiamo, also: wir hoffen, no: mir Betteln intensivo per Schnee molto – e questo Schnee per favore totalmente einscheibt questi persone di bettel. Einschneibn soll’s die Bettler, capisce? Quando Innsbruck è una città di Schnee, questi persone di bettel schaugn aus come eingschneibte Krippenfiguren. E tutto è perfetto per la tempo di advent. Per caso di Krippenfiguri eingschneibti a) la possibilitá di Ekel non è existente, b) tu sono non disturbo in consumare articuli glitzeri di Swarovski c) e la nostra economia è satisfatto maximo. Carissimi touristi italiani, visito nostra città un altra volta, quando Innsbruck è una città di Schnee e di herumsitzare Krippenfiguri. Carissimi touristi italiani,...