Weil uns Innschbrugg nit wurscht is...

Das drohende „Alkoholverbot“ in der Maria-Theresien-Straße hat sich längst als Verdrängungsmaßnahme gegen Randgruppen entpuppt. Nicht einmal die BefürworterInnen des Verbots verhehlen, dass das „Problem“ lediglich verlagert und an anderen Orten neu entstehen wird (und wollen uns Glauben machen, dass die bestehenden Gesetze gegen vereinzelte „Störenfriede“ nicht ausreichen würden). Dabei ist die FußgängerInnenzone Maria-Theresien-Straße nur der Auftakt: demnächst sollen der Rennweg entlang der Hofburg bis zum Congress, der gesamte Bozner Platz, der Landesmuseums-Vorplatz und der Busterminal am Innrain mit einem Alkoholverbot belegt werden. Die Stadt droht zum reinen Tourismus- und Gastgärten-Disneyworld zu werden, in der bald jedeR, der/die nicht in einem Gastgarten konsumiert, unter Generalverdacht fällt. Wir wollen eine Stadt, die zuerst nach wirklichen Lösungen sucht und nicht mit einer Unkultur der Verbote die gesamte Innenstadt zur Tourismus- und Gastgärten-“Wohlfühlzone“ macht. Stadt ist mehr, Stadt kann mehr, Stadt sind wir alle. Lasst uns am DIENSTAG, 3. JUNI, 17 Uhr im TREIBHAUS-GARTEN über mögliche Lösungen aber auch über mögliche Arten des Aufstehens gegen das „Alkoholverbot“ diskutieren. Markus Koschuh – und hier geht’s für facebooklerInnen zur Veranstaltung „Innsbruck: FÜR Lösungen – GEGEN Verbote“...

Medienlandschaft

Interesse an der Presse kein Standard. Zumindest Patrone in der Krone die ganze Woche....

Fußballrelikte – Willkommen im Käfig...

Die Wahlen sind geschlagen, der Song Contest ausgetragen, Gebote beantragt und Verbote verhängt – alle sind zufrieden. Endlich darf mann/frau sich der wirklich wichtigsten Nebensache der Welt widmen – Alles Fußball. So fand neulich eine Postwurfsendung ihren Weg in meinen Aufmerksamkeitsradar. Innsbrucker Kinder, Jugendliche usw. wurden aufgerufen den „Hof“ wieder als Lebens- und Bewegungsraum ruckzuerobern. Etwas befremdlich für meine Generation, da damals der Hof noch in harter Konkurrenz zum wohligen Kinderzimmer stand und Erziehungsberechtigte mehr darauf fixiert waren den Hofgang zu beschränken, denn für ihn zu werben. Der Hof: Für „Hoflose“ eine kurze Erläuterung: Im städtischen Ballungsgebiet werden alle Natur- und Spielstätten im näheren Umfeld  des eigenen Wohnblocks/-haus als „Hof“ bezeichnet. Eine Hoheitszone um das Haus in welcher sich das Kind ohne Erwachsene, Eltern, Lehrer oder sonstigen Kontrollen frei entfalten konnte. Kind durfte nur die Grundregeln nicht vergessen und zur vereinbarten Zeit wieder in der Wohnung erscheinen. Lediglich ein inbrünftiger Schrei aus dem Fenster konnte diese Freiheit unterbrechen: „xxxxxx komm sofort, oder es setzt was“- Eltern waren nicht immer politisch korrekt… Der Käfig: Besonders für männliche Hofbenutzer war oft der sogenannte „Käfig“ ein Dreh- & Angelpunkt vieler Heldengeschichten wie auch Identitäsfindungen. Vielerorts auch „Gstätten“ genannt, ist im wesentlichen eine unnormierte eingezäunte Fläche die meist für Ballsportarten genutzt werden kann. Oft sind sie in ihrer Grundanlage als Fussballfeld gedacht, aber auch viele andere Freizeitaktivitäten finden so einen gewollt, begrenzten Platz. Der Bodenbelag ist nicht unerheblich und reicht von der klassischen Rasenfläche, über Kunstrasen zu Gummi, Schotter u.a. Qualifikationen: Es gibt ja durchaus Stimmen die gerade im Mangel an Hof- und Käfigkultur eine Korrelation zu Schwäche unseres Fussballteams herstellen. Ja, diese Stimmen gehen sogar soweit zu behaupten, dass die verdigitalisierte Wohlstandsgesellschaft schuld sei, dass diese grandiose, sportliche Talenteschmiede in Vergessenheit geriet....

Runder Tisch: Betteln verboten?!...

Seit Jahresbeginn ist in Tirol „stilles Betteln“ erlaubt. Seit Monaten findet eine intensiv geführte Debatte über Betteln und bettelnde Menschen statt – ein Thema, das Öffentlichkeit und Politik bewegt. Anliegen dieses „Runden Tisches“ ist es, zur Meinungsbildung und zu einem verantwortungsvollen Umgang mit bettelnden Menschen beizutragen. Da es eine große Bandbreite von verschiedenen Standpunkten und Zugängen in dieser Debatte gibt, wurden VertreterInnen aus Politik, Polizei, Sozialer Arbeit und dem kirchlichen Kontext eingeladen. Runder Tisch: Betteln verboten?! Dienstag, 3. Juni, 18:30 bis 21:00 Uhr Haus der Begegnung Rennweg 12, Innsbruck Im ersten Teil des „Runden Tisches“ sind alle DiskussionsteilnehmerInnen zu einer kurzen Stellungnahme eingeladen, im zweiten Teil wird auch das Publikum in die Diskussion eingebunden. Moderation: Benedikt Sauer (Journalist und Buchautor) Es diskutieren: LRin Christine Baur (Landesrätin für Soziales), Jakob Wolf (Klubobmann der Tiroler ÖVP), Martin Kirchler (Stadtpolizeikommandant), Elmar Rizzoli (Amt für Sicherheit, Stadt Innsbruck), Georg Schärmer (Direktor der Caritas Innsbruck), GR Kurt Wallasch (Für Innsbruck – Gemeinderat in Innsbruck), GR Angela Eberl (SPÖ – Gemeinderätin in Innsbruck), Michael Hennermann (Geschäftsführer Verein für Obdachlose), Elisabeth Hussl (Bettellobby Tirol). Eine Veranstaltung der Initiative Minderheiten Tirol in Kooperation mit dem Haus der...

Bettelverbot als Symptombekämpfung...

Sehr geehrter Herr Steinlechner, ich habe Ihr Editorial im Magazin mit dem Titel Betteln als letzter Ausweg oder betteln als Job schon vor längerer Zeit mit Interesse gelesen und möchte darauf antworten. Radioreportage auf Ö1 zum Thema Betteln Diese Woche habe ich auf Ö1 eine spannende Reportage zum Thema Betteln (am Beispiel der Stadt Salzburg) gehört – diese würde ich Ihnen sehr ans Herz legen und dafür appellieren, das Thema ein wenig differenzierter zu sehen:  Meinungsmache für Bettelverbot? Dass Sie Greenpeace-Aktivisten in einem Atemzug mit Bettlern im Editorial nennen, kann ich übrigens nicht verstehen. Das eine ist ein Geschäft (Fundraising), das andere ist Armutsmigration. Hier gibt es keine einfache, schnelle Lösung wie z.B. ein Bettelverbot. Ein Bettelverbot wäre meiner Meinung nach eine bloße Symptombekämpfung. Aggressives Betteln ist (meines Wissens) ohnehin nicht erlaubt. Auch die Schlagwörter „Menschenhandel“ sowie „Bettelmafia“ (die Sie dankenswerterweise in Ihrem Editorial nicht verwenden) sind schwer haltbar, wenn man genauer hinschaut. Wir müssen wohl aushalten, dass uns vermehrt Menschen um Geld anbetteln. Beneiden tue ich sie deshalb bestimmt nicht. Sie versuchen nur, ihren Lebensunterhalt zu bestreiten – dass man als Bettler in Österreich vermutlich mehr Geld zusammenbekommt als z.B. in Rumänien, liegt buchstäblich auf der Hand. Dass man nicht alleine herkommt, sondern vielleicht zu zweit oder zu dritt, ist auch klar. Denn wer will schon in der Fremde auf sich allein gestellt sein. Was tun? Von der Devise „Sicherheit, Sauberkeit, Ordnung“, wie es rechtsgerichtete Parteien propagieren, halte ich gar nichts. Umso weniger halte ich es für zielführend, quasi testweise ein Bettelverbot einzuführen und mal zu schauen, was passiert. Wir können uns (schon alleine aus menschenrechtlichen und moralischen Gründen) nicht in unserer kleinen, heilen Welt verkriechen und Leute wegschicken, die nicht ins Stadtbild passen. Kurzfristig zielführender sind hier...

Innsbruck, du bist in meinen Gedanken...

Innsbruck, dich trinke ich sage dir nicht was ich im Herzen trage   Innsbruck, dich begehe ich sage dir nicht wohin   Innsbruck, an dich denke ich sage dir nicht woran Überall Überraschende Überwachende   Heimlich sage ich jeden Tag dass ich dich liebe Du bist eine so teure Stadt   Innsbruck, du bist in meinem Glas Wein: Weiß sauer ich stoße an auf deine, meine, unsere Freiheit   Innsbruck, heute möchte ich mich an dir betrinken du bist so offen eine verrückte und schöne Stadt   Innsbruck, zu dir lege ich mich unter dem Pflaster wartet der...

Alk-Verbot Maria-Theresien-Straße: Verlogenheit pur...

Vor ziemlich genau einem Jahr liegt auf einer Bank in der Maria-Theresien-Straße ein Obdachloser. Neben ihm gut zehn sogenannte „Leibwächter“, kleine Fläschchen Hochprozentiges. Die Sonne brennt erbarmungslos auf die gepflasterte Wohlfühl-FußgängerInnenzone. Als ich um die Ecke biege, ist der Herr längst nicht mehr ansprechbar. Kein Zwicken hilft, nichts. Keine 7 Meter entfernt schlürfen geschätzte 30 Menschen in den dortigen Gastgärten genüsslich ihre Hugos, ihre Latte Macchiatos, ihre Biere, ihre Holunder-Soda, ihre Weiss-Sauer, schauen zu uns herüber, nippen an ihren Gläsern. Der alarmierte Notarzt nimmt den Herren mit in die Klinik. Zuvor, während der medizinischen Behandlung auf offener Straße, schlürfen geschätzte 30 Menschen genüsslich ihre Hugos, ihre Latte Macchiatos, ihre Biere, ihre Holunder-Soda, ihre Weiss-Sauer, schauen zu uns herüber, nippen an ihren Gläsern. Ein Alkoholverbot in der Maria-Theresien-Straße, das die dortigen Gastgärten ausnimmt, ist – abgesehen davon, dass ein Alkoholverbot selten irgendetwas „löst“ sondern es „verlagert – schlicht und einfach nicht einmal eine populistische Mogelpackung, es ist nicht einmal einfach nur „dumm“. Es ist einfach nur: verlogen. Ich fordere statt eines AlkoholVERBOTS in der Maria-Theresien-Straße ein NachdenkGEBOT im Gemeinderat und Stadtsenat. Denn die „Gemeingefährlichen“ und „Unanständigen“ sitzen oft gerade in den Gastgärten – und schlürfen dort genüsslich ihre Hugos, ihre Latte Macchiatos, ihre Biere, ihre Holunder-Soda, ihre Weiss-Sauer, schauen herüber, nippen an ihren...

Der Richter und sein Henker in den Kammerspielen...

Noch bis dritten Juli ist die Theaterinszenierung des Kriminalromans von Friedrich Dürrenmatt in den Kammerspielen zu sehen. Kriminalkommissar Hans Bärlach soll mit Hilfe seines Assistenten den Mord am Kollegen Ulrich Schmied untersuchen. Das Besondere daran ist, dass Bärlach schon weiß, wer den Mord begangen hat. Wir als Zuseher(innen) werden aber bis zur Auflösung mit mehreren Überraschungen konfrontiert. Es ist eine Verstrickung von Verbrechen, Politik, Bürgertum und Behörden, wie man auch in der Stückbeschreibung der Kammerspiele treffend lesen kann. Schon zu Beginn des Stücks war ich gefesselt. Das gesamte Ensemble bestehend aus sechs SchauspielerInnen: Einer nach der Anderen betritt die Bühne und schildert die Geschehnisse, wie in einer Roman-Einleitung. Dabei wechseln sie sich mitten im Satz ab und man merkt sofort, wie gut dieses Team aufeinander eingespielt ist. Im Verlauf des gesamten Stücks werden immer wieder direkte Rede und Erzählungen geschickt miteinander verwoben. Besonders zu erwähnen ist die Rolle des Oberst, Nationalrats, Advokaten von Schwendi, die gleich mit drei SchauspielerInnen besetzt wurde. Es wird stark mit Geschlechterrollen gespielt, indem teilweise Schauspielerinnen Männerrollen und Schauspieler Frauenrollen übernehmen. Die Rolle des Herrn Gastmann wird zum Beispiel von Eleonore Bürcher verkörpert. Einige Dialoge werden im Schweizerdeutsch gesprochen, was zur lustigen Auflockerung beträgt. Die drehbare Bühne wird geschickt eingesetzt, in dem die Drehung selbst ins Schauspiel eingebaut und die Rückseite als Projektionsfläche verwendet wird. Alles in allem eine sehr originelle Umsetzung, die wie die literarische Vorlage für viel Spannung, Verwirrung und Erheiterung sorgt.   Text: Patricia Gscheidlinger    WEITERE TERMINE 04.06.2014 | 20.00 05.06.2014 | 20.00 11.06.2014 | 20.00 13.06.2014 | 20.00 15.06.2014 | 19.30 17.06.2014 | 20.00 18.06.2014 | 20.00 20.06.2014 | 20.00 03.07.2014 | 20.00 Foto:...

MARCH AGAINST MONSANTO @ Innsbruck...

2013 waren in 450 Städten Millionen von Menschen auf der Straße, um gegen den Gentechnik-Konzern zu demonstrieren. Der Widerstand geht weiter: Am 24. Mai sagt Innsbruck NEIN ZU MONSANTO! Treffpunkt ist die Maria-Theresien-Straße um 14 Uhr. FÜR natürliche Konsumgüter – statt Monopolisierung unserer Lebensgrundlagen!!! Monsanto – dieser Name steht für Umweltskandale: Aspartam, Agent Orange, PCB und Dioxin – ist größter Hersteller und Patenthalter für genmanipuliertes Saatgut und der benötigten AgroChemie. Entsprechend der Devise: “Kontrolliere die Nahrung und du kontrollierst die Menschen” ist dieser Konzern, durch Patentierung von Leben, drauf und dran, die Nahrungsmittelkette weltweit, vom Saatgut bis zum Steak, zu kontrollieren. „Grüne“ Gentechnik ist hoch umstritten und wird mit gravierenden Risiken für Mensch und Natur, vom Bienensterben bis hin zu Krebserkrankungen beim Menschen, in Verbindung gebracht. Über das Freihandelsabkommen (TTIP) versuchen Monsanto & Co. mittels gezielter Lobbyarbeit, ihre in Deutschland u. d. EU bislang verbotenen Produkte heimlich auf unsere Speisekarte zu setzen! Gegen Ausverkauf unserer Lebensgrundlagen an Großkonzerne wie Monsanto, BASF, Nestlé & Co! Gegen Monopole auf Wasser und Leben! Keine EU-Politik gegen die eigenen Bürger! Es ist Zeit für eine Konsum rEvolution mit dem Geldbeutel! Der Verbraucher hat die Macht! Weltweite Events: www.march-against-monsanto.com _________________________________________________ Regeln: Keine diskriminierenden Parolen. Wir sind ein internationales Bündnis. Wir lehnen alle extremistischen, rassistischen und nationalistischen Ideen & Ideologien ab! Wer derartige Parolen brüllt wird unverzüglich von der Versammlung ausgeschlossen! Keine Gewalt – wenn jemand Ärger sucht, der soll dafür lieber nach Hause gehen 😉 Der Widerstand wird ausschließlich von Privatpersonen organisiert, Parteien dürfen gerne mithelfen, vor allem durch personenbezogene Reden. Jedoch werden wir uns nicht instrumentalisieren lassen! Bitte verzichtet auf Parteiflaggen und Parteilogos –...

Ein fröhliches Wohnzimmer...

Nur noch bis kommenden Sonntag, den 25. Mai, ist eine sehr sehenswerte Ausstellung in der Galerie im Andechshof zu sehen. Unter dem Titel Im Wohnzimmer – Depression und Schabernack zeigt der Innsbrucker Künstler Matthias Krinzinger anhand eines Wohnzimmers, das er kurzerhand in den Galerieraum transferiert hat. Es ist ganz in Stil der Siebziger und Achtziger Jahre gehalten und als ich mitten im Raum stand, war mir, als hätte ich das Wohnzimmer meiner Eltern besucht. Nur die an den Wänden hängenden Bilder sind andere. Es sind Leihgaben von Freunden und Freundinnen des Künstlers, Bilder und Objekte, die diese ihm für die Ausstellung zur Verfügung gestellt haben. Zum Teil auch Gebrauchsgegenstände, die für die Ausstellung zu Kunstobjekten umgestaltet worden sind. Da erregt etwa ein Kaktus mit einer gegen Himmel gerichteten plastikbehandschuhten Hand dem Besucher/der Besucherin die Aufmerksamkeit des Betrachters. Ein Hammerstiel ist mit Nägeln bestückt und wird so zu einer „vernagelten Situation“. Eine Bildgeschichte beschäftigt sich mit dem Objektkünstler Erwin Wurm. Es geht um Erinnerungsbilder. Ein schönes Poster etwa weckt Erinnerungen daran wach, wie schön Tiroler Tourismuswerbung noch in den fünfziger und sechziger Jahren sein konnte, dies am Beispiel eines Plakates von Igls von Arthur Zelger. Das Ganze ist eine skurrile nichtsdestotrotz originelle Anordnung – fast möchte man sagen: Versuchsanordnung – einer familiären Entwicklungsgeschichte, oder einer Geschichte des Heranwachsens, Sich-selbst-Findens . Der Schalk sitzt dem Künstler jedenfalls im Nacken. Dieser wurde 1982 in Innsbruck geboren. Lebt und arbeitet in Wien, besuchte dort die Universität für Angewandte Kunst, die er 2012 mit dem Diplom abgeschlossen hat. Wie schon erwähnt, nur mehr bis Sonntag. Ein Besuch lohnt sich! MATTHIAS KRINZINGER: Im Wohnzimmer – Depression und Schabernack Vernissage: Mi, 7.5.2014, 18 Uhr Galerie im Andechshof | Innrain 1 | Altstadt (Stadtplan) Ausstellungsdauer: 8. – 25. Mai 2014 Mi-Fr 15-19 Uhr | Sa...