Tauche ins Zeichnen an der KUNSCHTschule ein: „Die Linie“...

Du willst deine Leidenschaft fürs Zeichnen vertiefen? Dann ist der KUNSCHTworkshop mit Katharina A.P. Kohler (Restauratorin) genau das Richtige. Konzipiert ist er für Jugendliche ab 14 Jahren und Erwachsene. Katharina A.P. Kohler hatte das Glück schon als Kind sehr früh in Ihrer Kreativität bestärkt und gefördert zu werden. Es macht ihr Freude, andere in ihrem künstlerischen Ausdruck zu unterstützen und ihre Erfahrungen zu vermitteln. Sie bietet ab 5. März gemeinsam mit der KUNSCHTschule die Möglichkeit,  innerhalb von 6 Einheiten zu je zwei Stunden in das Thema Zeichnung einzutauchen. Ausgehend von der Linie, über die einfache Objekterfassung, detaillierte Ausführungen und Schraffur-Techniken, bis hin zur comichaften Vereinfachung, taucht sie mit Euch in das Thema Zeichnung ein und versucht mit Euch Eure Vorstellungen über den Stift aufs Papier zu bringen. Datum: 5. Mär – 9. Apr 2014 Zeit: Mittwochs von 18:00 – 20:00 Uhr Beitrag: 100 € / 6 Einheiten inkl. Materialkosten Anmeldungen per Mail bitte bis spätestens Dienstag an info@kunschtschule.at Das KUNSCHTschule Team freut sich auf Euer Kommen!   KUNSCHTschule Dreiheiligenstr. 21a Innsbruck 0699 12847937 Monika Abendstein www.kunschtschule.at info@kunschtschule.at die KUNSCHTschule wird unterstützt von der Stadt Innsbruck – Abteilung Kultur und der Tiroler Landesregierung – Abteilung Kultur die KUNSCHTschule ist offizieller Partner der Akademie der Bildenden Künste Wien...

Transnationaler Migrant_innen-Streik 2014 Aktion, Information, Diskussion: Lampedusa vor unserer Haustüre...

Lampedusa ist weit weg. Immer wieder erreichen uns Bilder von Flüchtlingen, die im Mittelmeer ertrinken beim Versuch, in die abgeschotteten Länder der EU zu gelangen. Mehr als 19.000 Menschen sind so in den letzten Jahren an der EU-Außengrenze gestorben: ertrunken, erschossen, verhungert, erfroren. Lampedusa ist ganz nah. Noch ohne Tote, aber nicht weniger undurchlässig. Die Brennergrenze existiert für Menschen ohne EU-Bürgerschaft nachwievor. Und ist gerade heute ein Hauptschauplatz für Abschottung gegenüber Migrant_innen. In Innsbruck werden mehrere Aktionen stattfinden. Samstag, 1.März 2014 11:00 Brenner & 19:00 dieBäckerei Brenner-Aktion Flüchtlinge willkommen Treffpunkt 9:30 Hbf. Innsbruck Bahnsteig 41 oder 11:00 Uhr Grenzstein Brenner-Bundesstraße *Zugfahrt nur mit gültigen Reisedokumenten für Österreich und Italien!* Information, Diskussion & Theater 19:00 Kulturbackstube dieBäckerei, Dreiheiligenstraße 21a Innsbruck Informations- und Diskussionsabend, um die Situation am Brenner, die Lage der ausgewiesenen und von Rückschiebung bedrohten Flüchtlinge deutlich zu machen. Mit szenischer Arbeit des Kunstkollektivs ARTerie. Während Österreich stolz erklärt hat, 500 Flüchtlinge aus dem umkämpften Syrien aufzunehmen, wurden 2013 allein 1153 Syrer_innen wieder aus Österreich zurückgeschoben – die meisten über den Brenner. Alleinreisende Männer und Familien werden in unmittelbarer Nähe zum Brenner unter prekärsten Bedingungen angehalten und haben bisher nicht einmal die Möglichkeit, ihre wenigen noch verbliebenen Rechte gewahrt zu erhalten. Zugleich wurden in den letzten Monaten vor Innsbrucker Gerichten zahlreiche sogenannte Schlepperprozesse geführt, in denen die Einreise von mehr als 240 Flüchtlingen als Verbrechen abgehandelt wird. Und der Vorwurf der Schlepperei wird zunehmend gegen politische Unterstützer_innen von Flüchtlingen und Flüchtlinge selbst gewendet. Währenddessen weigert sich das Innenministerium offenzulegen, wie viele Familien und alleinstehende Kinder in Schubhaft angehalten oder ausgewiesen werden. Der 1. März ist seit einigen Jahren der Tag des Transnationalen Migrant_innenstreiks. An diesem Tag machen Flüchtlinge und Zuwander_innen darauf aufmerksam, dass sie in allen Bereichen ungleicher Behandlung, fehlenden sozialen und...

Memento mori: Das Leben ist tödlich...

An diesem lustigen Knochenmann komme ich fast täglich vorbei und begrüße ihn freundlich. Der Tod hat bekanntlich ein ganz mieses Image und passt nicht so recht in unsere schnelllebige, manchmal auch oberflächliche Welt. Die eigene Endlichkeit empfinden viele als narzisstische Kränkung und auch ich kann mir ein Leben ganz ohne mich nicht wirklich vorstellen. Ich lebe sehr gern und bin oft dankbar für dieses Dasein. Trotzdem finde ich den Tod weder gruselig, noch verbinde ich Angst damit – im Gegenteil: Ich kann mir keinen schlimmeren Fluch als das „ewige Leben“ vorstellen. Vielleicht hat das auch mit meinem Lateinlehrer zu tun, der uns damals neben dem Futur II („ich werde gewesen sein“) auch den Gedanken des „Memento mori“ vermittelt hat. Er empfahl uns, während des Zähneputzens das eigene Gesicht als Totenschädel wahrzunehmen. Neben dem „Carpe diem“ sollten wir nie vergessen, dass alles im Leben, sei es Liebe oder Leiden, endlich ist. Das Leben ist auch deshalb so kostbar, weil es nicht von Dauer...

(Über)schnappschuss_14

Irgendwie gespenstisch, das Innsbrucker Klinikareal. Oder was meint...

Vortrag: Antimuslimische Fremdbilder...

Imaginationen des Untergangs. Zur Konstruktion Antimuslimischer Fremdbilder im Rahmen der Identitätspolitik der FPÖ Buchpräsentation mit der Autorin Carina Klammer Freitag 28.02.2014, 20:00 Uhr Café DeCentral, Hallerstraße 1, 6020 Innsbruck Seit geraumer Zeit ruft die völkische Rechte zur `Abendlandrettung` und versucht mittels vordergründiger Schlagwörter wie (christliche) Wertegemeinschschaft, Demokratie und Frauenrechte weiter salonfähig zu werden. Im neu erschienenen Buch rekonstruiert die Autorin Carina Klammer Mechanismen der antimuslimischen Fremdbildproduktion der FPÖ und analysiert deren Stellenwert für Entwicklungen inner- sowie außerhalb der extremen Rechten. Carina Klammer ist Soziologin und Teil der Forschungsgruppe Ideologien und Politiken der Ungleichheit. Moderation: Martin...

Freirad 105.9 – KulturTon sucht RedakteurInnen...

Das freie Radio in Innsbruck FREIRAD 105.9 sucht RedakteurInnen für den Kultur-und Bildungskanal KulturTon. Seit 2011 bietet das freie Radio in Innsbruck FREIRAD 105.9 im Rahmen der Sendereihe KulturTon 105,9, eigenredaktionell gestaltete Kultur- und Bildungssendungen an, die in Kooperation mit Tiroler Kultur- und Bildungseinrichtungen gestaltet werden, u.a. Tiroler Landesmuseen, Tiroler Landestheater, Galerie im Taxispalais, AK, Universität Innsbruck, AUT und Ho&Ruck. KulturTon 105,9 bietet umfangreiche Berichterstattung über das kulturelle Geschehen sowie das Bildungsangebot in Tirol und will zu Debatten und Diskussionen über dieses Angebot anregen und solchen Raum geben. Ziel ist es, die Kulturlandschaft in Tirol in ihrer Vielfalt zu repräsentieren. Die Sendungen der Kultur- und Bildungsschiene werden unabhängig und autonom durch ein Team von MitarbeiterInnen von FREIRAD 105.9 gestaltet. Die halbstündigen KulturTon – Sendungen sind täglich (MO-FR) von 18:30 – 19:00 Uhr zu hören und werden am nachfolgenden Werktag von 08:00 – 08:30 Uhr wiederholt. Im Rahmen der Sendereihe KulturTon wird in Kooperation mit der Universität Innsbruck zwei Mal monatlich (immer am ersten und dritten Montag des Monats) ein UniKonkret-Magazin produziert. Für dieses Magazin suchen wir zurzeit Redakteurinnen und Redakteure, die Interesse haben gelegentlich 8-Minuten Beiträge über universitäre Veranstaltungen, Forschungsergebnisse, Projekte bzw. das studentische Leben zu gestalten oder die Moderation des Magazins zu übernehmen. Eingebettet ist die Arbeit in ein Redaktionsteam, das in regelmäßigen Redaktionssitzungen miteinander im Austausch steht. Für alle Interessierten bietet FREIRAD demnächst einen Workshop mit Benedikt Sauer (Freier Journalist, Tirol- und Österreich-Korrespondent der RAI Bozen, Buchautor). Der sechsstündige Workshop findet am Dienstag, 1. April und Donnerstag, 3. April jeweils von 17 bis 20 Uhr statt. An diesen zwei Abenden wird Grundwissen für die journalistische Arbeit im Radio vermittelt – ein „Crashkurs“ in Interviewtechnik, Aufnahmetechnik und Audioschnitt. Zudem findet im Mai die Freirad-Lehrredaktion 2014 statt. Mehr Informationen...

COGNAC & BISKOTTEN AUSSTELLUNG und LESUNG @ ULB INNSBRUCK...

Die zwei Haupt-ProtagonistInnen der bisherigen 16 Jahre des Tiroler Literaturmagazins Cognac & Biskotten – Thomas Schafferer (vor und hinter) und Myriam Antinori (meistens hinter den Kulissen) lesen sich am 24. Februar 2014 im Rahmen der Ausstellungseröffnung „Flüchtige Wirklichkeiten – 16 Jahre Literaturmagazin Cognac & Biskotten“ (Ausstellung bis 04.04.14) in der Universitäts- und Landesbibliothek Innsbruck (ab 19:00 Uhr) durch 35 Ausgaben der vielleicht ungewöhnlichsten und wohl wahnwitzigsten Literaturzeitschrift der Welt.   Montag, 24. Februar 2014, 19:00 Uhr Vernissage & Lesung „16 Jahre Cognac & Biskotten – Das Literaturmagazin mit dem Wow-Aha-Effekt“ mit Thomas Schafferer und Myriam Antinori Veranstalter Universitäts- und Landesbibliothek Ort: ULB, Eingang Neubau, Multifunktionsraum, Innrain 52 f Zur Ausstellungseröffnung „Flüchtige Wirklichkeiten – 16 Jahre Literaturmagazin Cognac & Biskotten“ (bis 04.04.14) findet eine melancholisch tiefgehende bis humorvoll augenzwinkernde Lesung aus bzw. eine Präsentation aller bisherigen Ausgaben durch die Cognac & Biskotten-MacherInnen Myriam Antinori und Thomas Schafferer auf der Universitäts- und Landesbibliothek Innsbruck (19:00 Uhr ) im Zuge von „Die Dreizehn Innsbrucker Bibliotheken kennenlernen und entdecken“ statt. Von den Anfängen 1998 über phänomenale Ausgaben, wie „Die literarische Lunchbox“ (Nr. 12 / 2000), „Das literarische Plastiksackerl“ (Nr. 18 / 2003), „Die literarische Tischdecke“ (Nr. 24 / 2006), „Die literarische Straßenbahn“ (Nr. 25 / 2007-2008), „Das literarische Aufputschmittel“ (Nr. 26 / 2007), „Der literarische Papierflieger“ (Nr. 30 / 2009) bis hin zur großartigen Ausgabe Nr. 35 „Die literarische Konservendose“ (2013). Melancholisch tiefgehend bis humorvoll augenzwinkernd frischen Antinori und Schafferer 16 Jahre wunderschöner Erinnerungen anhand passender Texte verschiedenster bekannter (z.B. Peter Turrini, Felix Mitterer, Michael Köhlmeier, Hermes Phettberg), wie unbekannter Co&Bi-AutorInnen im Rahmen einer berührend, inspirativen, abendfüllenden Lesung auf. Neben diesem kurzweiligen Leseabend, der im Zuge von „Die Dreizehn Innsbrucker Bibliotheken kennenlernen und entdecken“ stattfindet, sind in einer kleinen Ausstellung alle bisherigen 35...

Der Mann in der Steinhöhle...

Der gestern in ganz Europa begangene Welttag der Fremdenführer bot auch in Innsbruck wieder mal Gelegenheit, Unbekanntes oder zumindest für viele weniger Bekanntes in dieser Stadt zu entdecken und von Fremdenführer/innen, die meistens Scharen von Touristen durch unsere Stadt führen, diesmal auch für Einheimische nähergebracht zu bekommen. So wurden Führungen durch die Altstadt, in den Dom, die Hofburg und Hofkirche, das Schloss Ambras und verschiedene Kirchen, zeitgenössische Architektur in Innsbruck, aber auch Themenführungen wie z.B. Das Alltagsleben im Mittelalter, Die Reichskristallnacht in unserer Stadt und noch vieles mehr. angeboten und auch von einer großen Anzahl Interessierter dankend angenommen. Waren die Führungen doch kostenlos und nur durch freiwillige Spenden, die einer sozialen Einrichtung zugute kamen, konnte man sich für das Dargebotene erkenntlich zeigen. Ich hatte mich kurzentschlossen für eine Führung in die Eremitage des Kapuzinerklosters entschieden, weil ich darüber schon viel gehört hatte, aber noch nie dort war. Da befindet sich etwa in der Kaiserjägerstraße ein zumindest von Außen eher unscheinbar aussehendes Kloster, eben das Kapuzinerkloster, das über eine kunsthistorisch interessante Klosterkirche verfügt, in der etwa eine Madonna lactans von Lukas Cranach den Älteren, von dem auch das berühmte Mariahilfbild im Dom zu St.. Jakob stammt, und ein Hochaltabbild von Cosimo Piazza, einem Veronese-Schüler zu besichtigen ist, und die in den neunziger Jahren des vergangenen Jahrhundert behutsam restauriert wurde und dabei etwa mit Bildern des Tiroler Künstlers Maurizio Bonato versehen wurde. Der eigentliche „Hammer“ aber ist die bereits erwähnte  Eremitage, die nur bei Führungen besichtigt werden kann. Dabei handelt es sich um eine Art Einsiedelei, in denen sich Mönche oder sonstige religiöse Menschen zu Gebet und Kontemplation zurückgezogen haben. Im konkreten Fall war das Erzherzog Maximilian der Deutschmeister, der von 1558 – 1618 lebte und habsburgischer Landesfürst in Tirol war....

Olympia-Rap

1964, 1976, 2012, Innsbruck, Olympia, here we go:   O-Dorf, Olympischer Park, Ghetto von Innsbruck Was ist mit dir?   Was machst du, wenn alle in deinen Häusern Sotschi schauen? Wo sind deine olympischen Medaillen, O-Dorf? Was machst du, wenn alle Kinder auf der Straße Gangster spielen? Olympischer Park, wo ist dein Charme? Was machst du und was geht hier ab? Was ist mit dir passiert in den letzten 50 Jahren? Wirst mal kurz hervorgeholt, –  kurze Feier, gratis Würstl – und bist dann wieder weg? Out, Kein Platz zum Wohnen, und auch keinen schönen Park. Bis die Kinder-Olympiade nach Innsbruck kommt, oder was? Was machst du dann? Gibt’s dann endlich ein neues Hochhaus bei dir? O-Dorf wo sind deine olympischen Medaillen? Was machst du, wenn alle in deinen Häusern Sotschi schauen?   Mehr Bilder vom Olympischen Dorf gibt es hier: Lost in the Alps  ...

YogaMeHome – Das Yogazentrum in der Cloud...

Einen Teppich, ein Notebook und dich… mehr als die eben genannten Dinge benötigst du nicht, und schon befindest du dich in deinem persönlichen Yoga Zentrum und das heißt in diesem Fall YogaMeHome. Deinen Yoga Lehrer kannst du dir am Beginn der Übungseinheit aussuchen, auch den Yoga Stil oder die Region des Körpers, auf die du dich besonders konzentrieren möchtest. Grund für die zahlreichen Freiheiten und Möglichkeiten: Dein Yoga Zentrum wohnt in der Cloud. Von der Kriegerin zur Göttin – Yoga für Anfänger, Fortgeschrittene und professionelle Yogis und Yoginis Yoga und das Internet? Auf eine Youtube Recherche folgt Staunen und Resignation. Was tun, wenn man neben all der Selbstdarstellung im Internet ein Yogazentrum sucht, das man einfach mit in den Urlaub nehmen kann. Ein Yogazentrum, das zu dir nach Hause kommt und mit dir übt, genau dann, wenn dein Kind gerade schläft, ein Yogazentrum, das 24h geöffnet hat und bei dem man dennoch nicht auf die zahlreichen unterschiedlichen Stile und Variationen verzichten möchte? Dann entscheidet man sich am besten für YogaMeHome! Die Yoga Flatrate Um nur 16 Euro im Monat (6monats und 12monats Packages sind günstiger) kann man die Plattform YogaMeHome nutzen. Diese verfügt bereits über mehr als 200 Videos, zu denen jede Woche zwei bis drei neue Yoga-Videos online gestellt werden. Der Basics-Bereich beinhaltet Yoga für Anfänger mit vollständigen Online-Yoga-Kursen. Im Video-Bereich findet man mittels verschiedener Kriterien wie Yoga-LehrerIn, Yoga-Stil, Dauer, spezielles Thema und „Schwitzfaktor“ alle interessanten Yoga-Videos für leicht Fortgeschrittene und Profis. Selbst therapeutische Yoga-Videos (Yoga-Übungen gegen Rückenschmerzen, Übungen bei Schlafstörungen, PMS, Kniebeschwerden, Burnout, Angstzuständen etc.) werden angeboten. Yoga-Übungen für Schwangere und Mama-Baby-Yoga runden das Angebot ab. Um immer auf dem Laufenden zu bleiben, folgt man YogaMeHome am besten auf Twitter oder Facebook. Hier erfährt man dann aus erster...