Ermutigung

Sag zum Abschied leise: Scheiße Sammle schräge Augenblicke Leih der Geschichte dein Gesicht Aber bitte: vergiss dich nicht   Deine Seele ist ein mögliches Geständnis Dein Körper ist ein schwankendes Zuhaus Dein Geist haust außerhalb der Flasche Deus ex machina, Maschinengott es gibt ihn nicht   Halt dir alle Wünsche offen Hoffe, träume, widersteh Übe dich im Eigensinn Scheiß auf jede Etikette   Hüpfe, tanze und vor allem: aus der Reihe Wenn du mutig bist, dann schrei Was du berechnest, macht sich nicht bezahlt Wer spekuliert, hat schon verloren Es gibt dich einmal – nutze...

Die Tage der Gärtner

Menschen in der Stadt und am Land spüren eine neue Lust auf die Natur. Manche holen sich den Garten in die Wohnung. Andere nutzen ihn, um sich mit Obst und Gemüse selbst zu versorgen. Die Motivation der Gärtner ist so unterschiedlich wie die Projekte in denen sie werken. Der Verein Gartenpolylog bietet jetzt eine Möglichkeit sich zu vernetzen.   Sie tauschen Samen, wühlen in der Erde und verkochen Zucchini zu Chutney. Die Tiroler entdecken die Lust auf das Garteln, wer keinen eigenen Garten besitzt holt sich das Grün auf die Fensterbank oder schreibt sich in eine der Wartelisten für Schrebergärten und Selbsterntegärten ein, die immer länger werden.   Es ist salonfähig geworden von Komposthaufen und Regenwürmern zu sprechen – wer mit anderen Menschen gartelt lässt sich auch auf ein soziales Experiment ein. „Wir wissen nicht wer wir sind bis wir wissen wer die anderen sind“, sagt Oscar Thomas-Olalde zur Eröffnung der Netzwerktagung „Zusammen Lernen – Zusammen Wachsen“ in einem Impulsvortrag. Olalde gartelt im Interkulturellen Garten im Stadtteil Wilten, eines von mehreren  Gemeinschaftsgartenprojekten in Tirol.   Der Garten als Oase, als letztes Paradies. Was die Gärtner am Pflanzen und Ernten fasziniert, ist unterschiedlich. Manche suchen die Begegnung mit Menschen einer anderen Generation oder Kultur, andere sehen den Umgang mit Gießkanne und Spaten als politische Arbeit oder als Beitrag zum Schutz bedrohter Pflanzen und Lebewesen. Die Bandbreite des Gärtners hat sich vergrößert. Vor allem im städtischen Raum. Neben der Kleingartenparzelle gibt es gemeinschaftlich organisierte Gärten interkulturelle oder Generationen übergreifende Begegnungen.   Im Sog des Trends urban gardening sind auch Weiterentwicklungen der Schrebergartenkolonie entstanden, der klassischen Form städtischer Kleinstlandwirtschaft: wer Vereinsleben scheut und sich nicht über Jahre an ein Stück Erde binden will kann sich für eine Saison in Selbsterntegärten einmieten. „Es...

Postkarte aus Berlin II

Berlin wird oft als Vorzeigeobjekt gelebter Multikulturalität herangezogen. Natürlich gestaltet sich das Zusammenleben nicht immer so, wie man sich das im Idealfall vorstellt. Aber Bezirke wie Kreuzberg zeigen, dass über 180 Nationalitäten auf engem Raum zusammenleben können, ohne tagtäglich Debatten über Migrationsgründe oder Daseinsberechtigungen zu führen. Doch seit ein paar Jahren macht ein neues „Unwort“ auf sich aufmerksam: Gentrifizierung. Ein Unwort deshalb, weil vor allem in letzter Zeit diese Debatte den Aufbau eines Feindbildes anbietet auf das der Frust kanalisiert werden kann – was zu Ansagen wie „Touristen fisten“ auf Berlins Hauswänden führt.   Von Gentrifizierung spricht man, wenn ein Bezirk sich durch den Zuzug von Menschen mit höheren sozialen Status in seiner Sozialstruktur verändert. Oft geschieht das dadurch, dass KünstlerInnen und StudentInnen einen Bezirk für sich entdecken. Der Bezirk wird kulturell belebt und über die Jahre werden die Zugezogenen zu einer kaufkräftigen Schicht. Die Immobilienpreise steigen, da Investoren den Bezirk aufwerten. Die Mietpreise werden teurer und der Wohnraum nicht mehr für alle sozialen Schichten leistbar.   Der Wohnungsmarkt ist angespannt. Alte Häuser werden abgerissen, Luxus-Wohnungen oder Unterkünfte für Touristen gebaut. Vor allem die Innenstadtbezirke sind betroffen. Der Hass und die Angriffe werden auf Neu-Zugezogene, Hipster und Touristen konzentriert.   Doch wie rauskommen aus dieser Dynamik? In Berlin wird bereits über den nächsten „Szene-Kiez“ spekuliert. Gleichzeitig gibt es Anleitungen, wie man sich gegen die Aufwertung zur Wehr setzen kann – die Balkone sollen verwahrlost, die Fensterscheiben zerschlagen aussehen, so die Ratschläge. Gleichzeitig wir die Aufwertung auch von einigen begrüßt. Es stellt sich die Frage, ob Wohnraum den Kräften des Marktes überlassen werden sollte. Was kann sozialer Wohnbau noch bewirken, wenn die Grundstückspreise ins Unermessliche steigen?   Auch in Innsbruck wäre es Zeit über Gentrifizierung zu diskutieren. Der 20er berichtet in...

Weltfriedenstag in Innsbruck...

Heute, am 21. September, ist der Internationale Tag des Friedens, der seit 1981 begangen wird. Vom Rathaus weht eine PACE-Fahne und ab 16 Uhr wird rund um die Annasäule eine kunterbunte Veranstaltung stattfinden.    Verschiedene Künstler_innen werden mit internationalen Musik und Tanzbeiträgen verbunden mit Informationsständen und Ansprachen Ihre Haltung zu Krieg und Frieden kundtun. Neben Sänger_innen und Tanzgruppen von verschiedenen Kulturvereinen, hat auch die Feuergruppe Funky Mamas und die Solokünstlerin Alexandra Krismeyr sich mit einer Show angemeldet. Außerdem gibt es auch ein Kinderprogramm. Alle Innsbrucker_inen sind eingeladen, diesen Tag mit uns gemeinsam zu begehen. Sei dabei, komm auf die Maria Theresien Straße. Um 16 Uhr gehts los!   Foto von Michael...

Die Stadt als Blog – Anpruggen, Teil 1...

Mariahilf und St. Nikolaus sind ebenso schöne wie touristisch noch wenig überfüllte Stadtteile voll internationalem Flair – und, wie sich im Zuge des provinnsbruck-Projekts „Die Stadt als Blog“ gezeigt hat, auch äußerst aktive und lebendige Orte des Zusammenlebens und Kommunizierens, so aktiv, dass wir gar nicht alle Meinungen und Themen, die wir dort gesammelt haben, in einem Beitrag zusammenfassen können.   Beim Stadtteilfest Anpruggen, bei dem Mariahilf und St. Nikolaus richtig aufgeblüht sind, waren wir gemeinsam unterwegs, haben unsere Boxen in Geschäftslokalen breit gestreut, einen Film gemacht, Situationen beobachtet und mit Menschen gesprochen.   Ein Festbesucher teilte provinnsbruck mit, dass es öfter so sein sollte wie an diesem Wochenende mit dem Heart of Noise-Festival und dem Stadtteilfest, ein Wunsch, den auch viele andere Leute an diesem Tag teilten.   Sehr früh am Fest trafen wir auf den grünen Gemeinderat Mesut Onay, der uns seine persönliche Vorstellung von einer funktionierenden Demokratie in Innsbruck näher erläuterte: „Demokratie ist nicht, dass man alle sechs Jahre einmal wählen geht. Den Grad der Demokratie erkennt man dadurch, wie oft man in der sechsjährigen Periode nach der Wahl gefragt wurde und mitentscheiden durfte.“ Wir sind jetzt schon gespannt, was Mesut Onay in sechs Jahren dazu berichten wird. Themen, über die er auf provinnsbruck gerne lesen würde, sind Kunst und Kultur im öffentlichen Raum, insbesondere in der Innenstadt, sowie einen Beitrag zu den Betriebskostenabrechnungen durch gestiegene Ölpreise und hohe Mieten. Jemand anders, der aber anonym bleiben wollte, formulierte einfach und direkt: „Innsbruck ist sauteuer, das Lohnniveau ist nieder“. Dass viele Menschen dies in ihren Brieftaschen zu spüren bekommen, merkten wir in Gesprächen vor allem daran, dass provinnsbruck mehr Berichte über soziale Missstände vorgeschlagen wurden.   Während wir durch die Stadtteile bummelten, beobachteten wir auch Situationen, die...

Der WeekenderClub wird 6!...

Wahnsinn, dass sich so viele magische Momente innerhalb einer Zeitspanne von nur sechs Jahren abgespielt haben.  Aber so ist es. Morgen ab 21 Uhr wird gefeiert! Der Weekender ist ein Ort, in dem schon oft bis zur Ekstase indie-gerockt wurde, aber auch immer mal wieder ‘in a street-credible way‘, mit Swag berappt wurde. Eine Liste aller Bands, die den Weekenderclub bespielten, würde diesen Blog sprengen.   Als jemand, der hinter Kulissen sieht, bin ich natürlich auch besonders von dem Backstagebereich angetan. Vor allem auch dort ergaben sich unvergessliche Situationen, etliche kreative Wuschelköpfe verewigten sich auf den gelben Wänden.    Der Weekender ist ein Ort, an dem sich Leute finden, zusammen tanzen und sich liebkosen, wie die Kids auf dem Foto. Sie schmusten sich auf der ersten „Innsbruck my Ass“-Party, die letztes Jahr  im Weekender stieg, durch den Abend.  Apropos, im Downtown Recordstore gibt es derzeit ein T-Shirt aus dem Dunstkreis der „Innsbruck My Ass“-Crew zu erstehen, das ich schwer empfehlen kann, darauf steht geschrieben: „Es keat oanfach viel mehr gschmust!“.   Morgen feiert der Weekenderclub nun seinen 6ten Geburtstag!  Kommet, tanzet zu und bezirzt die Indieboys von „I dream in colour“ aus England und liebkost euch zu „Blek Le Roc“ aus München, deren Musik die Süddeutsche Zeitung wie folgt beschreibt: „ein dubios-schöner Nervenkitzel, wie er einen manchmal beim Durchlesen alter Liebesbriefe befällt“ … in diesem Sinne: Habt euch lieb, feiert miteinander, morgen ab 21 Uhr im Hipsterviertel Wilten 😉   Links: www.weekenderclub.net...

Wir sind Fahrrad – wirklich?...

Innsbruck ist neue Radhauptstadt Österreichs, verkündet derStandard.at und bezieht sich dabei auf eine Studie des Verkehrsclubs Österreich (VCÖ): 23 Prozent der Alltagswege werden mit dem Fahrrad zurückgelegt – der Spitzenwert unter Österreichs Landeshauptstädten.   Das ist sicher eine erfreuliche Meldung, allerdings auch kein Grund in haltlosen Jubel zu verfallen. In den letzten Jahren hat sich „radlmäßig“ einiges verbessert – die Möglichkeit, Räder auch mit Bus und Tram zu transportieren beispielsweise. Innsbruck hat einige schöne Radwege entlang des Inns. Und vielleicht dämmert auch einigen Autofans inzwischen, dass sie mit dem Rad nicht nur billiger, sondern auch schneller zum Ziel kommen – vom Umweltschutz und der persönlichen Fitness ganz abgesehen.     Alles super – sicher nicht! Auf meinen tagtäglichen Radltouren durch die Stadt erlebe ich häufig brenzlige Situationen und befahre viele Straßenzüge, die alles andere als radfreundlich sind. Die Anichstraße, Ing.-Etzel-Straße und die Unibrücke – die Liste ließe sich noch erweitern und wenn ihr auch mit dem Rad unterwegs seid, kennt ihr sicher noch viele weitere „Rad-Fallen“. Manche AutofahrerInnen brausen auf Handbreite an einem vorbei und überdachte Abstellplätze sind Mangelware.     Wie gesagt: In den letzten Jahren hat sich einiges verbessert und das ist anzuerkennen. Allerdings sollte der Titel „Farradhauptstadt“ auch ein Ansporn sein, weitere Maßnahmen zu setzen und bestehende auszubauen. Mehr Radverkehr bedeutet schließlich weniger Lärm, bessere Luft und damit eine lebenswertere Stadt für alle.     Link: derstandard.at/1347493084372/Innsbruck-ist-Oesterreichs-neue-Radfahrhauptstadt   Foto von Claudia...

PARK(ING) DAY Innsbruck 2012...

Manchmal ist fadbook auch FUNDbuch und man stolpert über sehr interessante Ideen und Veranstaltungen – diese möchten wir  Euch nicht vorenthalten:   Gestaltungsräume sichtbar machen   Vorübergehend umgestaltete Parklücken machen deutlich, welchen Platz Kraftfahrzeuge einnehmen und welche Alternativen dazu möglich sind. An diesem Tag nutzen unterschiedlichste Initiativen auf kreative Art die Gelegenheit der Begegnung an Orten, die sonst dafür versperrt sind.   In PARKs, begrünten und belebten Flächen, die dem PKW für einige Zeit entzogen werden, entsteht Raum für Kommunikation und den Austausch miteinander.     Interventionen im öffentlichen Raum   Die temporären PARKs sollen Passant_innen dazu bewegen, die stark am Auto orientierte Nutzung öffentlicher Plätze und Straßen kritisch zu hinterfragen.   Der PARK(ing) Day will zum gedanklichen Austausch über Möglichkeiten der Stadtplanung anregen.   Die Aktionen an diesem Tag weisen darauf hin, wie notwendig eine tiefgreifende Neugestaltung der öffentlichen Infrastruktur in unseren Städten ist.   Es ist Platz für Aktivitäten und Aktionen jeglicher Art: Das kann sein: aus seinem Lieblingsbuch vorlesen, eine Theaterszene zum Besten geben, Musik machen, malen, zeichnen, fotografieren,… EINFACH ALLES, hauptsache es macht Spaß! Wär also super, wenn ganz viele ein bisschen Kunst verschleudern… Herzliche EINLADUNG!   21. September um 21:00 bis 22. September um 21:00   Infos unter www.facebook.com/events/342093789216779/   Foto von  Olivia Chen unter...

Buchbesprechung: JUBEL OHNE ENDE...

„Jubel ohne Ende: Die Universität Innsbruck im März 1938“ beleuchtet die erste Phase nach dem Anschluss. Das Buch behandelt das Schicksal der Verfolgten ebenso wie die Machenschaften jener, die sich dem Nazi-System anbiederten. Die teilweise zum ersten Mal veröffentlichten Dokumente geben Einblick, auf welch perfide Weise sich die so genannte „akademische Elite“ mit den braunen Machthabern arrangierte und gegenseitig denunzierte.   Aus dem Klappentext An der Innsbrucker Universität wurde binnen weniger Tage nach dem »Anschluss« vom 12. März 1938 ein NS-Führungsstab eingerichtet, der die Universität politisch und »rassisch« möglichst rasch auf Linie bringen sollte. Noch hatten sich die Gegner des Nationalsozialismus nicht von dem Schock des Einmarsches der deutschen Truppen erholt, da meldete bereits, am 7. April 1938, der Nationalsozialistische Deutsche Dozentenbund an den Sicherheitsdienst der SS in München die politische Einstellung von über 150 Professoren und Dozenten zum Nationalsozialismus. Im typischen Stil faschistischer Menschenverachtung wurde klassifiziert: »3/4 Jude und daher sofort zu beurlauben.« oder »Jude enthoben«. Es ging auch noch kürzer: »SS-Mann«, »Denunziant«, »NS-Lehrerbund, SA.«   Wenn auch manche Formulierungen fast ins Komische abrutschten, wie »völkisch, Traumichnicht.« oder »typischer österr. Mensch, anständig.« – der Terror, der sich hinter nationalsozialistischen oft harmlosen Worten verbergen konnte, ist bekannt.   Viele, die unter den Nazis Karriere machten, haben die Universität Innsbruck nach 1945 weiterhin maßgeblich geprägt. Die Einblicke in den menschenverachtenden Denunziationsapparat der Nazidiktatur und die Thematisierung solcher Kontinuitäten machen dieses Buch zu einem bemerkenswerten Forschungsbeitrag.   Peter Goller, Georg Tidl Jubel ohne Ende Die Universität Innsbruck im März 1938 Löcker (2012)   Anmerkung: Auch wenn wir uns heute Diktatur und Verfolgung oft nur noch als historische Ereignisse vergegenwärtigen, sollte uns bewusst sein, dass täglich politisch motivierte Verfolgung, Denunziation und Morde stattfinden und diejenigen, die vor Diktatur und Repression fliehen, bei...

6020 Straßenrat(t)en: Level 9...

Wie so ziemlich alles, folgt der Innsbrucker Straßenverlauf einer Hierarchie. Und wie ebenfalls so ziemlich alles, wird auch das städtische Straßennetz in Klassen eingeteilt. In Kategorien, die uns den Weg von A nach B erleichtern & uns unserem Ziel näher bringen sollen. Dass unser Vorankommen am besten direkt und im Vorbeigehen passieren sollte, scheint kein Thema zu sein. Doch kein Thema, gibt’s nicht.   Der Weg ist das Spiel   Die Innsbrucker Straßen liegen uns zu Füßen, denn wir stehen drauf. Doch kennt ihr das Pflaster wirklich, das ihr jeden Tag betretet? Welchen Gedanken hängt ihr beim Gehen nach? Treffen sich eure Blicke? Kreuzen sich eure Wege? Welche Beobachtungen macht ihr Tag für Tag? Was verbindet euch mit bestimmten Orten? Ist es euch wichtig, heute hier und morgen dort zu sein? Setzt ihr euch überhaupt gerne in Bewegung? Und wenn ja, warum?   Straßenrat(t)en sucht nach Antworten, wirft neue Fragen auf und lebt von eurer Beteiligung. Apropos: Nachdem provInnsbruck längst ausgezogen ist, um sich nach euren Ideen, Kritikpunkten und Anliegen rund um das Innsbrucker Stadtleben zu erkundigen, springen die ersten Parteien auch wieder langsam, aber mit Verunsicherung auf den Partizipationszug auf. Und warum auch nicht. Der nächste Wahlkampf kommt bestimmt und für den Gedanken, sich dafür rüsten zu wollen, müsste sich theoretisch ja nicht einmal die Liste Fritz schämen. Sicher, mit der abgebildeten Straße hat das jetzt nichts zu tun, aber das hat gelebte Bürger_innenbeteiligung mit Abwehrraketen im Normalfall ja auch...