Weiblich, ledig, alt-ehrwürdig sucht…...

Wer behauptet, die Innsbrucker Universität ließe ihren wissenschaftlichen Nachwuchs am ausgestreckten Arm verhungern, hat praktisch recht. Theoretisch bemüht sich unsere Alma Mater zumindest vom 05. bis 11. August 2012 aber durchaus, jungen Menschen den Sprung in die Wissenschaft zu ermöglichen.   Uni Camp 2012: Jump into Science!   „Bereits das dritte Mal veranstaltet die Universität Innsbruck zusammen mit dem Verein aut. architektur und tirol das Uni Camp. Unter dem Motto „Jump into Science!“ können Jugendliche zwischen 16 und 19 Jahren eine Woche lang Wissenschaft und Forschung hautnah erleben. Sie arbeiten gemeinsam mit ForscherInnen der Universität Innsbruck und werfen einen Blick hinter die Kulissen der Architektur, Astrophysik, Biologie oder Informatik. Neben Forschung und Spaß ist es eine Gelegenheit, die Universität kennen zu lernen und sich Informationen über das Studium zu holen.“   Wem das Dschungelcamp zu blöd ist, die wohlklingenden Worte „damals, im Ferienlager“ zu banal sind oder der Spaß an der Freude, „die vielleicht zukünftige AUSbildungsstätte“ kennen lernen zu dürfen, 300,00 Euro (inklusive Vollpension, Übernachtung und Exkursion) Wert ist, wird die Entführung in die wunderbare Welt der Wissenschaft mit oder ohne Geschwisterrabatt sicher genießen.   Weitere Informationen: www.uibk.ac.at/jungeuni/unicamp www.uibk.ac.at/events/2012/08/05/uni-camp-2012-wissenschaftswoche-fuer-jugendliche    ...

Film ab @ Zeughaus

Ab morgen ist es wieder soweit: Das allseits beliebte Open Air Kino im Zeughaus öffnet seine Pforten und bringt Filmklassiker und cinematografische Perlen auf die Leinwand.   Immer, wenn es dunkel wird Das Open Air Kino im Zeughausinnenhof, ist ein gemeinsames Kind von Treibhaus und Cinematograph/Leokino, ein sensibles wunderbares Produkt von Zusammenarbeit zweier langjähriger Innsbrucker Kultureinrichtungen der sogenannten alternativen Szene. Auf der über 160 Quadratmeter großen Leinwand (größte Leinwand Westösterrreichs!) sind alljahrlich im August 31 Filme zu sehen.   Seit dem Jahre 1995, haben mehrere Zehntausend Filmfreunde in dem historischen Ambiente des ehemaligen Waffenarsenals Kaiser Maximilians ihre Sommerabende verbracht. Der Hof des Zeughauses bietet bis zu 1000 Besuchern Platz und ist einer der schönsten Plätze Innsbrucks – ideal für ein unvergessliches Filmerlebnis unter freiem Himmel.   Von der Stadt wurde das Open Air Kino bislang nicht gefördert und das ist – angesichts der steigenden Lizenzpreise und der Notwendigkeit auf das digitale Format umzusteigen – ein echtes Problem.   Interview mit den  Open-Air-Veteranen Dietmar Zingl und Norbert Pleifer in der TT.   Kartenvorverkauf fürs OPEN-AIR-KINO im TREIBHAUS an der Bar. von 16uhr bis 1uhr früh. … und wer bis Mitternacht des Vortages die Kinokarte kauft zahlt nur 6 Euro am Kinotag und an der Abendkasse kostets 8 Euschis …. Übrigens: die Treibhaus-Vorverkaufskarte ist zugleich eine IVB-TAGESKARTE – inclusive Nightliner! EINLASS ins Zeughaus ist eine Stunde vor Filmbeginn um SPEIS & TRANK kümmert sich wieder die TREIBHAUS-WEIBER-WIRTSCHAFT und wirft alltabendlich den Hozkohlengrill an.   Ob es also lauschig ist oder tröpfelt, schaut ins Zeughaus – ganz großes Kino unterm Sternenhimmel, was will man mehr?  ...

feinheiten…

Das feinheiten… ist ein kleines, aber feines Geschäft in der Innsbrucker Altstadt, gleich neben dem Dom. Es gibt hier viele nette Geschenksideen, egal, ob man sich selbst beschenken will oder andere. Im folgenden Interview gibt Inhaberin Marianne Einblicke in ihre Welt.       Seit wann gibt es das feinheiten…? Das feinheiten… gibt es seit Mai 2011. Manchmal fühlt es sich so an, als wenn ich das schon immer machen würde, aber eigentlich ist auch jeder Tag ganz anders und es passiert ständig etwas Neues.     Wie bist du auf die Idee gekommen ein Geschäft wie das feinheiten… aufzumachen? Ich wollte immer schon einen Beruf haben, der etwas mit Design zu tun hat. Nur leider bin ich selber nicht ganz so kreativ um etwas zu entwerfen und in Tirol sind die Jobs im Designmanagement sehr dünn gesät. So habe ich mich nach längerer Suche dann entschieden und mir gesagt: „ Gut, dann mach ich einfach selbst etwas!“  Jetzt habe ich wirklich meinen Traumberuf gefunden.  Jeden Tag bin ich von wunderschönen, ideenreichen und lustigen Dingen umgeben und kann anderen Menschen auch eine Freude damit machen.     Was machst du so, wenn du nicht gerade in deinem Geschäft stehst? Meistens findet man mich beim Yoga im Antaratma Yoga Shala in der Andreas-Hofer-Straße. Entweder beim unterrichten oder selber praktizieren. Da kann ich Energie tanken, mich wieder fokussieren und auch mal richtig entspannen. Design ist neben Yoga meine zweite Leidenschaft und darum gibt es im feinheiten… auch schöne Yoga-Bekleidung aus nachhaltigen Materialien.     Wie findest du die ganzen tollen Dinge, die du im feinheiten… verkaufst? Die meisten guten Ideen finde ich eigentlich im Internet. In Design-blogs, durch gegenseitige Verlinkungen der Designer und in Online-Shops. Manchmal fahre ich auch auf spezielle Messen,...

A Band Of Buriers @ Cinematograph Haus- & Hoffest...

In That Little Town – Innsbruck bester Musikblog – feiert und hat sich die wunderbare  A Band Of Buriers eingeladen. Das Fest steigt am Donnerstag, den 2. August, im Innenhof des Cinematographs.   Die fünfköpfige Londoner Band um den Sänger James P. Honey und den klassisch ausgebildeten Cellisten Jamie Romain besticht mit melodischem Alternative Folk und einer Portion Hip Hop. Die akustische Instrumentation der Band schafft eine melancholische Atmosphäre, ein dicht gewebtes Netz whiskylastiger Dramatik, aus dem das zentrale Element James P. Honeys gesungener und gerappter Texte in poetischer, wie auch musikalischer Ebene hervorsticht.   Vorgeschmack auf A Band Of Buriers Cello, Bassdrum, Gitarre, Geige, vorder- wie auch backgründiger Gesang schaffen eine Stimmung, für die uns der Saal des Cinematographen wie geschaffen erscheint. (Eintrittspreis frei nach Spendierlaune zu wählen: 5,7 oder 9 Euro.)   Zum Anlass des Konzerts soll dem Cinematograph und seinem schönen Innenhof gehuldigt werden – die VeranstalterInnen laden ab 15 Uhr bei freiem Eintritt zum Sommerfest in Haus und Hof! Getränke gibt es an der Bar – Mitbringsel sowie zahlreiche gutgelaunte BesucherInnen sind herzlich willkommen! Donnerstag, 2. August 2012 Konzertbeginn um 21 Uhr Cinematograph Innsbruck (Museumstraße 31)  ...

Politik: Was ist da los?...

Fast die gesamte Kärntner Führungsriege schafft sich politisch sowie moralisch ab, steht mithin nicht nur mit einem Bein im Kriminal – trotzdem klammert sie sich mit Zähnen und Klauen an das Amt. Der "tiefe" Süden mag sich zwar in dieser Hinsicht besonders "auszeichnen", der Affärenteppich legt sich aber über ganz Österreich und beinahe alle Parteien.   Die ÖVP stolpert von Rücktritt zu Rücktritt und lässt im Übrigen Fettnäpfchen (etwa hier oder da) oder "schiefe Optiken" (zuletzt da) zielsicher nicht aus. Immerhin zeigt sie hinsichtlich der Rücktritte – angesichts der österreichischen Sesselkleber-Kultur beinahe erstaunlich – gelegentlich Konsequenz. Die FPÖ kann sich ebenso wenig wie die ÖVP und das BZÖ von den Affären der Schüssel-Ära abgrenzen und produziert noch dazu laufend weitere negative Schlagzeilgen (s nur hier oder hier). Die SPÖ hat auch ihre eigenen (wiederum mutmaßlichen) Leichen im Keller und agiert mithin unglaublich ungeschickt. In die Telekom-Affäre sind sodann beinahe alle genannten Parteien in der ein oder anderen Weise (wenn auch nur weitläufig) involviert.   Die Grünen? Stagnieren, sind aber wohl derzeit die “sauberste” Partei. Ach ja und die Tiroler Piraten: Die hatten bisher noch keine echte Gelegenheit zur Affäre – wenn man davon absieht, dass sie sich gleich nach ihrem Erfolg bei den Innsbrucker Gemeinderatswahlen in der hohen Kunst der internen Querele (oder besser: “Meuterei”) üben.   Schon dieser keineswegs vollständige Querschnitt wirft die Frage auf: Was ist da los? Kaum jemand kann mehr die Skandale und Skandälchen, die allein die heimische Politik in wirtschaftlich (Staatsschulden- und Klimakrise!) zutiefst unruhigen Zeiten produziert, überblicken. Dem Beobachter drängt sich ein äußerst negatives Bild des durchschnittlichen Typus Politiker auf: Eigennützig, aalglatt, wenig Unrechtsbewußtsein und noch weniger moralischer Anspruch an sich selbst, karrierebewusst, wehleidig, nicht unbedingt übermäßig intelligent und gebildet, aber bauernschlau, souverän in...

Orgelfest in Hall

Für Kurzentschlossener ein kleiner aber feiner Kulturtipp: Die Galerie St. Barbara veranstaltet an diesem Wochenende ein Orgelfest. Bespielt werden dabei die Orgeln der Kirchen von Hall, Absam, und Thaur. Hier das genau Programm:   1. ORGELfest von 27.-29. Juli in Hall, Absam, Mils und Thaur   Das 1. ORGELfest würdigt von 27.-29. Juli 2012 die Königin der Instrumente. Namhafte Musiker aus Österreich, Deutschland, Spanien und Frankreich treffen sich in Hall und Umgebung.   Hall in Tirol. „Die Idee des ORGELfest ist, die besonders hohe Qualität der regionalen Organisten mit internationaler Bedeutung auch in ihrer Heimat zur Geltung zu bringen und dieses außergewöhnliche Musikinstrument in seiner Vielfalt einem größeren Publikum zugänglich zu machen“, meint Gerhard Crepaz, der gemeinsam mit dem Haller Altbürgermeister Johannes Tratter das Fest angeregt hat. Die Initiative soll jährlich drei bis fünf Tage rund um den Todestag von Johann Sebastian Bach († 22.07.1750) und das Fest des Heiligen Ignatius v. Loyola († 31.7.1556) stattfinden. Im Zentrum steht Bachs Musik und ihre Wirkung bis in die Gegenwart. Das 1. ORGELfest findet vom 27. bis 29. Juli 2012 statt und umfasst die Gemeinden Hall, Absam, Mils und Thaur.     ORGELfest mit Größen der Musikszene Im Mittelpunkt des Orgelzyklus stehen drei international anerkannte Organisten: Michael Schöch, ARD-Preisträger 2011, Hannes Christian Hadwiger, Kirchenmusiker an der Pfarrkirche St. Nikolaus in Hall und Michel König, der auch in den USA und Afrika konzertiert. Das Stuttgarter Kammerorchester unter der Leitung des in Frankreich wirkenden Tiroler Dirigenten Oswald Sallaberger, der spanische Organetta-Spieler Guillermo Pérez und Barbara Dennerlein, eine der bekanntesten Jazzorganistinnen, werden Teil des ORGELfest sein. Die Vielfalt der Musiker spiegelt sich unter anderem auch in den zu Hörenden Werken wider. Von mittelalterlicher Tanzmusik von Machaut, einer Vielzahl von Bachs Orgelwerken über Mendelssohn und...

Landrostplatz

Am mithin heftig kritisierten – sechs Millionen Euro teuren – neuen Landhausplatz wird derzeit wieder eifrig gewerkt. Warum? Die Bauausführung des erst 2010 fertig gestellten Platzes war mangelhaft. Zu wenig Beton wurde auf das Prestigeobjekt aufgetragen, die Stahlgitter der Betonplatten rosteten.   Zudem setzte der Frost einem Teilbereich des Platzes zu. Immerhin: Dem Land sollen keine Kosten entstehen, weil die Gewährleistungspflicht sechs Jahre beträgt. Die Sanierungsarbeiten dauern bis Ende August, im Oktober wird sodann die Oberfläche abgefräst....

Reden wir über Gerechtigkeit...

Sittenbild Österreichs im Juli 2012 – die Zeitungen sind voll von Berichten über politische Skandale und Verbrechen, nahezu jeden Tag werden neue Verfahren anhängig. Ob Strasser, Grasser oder Graf – um hier nur die prominentesten Namen zu nennen – die Herrschaften laufen allesamt frei herum, lassen sich von den besten Anwälten vertreten und verweisen selbstgefällig grinsend – worauf? – BINGO: Auf die Unschuldsvermutung natürlich!   Innsbruck, Landesgericht im Juli 2012. Ein 49-jähriger Mann steht vor Gericht, er hat mehrere Opferstöcke geplündert und dabei insgesamt 160 Euro erbeutet. Ein schräger, sogar irgendwie sympathischer Zeitgenosse, als Beruf gibt er „freiberuflicher Wochenendgestalter“ an. Er habe eben kein Geld gehabt und sich nicht zu helfen gewusst. Nach etwa einstündiger Verhandlung ergeht als Urteil „schwerer gewerbsmäßiger Diebstahl“ und das Strafmaß von zwei Jahren.   Wir leben in einem demokratischen Rechtsstaat und daher gilt die Gleichheit der BürgerInnen vor dem Gesetz. Einige verdienen Millionenbeträge für wenige Seiten umfassende „Gutachten“ und nicht näher benannte „Beratungsleistungen“ – Geld aus der Steuerkasse oder von staatsnahen Betrieben. Sie sind gut vernetzt und wissen genau, nach welchen Regeln dieses einträgliche Spiel abläuft. Andere klauen ein paar Euro aus dem Opferstock – vielleicht weil sie hungrig sind und zu stolz zum Betteln? Sie kennen die Spielregeln nicht oder haben ganz einfach sehr schlechte Karten, können sich keinen teuren Anwalt leisten und scheiden aus. Fazit: Die einen spielen und den anderen wird übel mitgespielt.   Link...

Geheimnisse des Alltags … wie roch es einst auf dem Postamt?...

Neulich musste ich einen Brief aufgeben. Etwas, was ja immer seltener geschieht, seit es E-Mails gibt. Aber manchmal geschieht es eben doch noch. Und da die Trafik schon zu hatte, um dort eine Marke zu erstehen, ging ich aufs nahegelegene neue Hauptpostamt am Innrain, wobei es sich ja jetzt nur mehr um ein von außen völlig unauffälliges Gebäude handelt, in dem die Hauptpost jetzt untergebracht ist, ganz im Gegensatz etwa zum großen schönen alten Hauptpostamt in der Maximilianstraße.   Die „Amtsräume“, wenn man sie überhaupt als solche bezeichnen kann, sind ja alles anders als kundenfreundlich, so haben die Pulte etwa keine Abstellfläche für eventuelle Taschen oder Rucksäcke, aber das war noch nicht mal das wirklich Unangenehme, das mir den – durch wenig Kundenandrang zum Glück ohnehin nur sehr kurzen „Amtsbesuch“ – verleidete. Nein, es herrschte in den Amtsräumen ein beinahe unerträglicher Geruch. Ein Geruch weder nach Maschinen oder Papier oder was auch immer sonst früher geruchsmäßig die Postämter durchwaberte, nein es war ein einfach der Geruch eines schlecht gelüfteten Raumes, den im Laufe einer längeren Zeit – wohl eines ganzen Tages – viele Menschen betreten und sich darin aufgehalten haben.   Und mit taten die Menschen leid, die darin den ganzen Tag arbeiten mussten. Das Interieur von einem knalligen Gelb – nicht das beruhigende Gelb, wie es früher alles Postalische wie Briefkästen, Postautos Postschilder und wohl auch das Mobiliar diverser Postämter zierte. Kaum Tageslicht, und eben eine zum Schneiden schlechte Luft.   Da fiel meinem Geruchsgedächtnis gleich das alte Haller Postamt ein, dessen große Schalterhalle ich schon seit meiner frühesten Kindheit kennenlernen durfte, zuerst mit meiner Mutter, wenn ich sie beim Aufgeben diverser Briefe und Einzahlungen begleiten dufte, und später dann, wo ich darin per Telefon meine ersten Dates...

Strand oder Stube?

So richtig sommerlich war es in den letzten Wochen eher selten, aber wenn es schon einmal soweit ist, sollte man die lauen Abende auch so richtig genießen. Zwei Lokalitäten im Zentrum bieten sich dafür an: Der Beach Club am Marktplatz und die stattSTUBE im Waltherpark.   Sicher ist es in erster Linie eine Frage des persönlichen Geschmacks, wo man den Sommerabend willkommen heißt – beide Orte haben ihren eigenen Charme und sind auch nur zwei Gehminuten von einander entfernt.   Im Beach Club kann man Fernweh wirksam bekämpfen und echtes Urlaubsfeeling aufkommen lassen: Ein feiner Sandstrand und viele Liegestühle locken, es gibt fruchtige Cocktails zu genießen und aus den Boxen tönen die Sommerhits der letzten Jahre und Jahrzehnte. Alles recht relaxt, aber auch schnell voll, wenn es mal so richtig heiß ist. Essen kann man auch ganz gut und als Zugabe gibt es den Ausblick auf die Nordkette und Innsbrucks wohl schönste Häuserzeile. Offen ist bis Mitternacht und das ist im gastgartenfeindlichen Innsbruck ein echter Pluspunkt.   Die stattSTUBE am nördlichen Innufer ist dazu ein ziemliches Kontrastprogramm: Statt Sandstrand gibt es Stubenflair direkt am Inn. Bar gibt es hier keine und Bier muss man schon selbst mitbringen – allerdings kann man es sich dadurch auch ganz ohne Konsumzwang gemütlich machen. Die stattSTUBE ist ein feines Plätzchen und kann von allen genutzt werden, die gerade Lust dazu haben. Da sollte es ganz selbstverständlich sein, den eigenen Müll auch wieder mitzunehmen. Soweit mir bekannt ist, gibt es keine Sperrstunde und mit ein bisschen Glück erlebt man ein Spontankonzert.   Fotos von Sigrid Stöckl und stattSTUBE...