heute/morgen: Auf zur achensee.literatour 2012!...

Eine tolle Veranstaltung für kurzentschlossene Kulturinteressierte findet heute und morgen in Achenkirch am Achensee statt. Neben dem bekannten Essayisten Franz Schuh werden sich Felix Mitterer, der Journalist Joachim Riedl und der Tierrechtsaktivist und Aktionskünstler Chris Moser die Ehre geben.   Das Programm   Donnerstag, 31. Mai 2012 18.00 Uhr: Veranstaltungs-Auftakt mit der Eröffnungsrede von Schriftsteller und Essayist Franz Schuh. Im Anschluss erinnert sich Felix Mitterer im Zwiegespräch mit dem Journalisten Joachim Riedl („Die Zeit“) an seine Kindheit am Achensee. Das Posthotel Achenkirch lädt die Teilnehmer im Anschluss zum Abendessen.   Freitag, 01. Juni 2012 10.00 Uhr: Widerständische Worte Die achensee.literatour widmet sich zum Auftakt der gesellschaftskritischen Rolle von Literatur. In Kooperation mit dem Kyrene-Verlag wird der Tiroler Künstler und Aktivist Chris Moser, der im Rahmen der berüchtigten „Tierschützerprozesse“ einer der 13 Angeklagten war, sein brandneues Buch „Die Kunst Widerstand zu leisten“ vorstellen. Der in Wien lebende Tiroler Autor Markus Köhle stellt im Anschluss seinen neuen Roman „Hanno brennt“ (Milena Verlag) vor, in dem er den umstrittenen, so genannten „Mafiaparagraphen“ 278 a und dessen Auswirkungen auf die Zivilgesellschaft literarisch verarbeitet.   Auch im kommenden Jahr wird die achensee.literatour über zwei Tage mit Publikumsveranstaltungen und namhaften AutorInnen aufwarten: Interessierte können sich den Termin vom 23. bis zum 25. Mai 2013 schon mal vormerken.   MedienvertreterInnen und Interessierte sind herzlich eingeladen bei der Premiere der achensee.literatour 2012 dabei zu sein. Wir bitten um Anmeldung unter promedia.arora@pressezone.at Datum: Do., 31. Mai 2012 bis Fr., 1. Juni 2012 Ort: Achenkirch | Pertisau – Achensee  Weitere Infos unter...

Music and the Province (Vol.3) – Maybe it was planned in advance …...

… Maybe it was destiny. In any case it ruled myself. Poise in a special way. – So der aussagekräftige und eigenwillige Titel des dritten Studioalbums von ANOROC aus Wattens. Die fünfköpfige Poprockband, die seit nun schon mehr als 8 Jahren nicht nur die Bühnen Tirols bezwingt und mit ihrem energetischen Sound zur Flucht in Parallelwelten einlädt, zeichnet sich gerade durch ihre konsequente Eigenwilligkeit und gleichzeitig doch leichte Bekömmlichkeit aus. Letzten Samstag habe ich die Jungs unmittelbar vor der spektakulären Präsentation ihrer neuen CD zu einem (zur Abwechslung aus Stichworten aufgebautem) Gespräch über Musik, Stil, Style, Sex, Drugs, Rock’n’Roll und ihr Heimatland getroffen. Natürlich habe ich es mir auch nicht nehmen lassen, ein wenig Konzertatmosphäre für Provinnsbruck und seine HörerInnen einzufangen. www.anoroc.at www.facebook.com/anorocmusic Fotos: Anoroc Ein Interview von Anja Larch...

Lokalcheck: Flohmarkt am Metroparkplatz...

Was machen, wenn das Lokalchecken sein Tribut fordert und Ende des Monats kein Geld mehr bleibt? Richtig, man verkauft das Familiensilber, zB sonntags am (überdachten) Flohmarkt am Metroparkplatz. Positiver Nebeneffekt: Man befreit sich zumindest vorübergehend vom Drang, Dinge zu besitzen und anzuhäufen und hat deutlich mehr vom Tag – denn aufstehen sollte man früh: Die Zuweisung der Verkaufstellen beginnt schon ab 5 Uhr, bis 7 Uhr hat man noch Chancen auf ein gutes Platzerl. Danach wirds wortwörtlich eng. Also das Auto vollgepackt mit Büchern, Gewand (hauptsächlich von der besseren Hälfte, denn in dieser Hinsicht ist der Lokalchecker sehr bescheiden), Staubfängern (dito) und sonstigem Krempel (Software). Ca 10 Euro kostet ein Verkaufsplatz, doch die sind schnell herinnen. Ab 7 Uhr kommen die ersten Schnäppchenjäger, gegen 10 Uhr wird der Markt voll. Die Kasse klingelt nur selten bei "teurer" Ware (ab 5 Euro) – besonders gut gehen Sachen und dabei va Gewand um ein oder zwei Euro. Selbst dort wird aber gefeilscht, was mithin recht spassig und (psychologisch) lehrreich sein kann. Am Ende des Tages – Schluss ist praktisch so gegen 13 Uhr (offiziell 14 Uhr) – bleiben dem Lokalchecker oder eigentlich seiner besseren Hälfte nach teilweiser harter, aber stets amüsanter Überzeugungsarbeit ca 70 Euro: Denn seine Bücher und PC-Programme waren ein wahrer Ladenhüter. Doch insgesamt kein schlechtes Ergebnis, va wenn man damit fast ein Tote Hosen Konzert finanzieren kann. Doch das ist eine andere Geschichte.   Fazit: Unterhaltsame Besitzbefreiung für Frühaufsteher mit klammer Geldbörse und/oder Spass am Feilschen. Der Sammler und Schnäppchenjäger wird auch fündig – die Verkaufsplätze sind gut ausgebucht.   Infos zum Flohmarkt am Metroparkplatz Auch hier ist viel los: Flohmarkt am Hafen (jeden Samstag) Aber der Entrümpelungseffekt muss nicht nur die eigene Geldtasche (wieder)befüllen: Unanstrengend und mit...

Stadtteilfest Anpruggen

Am Samstag, den 02. Juni 2012, ist es so weit: Ab 15.00 Uhr kommt die Innstraße nicht nur in Bewegung, sondern wird zum Zentrum offenen Miteinanders. Gefeiert wird, wer kommt & präsentiert wird, was besteht. Also fühlt euch eingeladen und seid dabei, wenn Mariahilf und St. Nikolaus zusammen rücken, um Innsbruck zu rocken.   Hören, sehen, staunen   Vom Kletterturm # zum Spinnennetz basteln # vorbei am beschallten Waltherpark # zur Kindermodenschau # könnt ihr einer Frauentrommelgruppe lauschen # um eure Sinne für die Urban Street Connection zu schärfen.   Einer Vergolderin bei der Arbeit über die Schulter schauen # T-Shirts erwerben # euch in Didgeridooklängen verlieren # an der Tafel der Kulturen wiederfinden # die Stadt zum Blog machen # den Clown Leonardo treffen # den Zirkus Meer bewundern # eine Kalligraphin besuchen # Ninarunas Feuershow bewundern # Ausstellungen auf euch wirken lassen # Kunst genießen # Kekse essen # Innsbruck genießen.   Stadtteilfest Anpruggen # Samstag, 02. Juni 2012 # 15.00 – 22.00 Uhr # Innstraße   Weitere Informationen:   http://www.innsbruckmarketing.at/index.php?pageid=14 http://www.facebook.com/#!/interessensgemeinschaft.mariahilf...

Schnappschuss: Das Dachl der Bäckerei...

Die Bäckerei / Kulturbackstube besteht noch nicht einmal zwei Jahre und hat sich trotzdem schon zu einem unverzichtbaren Begegnungsort für Kulturschaffende und -interessierte gemausert.   Lobeshymnen über die Bäckerei könnte ich viele singen, allerdings hat sie das gar nicht nötig: Wer einmal da war, ist meistens eh begeistert und kommt gerne wieder. Müsste ich das Konzept der Bäckerei auf einen Begriff reduzieren, wäre es wohl jener der „Vielfalt“. Das Spektrum reicht von der Bikerei, einer do-it-yourself-and-let-us-help-Radlwerkstatt bis zu klassischen Konzerten und vom gemütlichen SonntagsCafé bis zum JAGDClub, der brisante Themen anpackt.   Für mich ist die Bäckerei ein offenes Experimentfeld und vor allem auch ein Ort der Kommunikation: Meistens fülle ich hier meine ohnehin schon ausgebeulten Hosentaschen mit Flyern und Programmheften, die künftige Veranstaltungen ankündigen. In der Bäckerei treffe ich meistens interessante und interessierte Menschen und ich fühle mich hier einfach wohl, weil ich die ungezwungene und immer etwas provisorische Atmosphäre schätze.   Was die Bäckerei ausmacht, ist eben dieses Noch-nicht-fertige, das Machs-doch-selbst, welches Kreativität nicht nur behauptet und großartig aufplustert, sondern einfach zulässt: Das Dachl der Bäckerei von Ulrich Fohler – eine Hommage an das zurzeit verhüllte Goldene Dachl – zeigt sehr gut, was die Bäckerei für mich (auch) ausmacht: Eine Stadt ist dann Kulturstadt, wenn sie mit den eigenen Klischees lustvoll bricht und neue Perspektiven ermöglicht und herausfordert....

Innsbruck verschenkt!

Mit Geld wird vieles gekauft, was man sich schenken kann… Seit kurzem gibt es auf Facebook die Gruppe INNSBRUCK VERSCHENKT, welche es sich zur Aufgabe gemacht hat, ganz unterschiedliche Dinge kostenlos von einem Innsbrucker Facebook-User zum anderen zu vermitteln und beide profitieren zu lassen.   Verena hat keinen Platz in ihrem Zimmer, weil der große, alte Flügel im Weg steht. Er ist ziemlich verstimmt und auch nicht mehr top in Schuss, außerdem kann sie gar nicht Klavier spielen. Also macht sie ein Foto von ihrem Prachtstück und postet es auf INNSBRUCK VERSCHENKT. Nur Minuten später, kann Anna ihr Glück kaum fassen, dass sie wirklich sowas Tolles und Teures einfach geschenkt bekommt. Das sie das Teil niemals in ihre Wohnung bekommen wird, weil es zu groß ist , ist eine andere Geschichte. Oder Dietmar: Seine Katze ist vor kurzem verstorben und er hat noch Allerlei Katzenzubehör, was ihm den Verlust nicht gerade leichter macht. Wohin aber mit dem ganzen Zeug? Wegwerfen wäre schade, verkaufen zu mühsam. Er postet es auf INNSBRUCK VERSCHENKT und Claudia, die gerade ein Katzenbaby bekommen hat, freut sich sehr darüber.   Egal ob Bücher, defekte Waschmaschinen, ältere Fahrräder, Kleidung oder Fernseher ohne Flat Screen, auf INNSBRUCK VERSCHENKT finden Dinge, die für ihre Besitzer/in keinen Wert mehr haben, einen neue Bedeutung und Wertigkeit. Sie erzeugen Freude, einfach so. Derjenige, der die Dinge verschenkt, hat das Gefühl etwas Gutes getan zu haben und erleichtert sich selbst damit, schafft auch Platz für Neues.   Es gab auch schon verlorene Gegenstände, die in dieser Gruppe ihren Besitzer wieder gefunden haben, wie ein verlorenes iPhone am Lanser See oder ein Laptop im Szenelokal der Innenstadt. Und es entstehen dabei Begegnungen zwischen Menschen, die sich so niemals getroffen hätten.   Verschenken verbindet!...

Vortrag & Podiumsgespräch: Trotz Fleiß kein Preis...

Inzwischen ist längst bekannt, dass eine gute Ausbildung, Flexibilität und Praxiserfahrung längst nicht mehr ausreichen, um einen guten, halbwegs abgesicherten Job zu ergattern. Gerade junge AkademikerInnen erleben die Zeit nach Abschluss ihres Studiums oft als sehr ernüchternd: Wenn überhaupt erhalten sie eine befristete Anstellung oder die Möglichkeit zur Projektmitarbeit.   Die Selbst-Ausbeutung mit der vagen und ungesicherten Verheißung „Irgendwann wird es schon was werden“ bedeutet Unsicherheit und Existenzangst einer ganzen Generation. Einmal mehr sind besonders Frauen von der Misere betroffen: Über ein Drittel der abhängig beschäftigten Frauen arbeitet bereits weniger als die „Normalarbeitszeit“. Zeiten der Unterbrechungen stellen in ihrer Erwerbsbiografie schon lange das „Normalarbeitsverhältnis“ dar. Das bedeutet meist den Verlust der eigenständigen Existenzsicherung und Armut im Alter.   Die Angst vor Erwerbslosigkeit und Armut im Alter macht die Beschäftigten erpressbar und verschärft die Konkurrenz verschiedener Beschäftigtengruppen untereinander. Von Arbeit muss man leben können – und Frau auch. Und zwar während der Zeit der Ausbildung, der Berufstätigkeit und vor allem später im „Ruhestand“. Um das zu erreichen, brauchen wir Allianzen von verschiedenen Beschäftigtengruppen und gesellschaftlichen Kräften.   Zum Thema Trotz Fleiß kein Preis. Prekäre Arbeit – prekäres Leben? veranstaltet der Arbeitskreis Wissenschaft und Verantwortlichkeit einen Vortrag von Gisela Notz   Datum: Mi, 30. Mai 2012, 19:30 Uhr Ort: Hörsaal 3, SoWi, Universitätsstr. 15, 6020 Innsbruck   Die anschließende Diskussion moderiert Alexandra Weiss (Koordinatorin im Büro für Gleichstellung und Gender Studies der Universität Innsbruck, Politikwissenschafterin, freie Wissenschafterin und externe...

Die Stadt als Blog

Die Fangemeinde des digitalen Stadtgeflüsters ist im Laufe des letzten Jahres massiv gewachsen. Wären wir eine Partei, könnten wir unser Wahlziel wohl im Rückspiegel betrachten. Da wir das aber nicht sind, lassen wir die Schmutzkübel dort, wo sie ohnehin vermutet werden, und mischen uns unters Volk.   # 1: Stadtteilfest „Anpruggen“   Am Samstag, den 02. Juni 2012, ist provInnsbruck.at ab 15.00 Uhr am Stadtteilfest „Anpruggen“ zu Gast und eure Meinung Königin. Um unseren Blog noch offener, lebendiger und bunter zu machen, fragen wir vor Ort nach, was Innsbruck aus eurer Sicht braucht, ist, will oder zumindest wollen soll.   Dadurch wird die Stadt zum Blog und eure Meinung Thema. Die besten, kritischsten, einfallsreichsten oder witzigsten Gedanken werden mit einem kreativen Design versehen und von Innsbrucker Künstler_innen auf Postkarten gedruckt. Denn, was liegt pickt und was steht, kann zu Fall gebracht werden. Mitmachen vorausgesetzt!   PS: Weitere Informationen zum Stadtteilfest „Anpruggen“...

stattSTUBE: just come INN!...

Es wird gehämmert, gesägt und montiert, dass es jedem Heimwerkermarktwerbespot zur Ehre gereicht: Am nördlichen Ende der Innbrücke entsteht die stattSTUBE, ein Projekt des Architekturstudierenden-Kollektivs tortenwerkstatt.   Seit Anfang Mai realisiert die tortenwerkstatt mit der stattSTUBE ein öffentliches, bewohnbares Objekt, das zentraler Ort der Architekturtage wird, die 2012 unter dem Motto "anders als geWohnt" stehen.   Eröffnung: 31.Mai 2012, 19 Uhr anschließend Konzert von Times New Roman   Mehrere Meter über dem Waltherpark und oberhalb des ehemaligen Kiosks entsteht eine temporäre Stube inmitten von Baumkronen. Man kann sich dort mit FreundInnen treffen, die Mittagspause verbringen, essen, arbeiten und einfach da-sein. Den ganzen Sommer über wird hier Strom und drahtloses Internet ohne Gebühr zur Verfügung gestellt. Das Dach des Trafos wird zur stattSTUBE in direkter Nähe des Inns. Die vielfältigen Möglichkeiten diesen Ort als temporäre stattSTUBE zu beleben, sollen Visionen und Beispiele für mögliche zukünftige Nutzungen aufzeigen. Im Moment arbeitet die tortenwerkstatt unter Hochdruck, damit das Projekt rechtzeitig fertig wird – helfende Hände sind immer willkommen. Nach der Eröffnung wird die stattSTUBE der Bevölkerung zur Verfügung gestellt; einige Workshops und eine Veranstaltung in Kooperation mit dem "Heart of Noise"- Festival sind schon geplant. Alle sind dazu aufgerufen, die stattSTUBE mit eigenen Ideen und Aktionen zu...

Music and the city (Vol. 37)...

Am 31.05. (20:30 im Leokino) findet die Eröffnung des Festivals „Heart Of Noise“ statt, welches Innsbruck als temporäre musikalische Meteropole erstrahlen lassen wird. Die beiden Köpfe hinter diesem Festival, um das uns sogar Wien beneidet, sind Chris Koubek und Stefan Meister. Sie haben enge Genregrenzen hinter sich gelassen und sich auf die Trends und Tendenzen eingelassen, die zeitgenössische Musik anbietet.   Die Festivalmacher Chris Koubek und Stefan Meister scheuen dieses Jahr weder Tod noch Teufel, weder Elektronik noch Black Metal. Sie haben keine Berührungsängsten mit Dark-Ambient, mit technoiden, experimentellen und tanzbaren Sounds, mit Sounds, die man generell und überhaupt keinem Genre zuordnen kann. Kurzum: das Festival „Heart Of Noise“ könnte, auf den ersten Blick, ein wenig beliebig wirken. Dem Geschick von Meister und Koubek ist es allerdings zu verdanken, dass es einen „roten Faden“ gibt, der sich durch die verschiedensten Musikrichtungen zieht, die für einige Tage vielleicht friedlich nebeneinander und miteinander am Programm stehen werden, vielleicht aber auch in ihrer Zusammenstellung kontrovers diskutiert werden könnten. Das „Heart Of Noise“ ist kein gemütliches Festival, das man mal so nebenbei konsumiert, perzipiert und rezipiert. Es dürfte fast unmöglich sein, sich in allen Genres auszukennen, in denen die beiden Macher gewildert haben und aus denen sie Beachtliches und Erstaunliches zu Tage gefördert haben. Man merkt ihnen den Stolz an den sie haben, jetzt wo sie ihre monatelange Recherche endlich vorstellen dürfen und den Leuten zeigen können, wie zeitgenössische und experimentelle Musik im Heute klingen könnnte, abseits allzu enger akademischer Grenzen. Das „Heart Of Noise“ ist kein elitäres Festival, sondern ein Festival für alle, die auf der Suche nach dem musikalischen Abenteuer sind.   „Herz der Finsternis“…   Das „Heart Of Noise“ kümmert sich nicht um das radikale Experiment um des Experimentes Willen, will auch nicht die Hörgewohnheiten völlig verschieben oder gar...