Andalusien lyrisch und kulinarisch...

Am Dienstag, dem 21. Juni, hat die „Kulturlocation“ „Bäckerei“ in der Dreiheiligenstraße 21 wieder etwas ganz Besonderes auf dem Programm: einen andalusischen Abend mit dem deutsch-spanischen Autor José F.A. Oliver.     Als Sohn von Andalusiern, die 1960 nach Deutschland auswanderten, wuchs Oliver mit Deutsch, Spanisch und dem alemannischen Dialekt seiner Schwarzwälder Heimat auf und bringt diesen Sprachreichtum in sein literarisches Werk ein. Dieses umfasst vor allem Gedichte, Kurzprosa und Essays zu kulturpolitischen Themen.   Morgen Abend wird Oliver aus seinem lyrischen Werk vorlesen und damit den Höhepunkt des kulturellen Abends, der von Martin Sailer moderiert wird, bilden. Passend zum Thema und Ambiente wird die Lesung von Flamencomusik (gespielt von Dietmar Rumpold und Peter Nagelschmiedt) untermalt und vom Duft spanischer Spezialitäten umweht. Die Romanistik-StudentInnen der Uni Innsbruck, die den Abend im Rahmen eines Projektseminars veranstalten, werden nämlich auch für Speis und Trank (typisch andalusische Köstlichkeiten wie Gazpacho und Vino Tinto) sorgen.   Der lyrisch-musikalisch-kulinarische Abend startet um 20 Uhr, Eintritt sind freiWILLIGE...

Poetry Slam im Taxispalais, das erste Mal...

Im Rahmen der Ausstellung „Kriwet – Yester’n’Today“ wurde geslammt. Die Locations der PoetrySlamGang werden, finde ich, immer noch cooler. Die Bäckerei, jetzt der Betoninnenhof eines Palais umrundet von poppigen, kaleidoskopischen Installationen. Inmitten von Wänden kriwetscher „konkreter Poesie“ battleten Slamerfahrene wie MC Slampapa Markus Köhle, Mieze Medusa, Martin Fritz und Stefan Abermann mit Rookies wie dem MC Bad Influence Hannes Blamayer, meinem neuen Lieblingsassistenten mit Potential, und mit einer weiteren Wörglerin und ehemaligen Bla-Klassenkollegin, der Anita, die von Fröschen und verhundsten Rechtschreibwiederholungen erzählte. Dann war da noch ein Slammer, der mich vollkommen in seinen Bann zog, und zwar der derzeitige Writer in Residence Frank Klötgen, diese verführerische Stimme, meine Knie wurden selbst im Sitzen weich. Er startete mit „Catwalk“, wobei er sich auf die „Walk“-Schriftzug-Bodeninstallation, die in der Bühne mündete, bezog und verlor sich dann auf „Burgersteigen“, worin ich mich erkannte, natürlich, einmal Muse immer Muse, Ehre oder Fluch, die universelle Frage, die sich eine Muse stellt? Aber bei so einer Stimme lass sogar ich mich erobern, auf Zeit. Die anderen Slammer erzählten Geschichten von Gnus (Stefan Abermann), die sich mit Charme in deine Wohnung und dein Herz schleichen und nach einer herzhaften Dusche wieder weichen, von einem kalten, unfreundlichen Januar in Wien (Mieze Medusa), einer Bierkolumne im Rondo (Martin Fritz) und einem brutalen Strafen-Methodenblatt für Lehrpersonen (Bla). Klötgen verschlängelte sich in alle möglichen Richtungen, gehüllt in schwarz mit Hut. In der Pause wurde nach oben zu Musik, Getränken und Brezen geströmt. Ich suchte nach den Wörtern, die den Sternensymboldruck von Kriwet umringten, und bin unter anderen auf folgende gestoßen: „Natur Revolution Kosmos Smog Gloria Leben Engel…“. Nach der Pause wurde dem Klimax entgegen geslammt, der Bla war nicht mehr im Rennen, wurde aber vom Abermann als Notenständer-Praktikant für seine...

Demo und Fest zum Weltflüchtlingstag...

Die über 35 Vereine und Organisationen umfassende Initiative Bleiberecht organisiert eine gemeinsame Veranstaltung zum Weltflüchtlingstag. Wir laden alle Menschen herzlich zur Teilnahme ein! Datum: Sonntag, 19. Juni 2011 Ort & Zeit: 14 Uhr Treffpunkt Waltherpark (gegenüber Metropol-Kino) von dort Demonstration durch die Innenstadt 15 Uhr Soli-Fest im Rapoldipark Innsbruck Wir treten ein für eine andere Flüchtlingspolitik, die positive Aufnahme, Schutz und Teilhabe von Menschen in den Vordergrund stellt.     Wir fordern: => Ein Bleiberecht für dauerhaft in Österreich lebende Menschen! => Ein Recht auf Erwerbsarbeit für asylwerbende Flüchtlinge! => Den uneingeschränkten Zugang zu Lehre und Ausbildung für asylwerbende Flüchtlinge! => Eine umfassende medizinische Versorgung für alle in Österreich lebenden Personen! => Die österreichische Staatsbürgerschaft für alle hier geborenen Kinder, falls dies von den Eltern gewünscht ist! Das im April 2011 im Nationalrat beschlossene FremdenUNrechtspaket beinhaltet wesentliche Verschlechterungen für viele in Österreich lebende Menschen – daher lehnen wir diese Gesetzesnovelle generell ab. Zum Schutze der Flüchtlinge fordern wir im Speziellen: => Die Aufhebung der als „Mitwirkungspflicht“ getarnten Internierung von Flüchtlingen von bis zu sieben Tagen! => Statt einer Ausweitung die sofortige Abschaffung der Schubhaft – keine Haft ohne Delikt! => Eine öffentlich finanzierte, sowie unabhängig gestaltete Rechtberatung für alle Asylsuchende!   FLUCHT IST KEIN VERBRECHEN – HOCH DIE INTERNATIONALE...

„Die Nordtribüne das sind wir alle“ wer zum Teufel seid denn ihr???...

Über die umstrittene, aber niemals fragwürdige Selbstreinigungskraft einer Kurve.  Es ist Samstag, der 22. Mai 2011, das letzte Heimspiel der Saison. Nach gefühlten zweihundertfünfunddreißig Eckbällen ohne Ausbeute gelingt Öbster in der 49. Minute gegen Fixabsteiger LASK der Führungstreffer für Wacker Innsbruck. Doch kaum jemanden auf der gut besuchten Nordtribüne interessiert der Torjubel. Unschöne Szenen spielen sich ab, das Prädikat ‚besonders wertvoll’ haben sie sich nicht verdient: Die ‚Tivoli Nord’ entledigt sich (nicht ganz gewaltfrei) zweier Skins, einschlägig angezogen, der nackte Oberkörper spricht eine noch eindeutigere Sprache. Als „Nazis raus!“ Chöre ertönen, durchschauen auch die unpolitischsten ZuseherInnen die Vorgänge – wenngleich sie auch nicht alle gutheißen. „Bin ich froh, wenn ich hier heil wieder raus komm!“, sagt eine junge Tivoli-unerfahrene Mutter neben mir, die ihrer ca. 10jährigen, aber sichtlich stadionerprobten Tochter den Anblick ersparen will. Die Securities reagieren gelassen auf die Tumulte, der Verdacht liegt nahe, dass das was passiert, nicht zufällig jetzt passiert. Auch die Polizei konzentriert sich ausschließlich auf die beiden Skins und verweist sie letztlich des Stadions. Gewalt legitim? Lange Diskussionen folgen dem Spiel, wenngleich der Tenor einstimmig ist: „Nein, wir wollen keine Nazis auf der Nord!“. Aber rechtfertigt dieser hehre Wunsch den Einsatz von Gewalt? Spontan würden viele diese Frage wohl mit Nein beantworten. Eine genauere Betrachtung lässt mich in dieser Sache allerdings nicht mehr so sicher sein. „Die Glatzen sind wieder mehr geworden in letzter Zeit“, schildert W.A. „Wenn wir nicht Zustände wie in den 90ern haben wollen, muss man früh genug eingreifen und ihnen klarmachen, dass sie nicht erwünscht sind!“ Eine nachvollziehbare Einschätzung, die eingangs gestellte Frage bleibt allerdings unbeantwortet. „Immer wieder tauchen rechtsradikale Schlägertypen im Tivoli auf.“, erzählt mir C.K. „Für Fußball interessieren sie sich eigentlich nicht. Unter dem Deckmantel des Patriotismus versuchen...

Innsbruck literarisch im Berlin-Blog...

Der Poetry-Slammer Frank Klötgen, der momentan als „Writer in Residence“ in Innsbruck weilt, nutzt seine Zeit hier auch für literarische Fingerübungen. In seinem Blog für das Berlin-Magazin STADTKIND auf Tagesspiegel.de präsentiert er in diesem Monat Residenzpoesie aus Innsbruck. Jeden Tag gibt’s ein neues Quartergekrakel: Von Andreas Hofer über den Alpenzoo bis hinauf aufs Hafelekar (inklusive Hagel-Erlebnis) ist alles schon abgehakt. Aber schaut’s euch einfach selbst an was Frank Klötgen so inspiriert: http://stadtkind.tagesspiegel.de/   Und es gibt auch noch ein paar Termine, um Frank Klötgen live zu sehen:   MO 20. Juni 9:00-11:00 Uhr – Literaturhaus am Inn (Josef-Hirn-Straße 5): [Montagsfrühstück. Forum für strategische Langsamkeit] Frank Klötgen, Cornelia Travnicek und Martin Fritz im Gespräch mit Nina Fuchs zum Thema „Zwischen Dienstleistung und Autonomieanspruch: Wovon die Kunst leben soll“. FR 24. Juni 20:30 Uhr – Die Bäckerei: Frank Klötgen zu Gast beim Bäckerei Poetry Slam. MO 27. Juni 20:00 Uhr – Literaturhaus am Inn: Abschlusslesung mit Frank Klötgen.     Foto: Text ohne Reiter     Mehr Infos zu Frank Klötgen findet ihr hier: http://hirnpoma.de/  ...

Mal wieder Bergisel-Museum. Eine subjektive Reflexion...

Kein Museum scheint in letzter Zeit so sehr die Gemüter erregt zu haben wie das Bergiselmuseum. Obwohl seit meinem Besuch schon einige Zeit vergangen ist und ich nicht vorgehabt habe, mich noch länger und öfter damit zu beschäftigen, hat man teilweise keine Chance, einem Gespräch darüber auszustellen.   Meist läuft das Ganze recht vorhersehbar ab. Man ist sich schnell darüber einig, dass die Kosten, die der Bau verursacht hat, viel zu hoch waren, dass man das Geld viel besser hätte verwenden können, etc. Was die Architektur hingegen angeht, sind die meisten Menschen eher neutral. Es ist ein Gebäude, das nicht mehr Widerspruch erregt als ein normales modernes Haus.   Heikler verhält es sich aber mit dem Inhalt. Lässt man das Gemälde, das eben eine Attraktion für sich darstellt und deshalb nicht weiter behandelt werden soll, beiseite, bleibt mehr oder weniger nur der unterirdische Teil übrig. Grundsätzlich ist mir noch niemand begegnet, der wirklich überzeugt war. Weder wissenschaftlich noch „kuratorisch“ wird dem Museum ein positives Zeugnis ausgestellt. Eher ist es so, dass die meisten Besucherinnen und Besucher, mit denen ich gesprochen habe, den roten Faden vermissen oder ähnliches. Gelegentlich kommt es auch vor, dass  man sogar etwas verstört ist, beispielsweise wenn man vor einem überfahrenen Biber steht.     Und trotzdem passiert es immer wieder, dass am Ende ein positives Resümee steht, was mich anfangs leicht verwirrt hat. Erst mit der Zeit und nach mehrmaligem, genaueren Zuhören ist mir aufgefallen, was der Reiz des Museums ist. Dadurch, dass es mehr oder weniger planvoll Alltagsgegenstände aus dem 20. Jahrhundert präsentiert, erlangt es den Charme eines Trödelladens. Nicht der Erkenntnisgewinn steht hier im Vordergrund, sondern ganz im Gegenteil die Erinnerung. Man sieht wieder die Skier, die man als Kind hatte (oder wollte), man...

Filmvielfalt am Rejected...

Offenheit sorgt für Vielfalt. Das Rezept ist eigentlich so einfach. Nur anwenden muss man es. Das Filmfest Rejected, das heuer seinen dritten Geburtstag feiert, ist darin Meister: Die Vielfalt an Filmen, die auf dem diesjährigen Programm stehen, kennt schier keine Grenzen, sogar die heikelsten Kinobesucher dürften hier vom 16. bis 18. Juni in der Bäckerei auf ihre Kosten kommen. Damit die Auswahl für gerade jene etwas leichter fällt, aber auch um den vielfältigst Interessierten eine Orientierungshilfe zu bieten, gibt’s im Folgenden Kurzbeschreibungen der Filme, die es dieses Jahr auf die Rejected-Bühne geschafft haben und am Tag 1 (16. Juni) gezeigt werden:   Den Auftakt macht am Donnerstag um 20.30 Uhr der Kurzfilm „Der Herzerlfresser“ (25 min) von Anna Schwingenschuh. Die Handlung spielt in einem steirischen Dorf Ende des 18. Jahrhunderts, Protagonist ist ein Knecht namens Paul, der sein gebrochenes Herz durch den Verzehr von sieben Jungfernherzen heilen zu können glaubt. Biblischer Aberglaube führt ihn zu der Überzeugung, nur dadurch seine Stanzi wieder zu finden. Im Anschluss wird der 5-minütige Film „San Francisco“ von Jakob Fuhr vorgeführt. In einer Momentaufnahme sieht man darin den 16-jährigen Schwimmer Florian in seinem Element und bekommt von ihm erzählt, was ihn täglich beschäftigt. Es folgt der Dokumentarkurzfilm „I’m Agha“ (8 min) von Muhammad Umar Saeed und Atif Ahmad, der einen Ausschnitt aus dem Leben des pakistanischen Jungen Agha zeigt, der statt einer Schultasche jeden Morgen einen Müllsack über die Schulter werfen muss.   Um 21.30 Uhr geht es weiter mit der Dokumentation „Villa Freud“ (30 min) unter der Regie von Barbara Windtner. In Anlehnung daran, dass Buenos Aires als absolute Hochburg der Psychoanalyse gilt, wird ein Viertel der Stadt sogar Villa Freud genannt. Danach wird der beeindruckende Kunstfilm „Amodium“ (6 min) von Veronika Behringer gezeigt. Bedrückende...

Verregneter Feiertagsmontag...

Am verregneten Feiertagsmontag ging es zu einem kulturellen Ausflug durch Innsbruck. Zuerst das Tirol Panoptikum und die Kriegsverherrlichungen am Berg Isel, dann durch Wilten zum Volkskunstmuseum und zur Schwarzen Mander Kirche.  Gleich am Berg Isel angekommen, trifft man schon auf einen Blick die beiden großen Budgetlöcher Tirols: Das Tirol Panorama und den Brennerbasistunnel.   Ich war wohl nicht der Einzige, der den verregneten Feiertagsmontag nutzte, um ins Museum zu gehen. Es staut am Berg Isel. Auch im Museum: Viele Menschen. Keine Audioguides mehr.    Das Riesenrundgemälde ist an seinen Ursprung am Berg Isel angekommen. Schöner Ort, schönes Gebäude. Aber musste das so teuer sein? So teuer, dass man andere Kunst in Tirol wohl nicht mehr fördern kann. Und dann auch noch diese martialische Kriegsverherrlichung…      Für Gott, Kaiser, Vaterland? Gibt´s doch alles nicht mehr?!     Kriegsverbrecher haben auch ihren Platz am Ehrenplatz des Landes Tirol.   Ja, für das Bierstindl gibt´s wohl kein Geld mehr…     Dafür wird das Jahr 1809 auch an manchen Wiltener Häusern hoch gefeiert.      Flüchtlinge willkommen? Heute nicht mehr…      … früher aber schon?! Zumindest an der Kirche.   …weiter durch den Kommunistischen Block Wiltens zum Volkskunstmuseum.   Ein wahrer Gedanke an der Wand des Volkskunstmuseums.      Und ein etwas wirrer Beitrag von Bruder Willram, dem in Innsbruck immer noch eine Straße gewidmet ist. Bruder Willram war ein großer Kriegshetzer im 1. Weltkrieg. Warum ihm immer noch gehuldigt wird, weiß wohl heute niemand...

Einladung zur Buchpräsentation und Podiumsdiskussion...

NARBEN Kunstprojekt zu sexueller Gewalt  Über die Grenzen von Kunst, Therapie und Justiz  Am Podium Margret Aull (Therapeutin), Andrea Haniger-Limburg (Juristin), Anita Moser (Komparatistin) und Franz Wassermann (Künstler) Dienstag, 14. Juni 2011, 19 Uhr im Artdepot, Maximilianstraße 3 / Stöcklgebäude (Innenhof) – Innsbruck   NARBEN/SCARS Das Kunstprojekt „Narben“ von Franz Wassermann gibt dem Unsagbaren Raum: SexualisierterGewalt und sexuelle Übergriffen auf Kinder und Jugendliche. In Zusammenarbeit mit Überlebenden und Hilfseinrichtungen erarbeitet der Künstler Ausdrucksmöglichkeiten jenseits des Sagbaren und schafft so eine Öffentlichkeit für Betroffene und deren Erfahrungen: in Bildern, Installationen, Performances, Ritualen, und in eineem Buch. Der begleitende zweisprachige Sammelband (Deutsch/Englisch) vereint wissenschaftliche Beiträge von FachexpertInnen mit der Dokumentation es Kunstprojekts. Die Psychotherapeutinnen Margret Aull und Sonja Wohlatz, die Literatur- und KulturwissenschaftlerInnen Beate Eder-Jordan, Reinhard Görling und Anita Moser, die Journalistin Andrea Sommerauer, die Kunstpädagogin Hanne Seitz sowie die Kunsthistorikerin Tamar Tembeck und die Schriftstellerin Marlene Streeruwitz nähern sich aus unterschiedlichen Perspektiven dem Thema und dem Kunstprojekt. Die Verwirklichung einer menschengerechten Umwelt – ganz im Sinne des Social Design – liegt den Kunstprojekten von Franz Wassermann als Ziel, und so auch diesem Buch als Haltung, zugrunde. Kunst ist immer auch eine Möglichkeit, Sprachlosigkeit zu überwinden und Unsagbares auszudrücken.    ...

Impressionen vom Straßenfest...

Hier ein paar Bilder vom heutigen Straßenfest:     Man kann sehen, es war einiges los. Für viel abwechlungsreiches Programm für Groß und Klein war gesorgt.                           Fotos (c) by niewo Mehr Fotos findet ihr unter:...